Kraillinger Brauerei – Ihr Zuhause an der Würm
Online-Preisrechner für Immobilien von AkuRat-Immobilien
Prof. Dr. Thieler – Prof. Dr. Böh – Thieler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Gräfelfing
TEILEN
ZURÜCK
Ausstellung | | von Galerie im Archiv Planegg
Zwei Werke von Klaus Düthorn: „Empedokles und Pausanias“ (l.) und „Gartenfühlinge“ (Fotos: Klaus Düthorn)
Zwei Werke von Klaus Düthorn: „Empedokles und Pausanias“ (l.) und „Gartenfühlinge“ (Fotos: Klaus Düthorn)

Klaus Düthorn – Hölderlin trifft Stefan George

Ausstellung mit Holzschnitten und Lithographien vom 5. Oktober bis 2. November

Friedrich Hölderlin (1770-1843), dessen 250. Geburtstag im vergangenen Jahr gefeiert wurde, gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter. Sein Leben zwischen Krankheit und Exzentrik wirft bis heute Rätsel auf. Ende des 18. Jahrhunderts widmete sich der Schriftsteller in einem groß angelegten Dramenprojekt den letzten Tagen und dem Sterben des vorsokratischen Philosophen Empedokles, der sich der Legende nach durch einen Sturz in den Ätna das Leben genommen haben soll.

Dieses nie vollendete Stück mit dem Titel „Tod des Empedokles“ bot die literarische Vorlage für den Gautinger Künstler Klaus Düthorn und seine gleichnamige Serie von streng linearen, blockhaften Holzschnitten. Diesen gegenüber stellt Düthorn einen Zyklus von zeichnerisch fein gestalteten Lithographien zu den Gedichten „Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod (…)“ des symbolistischen Lyrikers Stefan George. George, der seinerseits ein großer Verehrer von Hölderlin war, hat diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts als geistiges Vorbild für sich und seinen Kreis erwählt.

Mit den zwei verschiedenartigen grafischen Techniken, Holzschnitt und Lithographie, nähert sich Düthorn in seiner Ausstellung nicht nur den beiden Dichtern unterschiedlicher Epochen, sondern auch der antiken griechischen Philosophie sowie den letzten großen Themen „Leben, Sterben und Tod“ in Philosophie und Literatur.

Klaus Düthorn beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der künstlerischen Technik der Druckgrafik. Er besuchte Kurse und Akademien und trifft sich regelmäßig mit einer Gruppe Gleichgesinnter im Atelier des Münchner Künstlers Horst Thürheimer, um dort künstlerisch zu arbeiten.
   

Ort: Galerie im Archiv Planegg, Pasinger Str. 22

Ausstellungsdauer: 5.10. bis 2.11.2021

Regelmäßige Öffnungszeiten:
Dienstag 9:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr
sowie nach persönlicher Vereinbarung
unter Telefon 089/89926-261 oder -262
bzw. per E-Mail an gemeindearchiv@planegg.de

Sonderöffnungen:
Donnerstag, 7.10., 17:00 bis 19:00 Uhr (Anwesenheit des Künstlers)
Donnerstag, 21.10., 17:00 bis 19:00 Uhr (Anwesenheit des Künstlers)

Freier Eintritt

Für den Besuch der Galerie gilt die 3G-Regel sowie Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske).
   

Quelle: Galerie im Archiv Planegg

Zurück

Gemeinde Gauting
Sickinger – die Bäckerei mit Herz und Hand
Online-Preisrechner für Immobilien von AkuRat-Immobilien
Prof. Dr. Thieler – Prof. Dr. Böh – Thieler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Gräfelfing
Ausstellung | | von Galerie im Archiv Planegg
Zwei Werke von Klaus Düthorn: „Empedokles und Pausanias“ (l.) und „Gartenfühlinge“ (Fotos: Klaus Düthorn)
Zwei Werke von Klaus Düthorn: „Empedokles und Pausanias“ (l.) und „Gartenfühlinge“ (Fotos: Klaus Düthorn)

Klaus Düthorn – Hölderlin trifft Stefan George

Ausstellung mit Holzschnitten und Lithographien vom 5. Oktober bis 2. November

Friedrich Hölderlin (1770-1843), dessen 250. Geburtstag im vergangenen Jahr gefeiert wurde, gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter. Sein Leben zwischen Krankheit und Exzentrik wirft bis heute Rätsel auf. Ende des 18. Jahrhunderts widmete sich der Schriftsteller in einem groß angelegten Dramenprojekt den letzten Tagen und dem Sterben des vorsokratischen Philosophen Empedokles, der sich der Legende nach durch einen Sturz in den Ätna das Leben genommen haben soll.

Dieses nie vollendete Stück mit dem Titel „Tod des Empedokles“ bot die literarische Vorlage für den Gautinger Künstler Klaus Düthorn und seine gleichnamige Serie von streng linearen, blockhaften Holzschnitten. Diesen gegenüber stellt Düthorn einen Zyklus von zeichnerisch fein gestalteten Lithographien zu den Gedichten „Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod (…)“ des symbolistischen Lyrikers Stefan George. George, der seinerseits ein großer Verehrer von Hölderlin war, hat diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts als geistiges Vorbild für sich und seinen Kreis erwählt.

Mit den zwei verschiedenartigen grafischen Techniken, Holzschnitt und Lithographie, nähert sich Düthorn in seiner Ausstellung nicht nur den beiden Dichtern unterschiedlicher Epochen, sondern auch der antiken griechischen Philosophie sowie den letzten großen Themen „Leben, Sterben und Tod“ in Philosophie und Literatur.

Klaus Düthorn beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der künstlerischen Technik der Druckgrafik. Er besuchte Kurse und Akademien und trifft sich regelmäßig mit einer Gruppe Gleichgesinnter im Atelier des Münchner Künstlers Horst Thürheimer, um dort künstlerisch zu arbeiten.
   

Ort: Galerie im Archiv Planegg, Pasinger Str. 22

Ausstellungsdauer: 5.10. bis 2.11.2021

Regelmäßige Öffnungszeiten:
Dienstag 9:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr
sowie nach persönlicher Vereinbarung
unter Telefon 089/89926-261 oder -262
bzw. per E-Mail an gemeindearchiv@planegg.de

Sonderöffnungen:
Donnerstag, 7.10., 17:00 bis 19:00 Uhr (Anwesenheit des Künstlers)
Donnerstag, 21.10., 17:00 bis 19:00 Uhr (Anwesenheit des Künstlers)

Freier Eintritt

Für den Besuch der Galerie gilt die 3G-Regel sowie Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske).
   

Quelle: Galerie im Archiv Planegg

Zurück