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| von Gemeinde Planegg

Bau der U6-Verlängerung kann ungestört weiterlaufen

Zwischenfinanzierungsvereinbarung mit Freistaat Bayern

Jüngst hat die Gemeinde Planegg, vertreten durch Bürgermeister Heinrich Hofmann, eine Zwischenfinanzierungsvereinbarung mit dem Freistaat unterzeichnet. Der Freistaat Bayern sichert damit der Gemeinde Planegg aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr Finanzmittel in Form eines zinslosen Darlehens zu, damit die Gemeinde Planegg rechtzeitig die notwendigen Aufträge zur Umsetzung des Projektes „Verlängerung der U-Bahn- Verlängerung nach Martinsried“ vergeben kann.

Die Zwischenfinanzierung deckt den Zeitraum ab, bis die entsprechenden Fördermittel des Bundes bereit stehen - denn zwischen der Beantragung von Fördermitteln beim Bund und der tatsächlichen Auszahlung dieser Mittel wird ein längerer Prüfprozess stattfinden.

„Wir freuen uns, diese Vereinbarung abgeschlossen zu haben, da hierdurch zeitliche Verzögerungen und damit eine Verteuerung des Projektes vermieden werden kann“, so Bürgermeister Hofmann.

Damit sind die Gemeinde Planegg und die für sie tätige Projektmanagementgesellschaft (PMG) in der Lage, alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen ohne zeitlichen Verzug auszuschreiben und zu vergeben. Die Vereinbarung beläuft sich auf geschätzte 25 Millionen Euro.

Bei der Unterzeichnung der Zwischenfinanzierungsvereinbarung durch Bürgermeister Hofmann im Rathaus Planegg waren Dr. Dimitri Steinke von der PMG und Peter Vogel, Kämmerer der Gemeinde Planegg, zugegen.

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Jüngst hat die Gemeinde Planegg, vertreten durch Bürgermeister Heinrich Hofmann, eine Zwischenfinanzierungsvereinbarung mit dem Freistaat unterzeichnet. Der Freistaat Bayern sichert damit der Gemeinde Planegg aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr Finanzmittel in Form eines zinslosen Darlehens zu, damit die Gemeinde Planegg rechtzeitig die notwendigen Aufträge zur Umsetzung des Projektes „Verlängerung der U-Bahn- Verlängerung nach Martinsried“ vergeben kann.

Die Zwischenfinanzierung deckt den Zeitraum ab, bis die entsprechenden Fördermittel des Bundes bereit stehen - denn zwischen der Beantragung von Fördermitteln beim Bund und der tatsächlichen Auszahlung dieser Mittel wird ein längerer Prüfprozess stattfinden.

„Wir freuen uns, diese Vereinbarung abgeschlossen zu haben, da hierdurch zeitliche Verzögerungen und damit eine Verteuerung des Projektes vermieden werden kann“, so Bürgermeister Hofmann.

Damit sind die Gemeinde Planegg und die für sie tätige Projektmanagementgesellschaft (PMG) in der Lage, alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen ohne zeitlichen Verzug auszuschreiben und zu vergeben. Die Vereinbarung beläuft sich auf geschätzte 25 Millionen Euro.

Bei der Unterzeichnung der Zwischenfinanzierungsvereinbarung durch Bürgermeister Hofmann im Rathaus Planegg waren Dr. Dimitri Steinke von der PMG und Peter Vogel, Kämmerer der Gemeinde Planegg, zugegen.

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