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Ausstellung | | von EOS
v.l.n.r: Thomas Röthel/Bildhauer, Hella Langer/EOS, Maria Ritsch/Ritsch Sisters (Foto: EOS)
v.l.n.r: Thomas Röthel/Bildhauer, Hella Langer/EOS, Maria Ritsch/Ritsch Sisters (Foto: EOS)

„Dialog“ - Fotografien und Skulpturen

24. Oktober bis 12. Mai 2023 im EOS.KUNST.RAUM auf der Kraillinger KIM

EOS, Anbieter für 3D-Druck auf der Kraillinger KIM, geht mit seinem EOS.KUNST.RAUM in die 4. Runde und zeigt von Ende Oktober 2022 bis Mitte Mai 2023 an seinem Hauptsitz im Kraillinger KIM unter dem Titel „Dialog“ Fotografien der Ritsch Sisters und Skulpturen des Bildhauers Thomas Röthel.

Die Inhaberfamilie Langer hat mit dem EOS.KUNST.RAUM 2017 ein Kunstprojekt mit jährlich wechselnden Ausstellungen ins Leben gerufen, bei dem Kunst, EOS Technologie und Gebäudearchitektur in Beziehung gesetzt werden. Ziel ist es, Geschäftspartner von EOS, die lokale Öffentlichkeit in Krailling und Umgebung und vor allem auch die EOS Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum Dialog mit der Kunst anzuregen und Raum für kreative und frische Ideen zu schaffen.

Hella und Dr. Hans J. Langer sind sich mit dem Kurator Theo Schneider einig: „Kunst darf kommen und auch wieder gehen. Die Lücke, die entsteht, ist genauso wichtig wie das Kunstwerk selbst.“

Die Inhaberfamilie Langer fährt fort: „Eine fast dreijährige Ausstellungspause war nicht geplant, die Pandemie hat uns dazu gezwungen. Umso mehr freuen wir uns, dass jetzt neue Kunst bei uns am Standort Krailling einzieht. Mit ihr ist es wie im Wirtschaftsleben. Herausfordernde Zeiten lassen uns Chancen erkennen. Und so haben wir auch im Hinblick auf die Kunst die Zeit genutzt, diese dialogische Ausstellungskonzept zu entwickeln.“

Der Dialog ist bei der diesjährigen Ausstellung sehr vielfältig. Es ist der Dialog zwischen zwei Kunstformen – der Fotografie und der Bildhauerei – und zugleich geprägt durch unterschiedliche Persönlichkeiten und Biografien.

Maria Ritsch, Ritsch Sisters, vor einer ihrer Fotografien (Foto: EOS)
Maria Ritsch vor einer ihrer Fotografien (Foto: EOS)

Maria und Anna Ritsch

Zum einen präsentiert EOS die beiden Foto- und Video-Künstlerinnen Maria und Anna Ritsch, die unter dem Titel „dissolving forms“ eine außergewöhnliche künstlerische Idee ins Leben gerufen haben. In Wien und New York lebend verfolgen Anna und Maria Ritsch seit 2020 ihre künstlerische Praxis als Ritsch Sisters. Mit ihrem besonderen fotografischen Blick schauen sie auf per 3D-Druck gebaute Teile, z.B. aus der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik. In einem künstlerischen Verfremdungsprozess gehen die hochkomplexen Teile den Weg zur aufgelösten Form oder zeigen sich als verschwommener Ausschnitt.

Thomas Röthel

Gleichzeitig konnte EOS den Bildhauer Thomas Röthel aus Ansbach gewinnen, der – von der Holzbildhauerei kommend - seit 1995 massive Stahlskulpturen entwickelt.

Thomas Röthel, Bildhauer, vor einer seiner Skulpturen (Foto: EOS)
Thomas Röthel, Bildhauer, vor einer seiner Skulpturen (Foto: EOS)

Die Arbeit mit dem Werkstoff, der auch im 3D-Druck Einsatz findet, erfordert ein Denken im Werkstoff, d.h. das Umgehen mit den Möglichkeiten, die er dem Künstler bietet. Und passt damit zur EOS-Technologie, die getreu dem Motto „Denk das Undenkbare“ ganz neue Formen und Anwendungen ermöglicht. Die gewichtigen und ausgreifenden Figuren des Künstlers erreichen eine beeindruckende Schwerelosigkeit.

Führungen

In Abhängigkeit von der Coronalage im Winter bietet EOS auf Anfrage Gruppen-Führungen für die Öffentlichkeit an.

Die Anmeldung für Führungen erfolgt unter 0172 130 7754 oder per E-Mail an Claudia.jordan@eos.info.

Quelle: EOS GmbH Electro Optical Systems

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Ausstellung | | von EOS
v.l.n.r: Thomas Röthel/Bildhauer, Hella Langer/EOS, Maria Ritsch/Ritsch Sisters (Foto: EOS)
v.l.n.r: Thomas Röthel/Bildhauer, Hella Langer/EOS, Maria Ritsch/Ritsch Sisters (Foto: EOS)

„Dialog“ - Fotografien und Skulpturen

24. Oktober bis 12. Mai 2023 im EOS.KUNST.RAUM auf der Kraillinger KIM

EOS, Anbieter für 3D-Druck auf der Kraillinger KIM, geht mit seinem EOS.KUNST.RAUM in die 4. Runde und zeigt von Ende Oktober 2022 bis Mitte Mai 2023 an seinem Hauptsitz im Kraillinger KIM unter dem Titel „Dialog“ Fotografien der Ritsch Sisters und Skulpturen des Bildhauers Thomas Röthel.

Die Inhaberfamilie Langer hat mit dem EOS.KUNST.RAUM 2017 ein Kunstprojekt mit jährlich wechselnden Ausstellungen ins Leben gerufen, bei dem Kunst, EOS Technologie und Gebäudearchitektur in Beziehung gesetzt werden. Ziel ist es, Geschäftspartner von EOS, die lokale Öffentlichkeit in Krailling und Umgebung und vor allem auch die EOS Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum Dialog mit der Kunst anzuregen und Raum für kreative und frische Ideen zu schaffen.

Hella und Dr. Hans J. Langer sind sich mit dem Kurator Theo Schneider einig: „Kunst darf kommen und auch wieder gehen. Die Lücke, die entsteht, ist genauso wichtig wie das Kunstwerk selbst.“

Die Inhaberfamilie Langer fährt fort: „Eine fast dreijährige Ausstellungspause war nicht geplant, die Pandemie hat uns dazu gezwungen. Umso mehr freuen wir uns, dass jetzt neue Kunst bei uns am Standort Krailling einzieht. Mit ihr ist es wie im Wirtschaftsleben. Herausfordernde Zeiten lassen uns Chancen erkennen. Und so haben wir auch im Hinblick auf die Kunst die Zeit genutzt, diese dialogische Ausstellungskonzept zu entwickeln.“

Der Dialog ist bei der diesjährigen Ausstellung sehr vielfältig. Es ist der Dialog zwischen zwei Kunstformen – der Fotografie und der Bildhauerei – und zugleich geprägt durch unterschiedliche Persönlichkeiten und Biografien.

Maria Ritsch, Ritsch Sisters, vor einer ihrer Fotografien (Foto: EOS)
Maria Ritsch vor einer ihrer Fotografien (Foto: EOS)

Maria und Anna Ritsch

Zum einen präsentiert EOS die beiden Foto- und Video-Künstlerinnen Maria und Anna Ritsch, die unter dem Titel „dissolving forms“ eine außergewöhnliche künstlerische Idee ins Leben gerufen haben. In Wien und New York lebend verfolgen Anna und Maria Ritsch seit 2020 ihre künstlerische Praxis als Ritsch Sisters. Mit ihrem besonderen fotografischen Blick schauen sie auf per 3D-Druck gebaute Teile, z.B. aus der Luft- und Raumfahrt oder der Medizintechnik. In einem künstlerischen Verfremdungsprozess gehen die hochkomplexen Teile den Weg zur aufgelösten Form oder zeigen sich als verschwommener Ausschnitt.

Thomas Röthel

Gleichzeitig konnte EOS den Bildhauer Thomas Röthel aus Ansbach gewinnen, der – von der Holzbildhauerei kommend - seit 1995 massive Stahlskulpturen entwickelt.

Thomas Röthel, Bildhauer, vor einer seiner Skulpturen (Foto: EOS)
Thomas Röthel, Bildhauer, vor einer seiner Skulpturen (Foto: EOS)

Die Arbeit mit dem Werkstoff, der auch im 3D-Druck Einsatz findet, erfordert ein Denken im Werkstoff, d.h. das Umgehen mit den Möglichkeiten, die er dem Künstler bietet. Und passt damit zur EOS-Technologie, die getreu dem Motto „Denk das Undenkbare“ ganz neue Formen und Anwendungen ermöglicht. Die gewichtigen und ausgreifenden Figuren des Künstlers erreichen eine beeindruckende Schwerelosigkeit.

Führungen

In Abhängigkeit von der Coronalage im Winter bietet EOS auf Anfrage Gruppen-Führungen für die Öffentlichkeit an.

Die Anmeldung für Führungen erfolgt unter 0172 130 7754 oder per E-Mail an Claudia.jordan@eos.info.

Quelle: EOS GmbH Electro Optical Systems

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