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Ausstellung | | von Gemeindearchiv Planegg
Bürgermeister Hermann Nafziger präsentierte die neue Postkarten-Edition des Gemeindearchivs zusammen mit Barbara Reinicke (l.), Leiterin des Archivs, und Aleksandra Wilk, die die neuen Postkarten gestaltet hat.
Bürgermeister Hermann Nafziger präsentierte die neue Postkarten-Edition des Gemeindearchivs zusammen mit Barbara Reinicke (l.), Leiterin des Archivs, und Aleksandra Wilk, die die neuen Postkarten gestaltet hat. (Foto: M. Sohn)

Rettet die Postkarte! – VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN

Aufgrund der aktuellen bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV, §23, 1.1) zur Eindämmung des Corona-Virus müssen von 2. bis 30. November Museen und Ausstellungen geschlossen bleiben. Ob die Ausstellung im Dezember wieder geöffnet werden kann oder aber auf einen späteren Zeitraum im Frühjahr 2021 verschoben werden muss, ist im Moment noch offen.
  

Ausstellung vom 27. Oktober bis 22. Dezember 2020

Öffnungszeiten
Dienstags von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr sowie nach persönlicher Vereinbarung:
Telefon 089 / 89926-261 oder -262, E-Mail gemeindearchiv@planegg.de

Sonderöffnung in den Herbstferien
2. bis 6. November:
Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Adresse
Gemeinde Planegg Archiv & Galerie, Pasinger Str. 22, 82152 Planegg

Bitte beachten Sie, dass Sie bei Ihrem Besuch Mund-Nasenschutz tragen müssen und es gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen kann, falls die Besucherzahl beschränkt werden muss.

Zur Ausstellung

War die Postkarte noch bis zur Jahrtausendwende die beliebteste Form des Kurzgrußes aus dem Urlaub sowie zu Geburts- und Feiertagen, so wurde sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch den Siegeszug von E-Mail, SMS und Messenger-Diensten faktisch völlig verdrängt.

Wie schön sind aber immer noch die Erinnerungen an die Streifzüge durch Urlaubsorte auf der Suche nach den attraktivsten Karten sowie an das gemütliche Zusammensitzen in einem Straßencafé und das gemeinsame Schreiben an Verwandte und Freunde. Und wer daheim blieb, freute sich schon beim Öffnen des Briefkastens über die bunten Karten, deren Entziffern nicht selten eine eigene Herausforderung bot.

Für Archive bilden Postkartensammlungen wichtige Quellen zur Dokumentation der Ortsentwicklung. Die Handschriften darauf bieten großartige Möglichkeiten für Leseübungen alter Schriften und die Texte geben Einblicke in frühere Zeiten, Gewohnheiten, Freuden und Sorgen des Alltags.

Eine kleine Studio-Ausstellung des Archivs der Gemeinde Planegg erzählt vom 27. Oktober bis 22. Dezember 2020 die Geschichte der Postkarte anhand verschiedener Exemplare aus der eigenen Sammlung. Die Karten berichten von fröhlichen Ausflügen, frommen Wallfahrten, Genesung aus Krankheit, Ängsten in Kriegen, Sehnsucht, Liebe und vielem mehr.

Im Rahmen der Ausstellung verschenkt das Gemeindearchiv an alle Besucherinnen und Besucher Postkarten mit Planegg-Motiven. Diese können noch vor Ort im Leseraum des Archivs geschrieben und versandt oder aber mit nach Hause genommen werden.

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Bürgermeister Hermann Nafziger präsentierte die neue Postkarten-Edition des Gemeindearchivs zusammen mit Barbara Reinicke (l.), Leiterin des Archivs, und Aleksandra Wilk, die die neuen Postkarten gestaltet hat.
Bürgermeister Hermann Nafziger präsentierte die neue Postkarten-Edition des Gemeindearchivs zusammen mit Barbara Reinicke (l.), Leiterin des Archivs, und Aleksandra Wilk, die die neuen Postkarten gestaltet hat. (Foto: M. Sohn)

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Öffnungszeiten
Dienstags von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr sowie nach persönlicher Vereinbarung:
Telefon 089 / 89926-261 oder -262, E-Mail gemeindearchiv@planegg.de

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2. bis 6. November:
Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Adresse
Gemeinde Planegg Archiv & Galerie, Pasinger Str. 22, 82152 Planegg

Bitte beachten Sie, dass Sie bei Ihrem Besuch Mund-Nasenschutz tragen müssen und es gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen kann, falls die Besucherzahl beschränkt werden muss.

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War die Postkarte noch bis zur Jahrtausendwende die beliebteste Form des Kurzgrußes aus dem Urlaub sowie zu Geburts- und Feiertagen, so wurde sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch den Siegeszug von E-Mail, SMS und Messenger-Diensten faktisch völlig verdrängt.

Wie schön sind aber immer noch die Erinnerungen an die Streifzüge durch Urlaubsorte auf der Suche nach den attraktivsten Karten sowie an das gemütliche Zusammensitzen in einem Straßencafé und das gemeinsame Schreiben an Verwandte und Freunde. Und wer daheim blieb, freute sich schon beim Öffnen des Briefkastens über die bunten Karten, deren Entziffern nicht selten eine eigene Herausforderung bot.

Für Archive bilden Postkartensammlungen wichtige Quellen zur Dokumentation der Ortsentwicklung. Die Handschriften darauf bieten großartige Möglichkeiten für Leseübungen alter Schriften und die Texte geben Einblicke in frühere Zeiten, Gewohnheiten, Freuden und Sorgen des Alltags.

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