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| von Redaktion Wuermtal.Net

Fehlentwicklungen der Globalisierung entgegentreten

Gerade jetzt in der globalen (Wirtschafts)Krise wird die große Bedeutung regionalen Wirtschaftens deutlich. Kaufkraft für das Gemeinwohl einzusetzen, Souveränität zurück zu gewinnen, regionale Arbeits- und Ausbildungsplätze zu erhalten und zu schaffen gewinnt wieder zunehmend an Bedeutung.

Das Öko & Fair Umweltzentrum lädt am
Mittwoch, 27. Mai von 18-21 Uhr zu einem Online-Vortrag
über die "Möglichkeit einer Gründung eines Stadt/Regionalgeldes"
ein

Referent ist Gernot Jochum-Müller von der Genossenschaft Allmenda (Alles was Sinn macht) aus Österreich:

Sein Thema:
Potential von Dorf- und Regionalgeld am Beispiel des Würmtals, bzw. der Gemeinde Gauting

Christiane Lüst vom Umweltzentrum erklärt: "Wir haben uns in den letzten Jahren intensiv mit den Vorteilen regionaler Währungen auseinandergesetzt und erfolgreiche Beispiele angesehen. Insbesondere wegen des Erfolgs des "Chiemgauer" sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auch die Menschen und Unternehmen in der Region des Würmtals davon profitieren könnten. Wir müssen vermeiden, dass durch Konsum unterschiedlichster Art sehr viel Geld in die Metropole München oder gar ins Ausland und in Steueroasen abfließt. Die heimische Wirtschaft muss mit einem monetären Kreislaufsystem gestärkt werden und unabhänger von globalen Wirtschafts- und Finanzkrisen gemacht werden. Das Thema ist allerdings auf alle überschaubaren Regionen 1:1 übertragbar."

Gernot Jochum-Müller zeigt in seinem Vortrag die Kernelemente und Möglichkeiten einer komplementären Regionalwährung auf und belegt die Vorteile mit Zahlen aus bestehenden und erfolgreichen Regionalgeldprojekten. Seine Genossenschaft "Allmenda" ist Servicepartner für die Umsetzung von Regionalgeld- und Gutscheinsystemen.

Nach dem Vortrag sind zwei weitere Workshops zur Konkretisierung geplant.

Der Vortrag findet erstmals online statt. Wer sich von zuhause zuschalten will, hat die Möglichkeit, an der Zoom-Konferenz teilzunehmen. Nach der Anmeldung wird ein Teilnahme-Link zugeschickt.

Anmeldung und weitere Infos unter info@oeko-und-fair.de

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Fehlentwicklungen der Globalisierung entgegentreten

Gerade jetzt in der globalen (Wirtschafts)Krise wird die große Bedeutung regionalen Wirtschaftens deutlich. Kaufkraft für das Gemeinwohl einzusetzen, Souveränität zurück zu gewinnen, regionale Arbeits- und Ausbildungsplätze zu erhalten und zu schaffen gewinnt wieder zunehmend an Bedeutung.

Das Öko & Fair Umweltzentrum lädt am
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ein

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Sein Thema:
Potential von Dorf- und Regionalgeld am Beispiel des Würmtals, bzw. der Gemeinde Gauting

Christiane Lüst vom Umweltzentrum erklärt: "Wir haben uns in den letzten Jahren intensiv mit den Vorteilen regionaler Währungen auseinandergesetzt und erfolgreiche Beispiele angesehen. Insbesondere wegen des Erfolgs des "Chiemgauer" sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auch die Menschen und Unternehmen in der Region des Würmtals davon profitieren könnten. Wir müssen vermeiden, dass durch Konsum unterschiedlichster Art sehr viel Geld in die Metropole München oder gar ins Ausland und in Steueroasen abfließt. Die heimische Wirtschaft muss mit einem monetären Kreislaufsystem gestärkt werden und unabhänger von globalen Wirtschafts- und Finanzkrisen gemacht werden. Das Thema ist allerdings auf alle überschaubaren Regionen 1:1 übertragbar."

Gernot Jochum-Müller zeigt in seinem Vortrag die Kernelemente und Möglichkeiten einer komplementären Regionalwährung auf und belegt die Vorteile mit Zahlen aus bestehenden und erfolgreichen Regionalgeldprojekten. Seine Genossenschaft "Allmenda" ist Servicepartner für die Umsetzung von Regionalgeld- und Gutscheinsystemen.

Nach dem Vortrag sind zwei weitere Workshops zur Konkretisierung geplant.

Der Vortrag findet erstmals online statt. Wer sich von zuhause zuschalten will, hat die Möglichkeit, an der Zoom-Konferenz teilzunehmen. Nach der Anmeldung wird ein Teilnahme-Link zugeschickt.

Anmeldung und weitere Infos unter info@oeko-und-fair.de

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