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| von Landkreis München

Landrat besucht Zentrallager für Schutzausstattung

Masken & Co gehen vom Landkreis München aus nach ganz Bayern

Im Landkreis München befindet sich das einzige Zentrallager des Freistaats Bayern zur Verteilung von Schutzausstattung zur Bewältigung der Corona- Pandemie. Übernommen hat diese wichtige Logistikaufgabe das THW München-Land. 50 Ehrenamtliche engagieren sich dort im Zweischichtbetrieb. Landrat Christoph Göbel dankte in einem Besuch vor Ort den Einsatzkräften.

Im Auftrag des Freistaats Bayern werden vom Zentrallager aus dringend benötigte Schutzgüter, wie etwa Schutzmasken, Desinfektionsmittel und vieles mehr an die örtlichen Katastrophenschutzbehörden transportiert. Diese verteilen die Güter dann in eigener Regie weiter.

„Die Arbeit, die hier im Zentrallager bereits in der fünften Woche in Folge geleistet wird, verdient höchste Anerkennung. Ich bin beeindruckt, in welch kurzer Zeit hier die nötigen logistischen Strukturen geschaffen wurden, um den Warenfluss der Schutzgüter reibungslos zu gewährleisten. Ich bin stolz auf die unzähligen Ehrenamtlichen, die einen Großteil ihrer Freizeit investieren, damit die Schutzgüter dahin gelangen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Mein herzlichster Dank geht an jedes einzelne Mitglied des THW Ortsverbands München-Land“, so Landrat Christoph Göbel.

Material ist gut geschützt

Auf dem Gelände des Zentrallagers befinden sich mehrere Lagerhallen, voll mit kistenweise Schutzausstattung, darunter Schutzmasken, Desinfektionsmittel oder auch Beatmungsgeräte. Für die Sicherheit der Materialien ist gesorgt: Das Areal wird rund um die Uhr von der Polizei überwacht. Auf das Gelände kommt nur, wer angemeldet und autorisiert ist.

Schutzgüter werden streng geprüft

Bereits seit 18. März werden im Zentrallager Waren von Bund und Land sowie teilweise auch Spenden von Dritten angeliefert und kommissioniert. Alle Waren werden vor Auslieferung einer strengen Qualitätskontrolle durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterzogen. Nur freigegebene Waren verlassen das Lager Richtung Landkreise und kreisfreie Städte. 50 LKWs liefern täglich im Schnitt Waren an, nahezu ebenso viele verlassen täglich das Lager.

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Im Landkreis München befindet sich das einzige Zentrallager des Freistaats Bayern zur Verteilung von Schutzausstattung zur Bewältigung der Corona- Pandemie. Übernommen hat diese wichtige Logistikaufgabe das THW München-Land. 50 Ehrenamtliche engagieren sich dort im Zweischichtbetrieb. Landrat Christoph Göbel dankte in einem Besuch vor Ort den Einsatzkräften.

Im Auftrag des Freistaats Bayern werden vom Zentrallager aus dringend benötigte Schutzgüter, wie etwa Schutzmasken, Desinfektionsmittel und vieles mehr an die örtlichen Katastrophenschutzbehörden transportiert. Diese verteilen die Güter dann in eigener Regie weiter.

„Die Arbeit, die hier im Zentrallager bereits in der fünften Woche in Folge geleistet wird, verdient höchste Anerkennung. Ich bin beeindruckt, in welch kurzer Zeit hier die nötigen logistischen Strukturen geschaffen wurden, um den Warenfluss der Schutzgüter reibungslos zu gewährleisten. Ich bin stolz auf die unzähligen Ehrenamtlichen, die einen Großteil ihrer Freizeit investieren, damit die Schutzgüter dahin gelangen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Mein herzlichster Dank geht an jedes einzelne Mitglied des THW Ortsverbands München-Land“, so Landrat Christoph Göbel.

Material ist gut geschützt

Auf dem Gelände des Zentrallagers befinden sich mehrere Lagerhallen, voll mit kistenweise Schutzausstattung, darunter Schutzmasken, Desinfektionsmittel oder auch Beatmungsgeräte. Für die Sicherheit der Materialien ist gesorgt: Das Areal wird rund um die Uhr von der Polizei überwacht. Auf das Gelände kommt nur, wer angemeldet und autorisiert ist.

Schutzgüter werden streng geprüft

Bereits seit 18. März werden im Zentrallager Waren von Bund und Land sowie teilweise auch Spenden von Dritten angeliefert und kommissioniert. Alle Waren werden vor Auslieferung einer strengen Qualitätskontrolle durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterzogen. Nur freigegebene Waren verlassen das Lager Richtung Landkreise und kreisfreie Städte. 50 LKWs liefern täglich im Schnitt Waren an, nahezu ebenso viele verlassen täglich das Lager.

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