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Martinsried | | von Unser Würmtal
Bei der Laptop-Übergabe (v.l.n.r.): Konrektor Karl-Heinz Schmid, Rektorin Margit Baran-Lander und Dr. Jürgen Müller, Vize-Präsident der Daiichi-Sankyo Europe GmbH aus Martinsried. (Foto: Ulrike Seiffert)
Bei der Laptop-Übergabe (v.l.n.r.): Konrektor Karl-Heinz Schmid, Rektorin Margit Baran-Lander und Dr. Jürgen Müller, Vize-Präsident der Daiichi-Sankyo Europe GmbH aus Martinsried. (Foto: Ulrike Seiffert)

30 Laptops für die Grundschule Martinsried

Die Martinsrieder Niederlassung der Daiichi-Sankyo Europe GmbH spendete der Grundschule in der Einsteinstraße 30 Laptops. Diese werden nun mit Microsoft Teams bestückt und helfen ab September beim Hybrid-Unterricht, beim Homeschooling und in der Notbetreuung.

Große Freude herrscht in der Martinsrieder Grundschule über die Spende von 30 Laptops zum Schuljahresende. Spender ist die Daiichi-Sankyo Europe GmbH, deren Vize-Präsident Jürgen Müller eigens in der Schule vorbeikam, um die Laptops zu übergeben. „Wir sind hier keine Unbekannten mehr und unterstützen gern sowohl die Schule als auch die Martinsrieder Flüchtlingsunterkunft“, so Müller bei der Übergabe. Schließlich grenze die Niederlassung genau an die Unterkunft.

„Es ist uns ein Anliegen, in unserer unmittelbaren Nähe Gutes zu tun.“ Dass die Laptop-Spende auf so große Begeisterung stieß, begeisterte ihn gleich mit. „Es ist ein schönes Gefühl, wenn man helfen kann.“ Die Laptops wären nach Auslauf der Leasingzeit zurückgegeben worden. „Jetzt haben wir uns aber entschlossen, sie nicht zurückzugeben, sondern zu spenden.“

Hybrides Unterrichtskonzept

„Für uns kam der Anruf von Ihnen mehr als wie gerufen“, freute sich Rektorin Margit Baran-Lander. „Es ist wirklich ein Geschenk des Himmels.“ Zu Beginn der Pandemie habe die Schule noch ohne jegliche IT-Ausstattung dagestanden. Viele Kinder hätten überhaupt keine Endgeräte gehabt, was das Homeschooling nicht wirklich effektiv gemacht habe. „Das sieht jetzt ganz anders aus. Zum Glück.“

Jetzt könne auch das extra entwickelte Unterrichtskonzept greifen. „Wir bauen auf Digitalisierung und gestalten den Unterricht hybrid. Das lässt uns sehr viel Möglichkeiten der Förderung und des direkten Kontakts zu Eltern und auch innerhalb des Kollegium“, erklärte Konrektor Karl-Heinz Schmid.

Das neue Schuljahr kann kommen

Im Laufe der letzten Monate hätten die Kinder eine erstaunlich hohe Medienkompetenz entwickelt. „Sie kommen super zurecht. Und auch das Kollegium hat sich reingehängt.“ „Im Prinzip haben wir alle die vergangenen Ferien durchgearbeitet und viele extra Fortbildungen besucht“, ergänzte Baran-Lander. „Die Unterrichtsqualität ist dementsprechend super.“

Der IT-Standard der Schule werde auch unabhängig von der weiteren Corona-Entwicklung weitergepflegt. „Wir gehen nicht in die alte Schulzeit zurück“, betonte Baran-Lander. „Sondern wir gehen in eine neue Zeit. Das ist echter Benefit.“ Jetzt solle die Schulfamilie erst einmal die Ferien genießen. „Das haben wir uns alle verdient. Und wir können entspannt ins neue Schuljahr blicken. Das gibt auch ein sehr gutes Gefühl.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Bei der Laptop-Übergabe (v.l.n.r.): Konrektor Karl-Heinz Schmid, Rektorin Margit Baran-Lander und Dr. Jürgen Müller, Vize-Präsident der Daiichi-Sankyo Europe GmbH aus Martinsried. (Foto: Ulrike Seiffert)

30 Laptops für die Grundschule Martinsried

Die Martinsrieder Niederlassung der Daiichi-Sankyo Europe GmbH spendete der Grundschule in der Einsteinstraße 30 Laptops. Diese werden nun mit Microsoft Teams bestückt und helfen ab September beim Hybrid-Unterricht, beim Homeschooling und in der Notbetreuung.

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Große Freude herrscht in der Martinsrieder Grundschule über die Spende von 30 Laptops zum Schuljahresende. Spender ist die Daiichi-Sankyo Europe GmbH, deren Vize-Präsident Jürgen Müller eigens in der Schule vorbeikam, um die Laptops zu übergeben. „Wir sind hier keine Unbekannten mehr und unterstützen gern sowohl die Schule als auch die Martinsrieder Flüchtlingsunterkunft“, so Müller bei der Übergabe. Schließlich grenze die Niederlassung genau an die Unterkunft.

„Es ist uns ein Anliegen, in unserer unmittelbaren Nähe Gutes zu tun.“ Dass die Laptop-Spende auf so große Begeisterung stieß, begeisterte ihn gleich mit. „Es ist ein schönes Gefühl, wenn man helfen kann.“ Die Laptops wären nach Auslauf der Leasingzeit zurückgegeben worden. „Jetzt haben wir uns aber entschlossen, sie nicht zurückzugeben, sondern zu spenden.“

Hybrides Unterrichtskonzept

„Für uns kam der Anruf von Ihnen mehr als wie gerufen“, freute sich Rektorin Margit Baran-Lander. „Es ist wirklich ein Geschenk des Himmels.“ Zu Beginn der Pandemie habe die Schule noch ohne jegliche IT-Ausstattung dagestanden. Viele Kinder hätten überhaupt keine Endgeräte gehabt, was das Homeschooling nicht wirklich effektiv gemacht habe. „Das sieht jetzt ganz anders aus. Zum Glück.“

Jetzt könne auch das extra entwickelte Unterrichtskonzept greifen. „Wir bauen auf Digitalisierung und gestalten den Unterricht hybrid. Das lässt uns sehr viel Möglichkeiten der Förderung und des direkten Kontakts zu Eltern und auch innerhalb des Kollegium“, erklärte Konrektor Karl-Heinz Schmid.

Das neue Schuljahr kann kommen

Im Laufe der letzten Monate hätten die Kinder eine erstaunlich hohe Medienkompetenz entwickelt. „Sie kommen super zurecht. Und auch das Kollegium hat sich reingehängt.“ „Im Prinzip haben wir alle die vergangenen Ferien durchgearbeitet und viele extra Fortbildungen besucht“, ergänzte Baran-Lander. „Die Unterrichtsqualität ist dementsprechend super.“

Der IT-Standard der Schule werde auch unabhängig von der weiteren Corona-Entwicklung weitergepflegt. „Wir gehen nicht in die alte Schulzeit zurück“, betonte Baran-Lander. „Sondern wir gehen in eine neue Zeit. Das ist echter Benefit.“ Jetzt solle die Schulfamilie erst einmal die Ferien genießen. „Das haben wir uns alle verdient. Und wir können entspannt ins neue Schuljahr blicken. Das gibt auch ein sehr gutes Gefühl.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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