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Energetische Sanierung mit System

Energieberatung im Landratsamt

Alte Heizkessel, eine schlechte Wärmedämmung oder zugige Fenster - viele Häuser verbrauchen unnötig Energie für Heizung und Warmwasser. Dennoch zögern Eigentümer oft, ihre Immobilie energetisch zu sanieren. Eine kostenlose Beratung rund um die Themen zum Modernisieren und Energiesparen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern im Landratsamt Starnberg.

Die nächste Gelegenheit hierzu gibt es am Donnerstag, den 5. Dezember von 13.30 bis 18 Uhr. Eine Terminvereinbarung erfolgt unter Telefon 08151 148-442.

Vorab gibt die Verbraucherzentrale Bayern Tipps, wie Energie gespart werden kann.

Sanierungsanlässe nutzen

Wer die Renovierung seines Hauses etwa wegen Putzschäden oder einer schmutzigen Fassade ins Auge fasst, sollte solche Sanierungsanlässe gleich für die energiesparende Modernisierung nutzen. „Die Kosten für Gerüst, Putz und Farbe entstehen dabei sowieso und die Ausgaben für die Wärmedämmung fallen dann anteilig deutlich geringer aus“, betont die Verbraucherzentrale Bayern.

Mit System und nach Stand der Technik vorgehen

Die energetische Sanierung eines Hauses kann zum Beispiel von oben nach unten erfolgen. Das heißt: Zuerst sollten Eigentümer die Gebäudehülle wie Dach, Fassade oder Fenster dämmen und dann erst eine neue Heizung auswählen. Eine gute Dämmung verringert den Energiebedarf wesentlich, sodass die Heizung am Ende viel kleiner ausfallen kann. „Wer umgekehrt vorgeht und erst die Heizung erneuert, läuft Gefahr, dass die neue Heizung am Ende viel zu groß für das gedämmte Haus ist“, so Gabriele Frühholz, Energieberaterin der Verbraucherzentrale. Lassen sich diese Arbeiten nicht auf einmal angehen, führt auch eine schrittweise Sanierung zum Ziel. Bei dieser Vorgehensweise müssen allerdings bei jedem Schritt schon die nächsten bedacht werden, damit auch alle Maßnahmen zueinander passen.

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Die nächste Gelegenheit hierzu gibt es am Donnerstag, den 5. Dezember von 13.30 bis 18 Uhr. Eine Terminvereinbarung erfolgt unter Telefon 08151 148-442.

Vorab gibt die Verbraucherzentrale Bayern Tipps, wie Energie gespart werden kann.

Sanierungsanlässe nutzen

Wer die Renovierung seines Hauses etwa wegen Putzschäden oder einer schmutzigen Fassade ins Auge fasst, sollte solche Sanierungsanlässe gleich für die energiesparende Modernisierung nutzen. „Die Kosten für Gerüst, Putz und Farbe entstehen dabei sowieso und die Ausgaben für die Wärmedämmung fallen dann anteilig deutlich geringer aus“, betont die Verbraucherzentrale Bayern.

Mit System und nach Stand der Technik vorgehen

Die energetische Sanierung eines Hauses kann zum Beispiel von oben nach unten erfolgen. Das heißt: Zuerst sollten Eigentümer die Gebäudehülle wie Dach, Fassade oder Fenster dämmen und dann erst eine neue Heizung auswählen. Eine gute Dämmung verringert den Energiebedarf wesentlich, sodass die Heizung am Ende viel kleiner ausfallen kann. „Wer umgekehrt vorgeht und erst die Heizung erneuert, läuft Gefahr, dass die neue Heizung am Ende viel zu groß für das gedämmte Haus ist“, so Gabriele Frühholz, Energieberaterin der Verbraucherzentrale. Lassen sich diese Arbeiten nicht auf einmal angehen, führt auch eine schrittweise Sanierung zum Ziel. Bei dieser Vorgehensweise müssen allerdings bei jedem Schritt schon die nächsten bedacht werden, damit auch alle Maßnahmen zueinander passen.

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