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Politik | | von Unser Würmtal
Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann fokussierte sich in ihrer Rede auf Außen- und Sicherheitspolitik.
Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann fokussierte sich in ihrer Rede auf Außen- und Sicherheitspolitik.

Auftakt zum Europawahlkampf in Gauting

Die FDP überrascht in Gauting mit einem Highlight gleich zu Beginn des Europawahlkampfes

Ausgerechnet die Liberalen, die auf Bundesebene laut Umfragen in Richtung 5%-Prozent-Hürde geschrumpft sind, machten am Mittwoch mit ihrem Top-Personal, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Phil Hackemann, das Breitwand-Kino voll.

Das Programm startete mit dem neuen, auf die „Eurofighterin“ (Zitat Christian Lindner) Strack-Zimmermann zugeschnittenen Wahlkampftrailer, der diese als streitbare Frontfrau gegen die Herausforderungen unserer Zeit präsentiert. Im Anschluss begrüßten die beiden Co-Ortsvorsitzenden Eva Schroth und Markus Deschler neben den beiden Rednern die ehemalige Bundesjustizministerin und Ehrenvorsitzende der bayerischen FDP Dr. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie Bezirksrätin Sigrid Friedl-Lausenmeyer.

Bayerischer Spitzenkandidat

Phil Hackemann fordert „Deregulierung statt Überregulierung“ (Foto: Unser Würmtal)
Phil Hackemann fordert „Deregulierung statt Überregulierung“ (Foto: Unser Würmtal)

Dann legte Phil Hackemann, der bayerische Spitzenkandidat und Nummer 7 der Bundesliste, los mit einem authentischen Bekenntnis zu Europa. Bei seinem Studium in London profitierte er von offenen Grenzen vor dem Brexit. Somit gehört die klare Abgrenzung von den extremen Parteien zum Programm. Im Vergleich zur Union beharrt er auf dem Schutz der Privatsphäre gegenüber Ermittlungsbehörden bei Chats im Internet.

Sein Credo „Deregulierung statt Überregulierung“ zielt auf die Regulierungswut der Grünen, was bei der liberalen Wertegemeinschaft im Saal auf Zustimmung traf. Anders gesagt: Solche Ideen wie Heizungsgesetz und Tempolimit sind einfach nur lästig! Der Klimawandel kam in der Rede nicht vor. So viel Mut zur Lücke könnte den 29-Jährigen womöglich daran hindern, eine breitere Zustimmung bei seiner Altersgruppe zu gewinnen.

Die „Eurofighterin“

Die Hauptrednerin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann räumte ein, dass bei der Ampel in Berlin nicht alles rund läuft. Letztlich seien das aber die normalen Probleme einer politischen Dreierbeziehung. Zudem hat der Ukraine-Krieg die Regierung vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Man hätte allerdings frühzeitig Warnsignale erkennen können. Schließlich habe Putin schon frühzeitig seine Ambitionen dargelegt, die Grenzen der Sowjetunion wieder herstellen zu wollen. Selbst nach der Annexion der Krim hätten Politiker und Medien die Gefahr ignoriert.

Umso wichtiger sei es jetzt, aufzuwachen und für mehr Wehrhaftigkeit zu sorgen. Dies gelte umso mehr, da die überschuldeten Vereinigten Staaten mit oder ohne Trump Verantwortung für die Sicherheit in Europa an die Europäer abgeben werden. Wie höhere Verteidigungsausgaben angesichts der von Finanzminister Lindner forcierten Schuldenbremse finanziert werden sollen, blieb allerdings offen. In ihrem Schluss-Statement zeigte sie Verständnis für abweichende Positionen – auch vor dem Kino hatten sich zahlreiche Kritiker versammelt – und fasste zusammen „Lassen Sie uns bei unterschiedlichen Sichtweisen nicht naiv sein!“

Redaktion Unser Würmtal / tc

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Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann fokussierte sich in ihrer Rede auf Außen- und Sicherheitspolitik.
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Auftakt zum Europawahlkampf in Gauting

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Ausgerechnet die Liberalen, die auf Bundesebene laut Umfragen in Richtung 5%-Prozent-Hürde geschrumpft sind, machten am Mittwoch mit ihrem Top-Personal, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Phil Hackemann, das Breitwand-Kino voll.

Das Programm startete mit dem neuen, auf die „Eurofighterin“ (Zitat Christian Lindner) Strack-Zimmermann zugeschnittenen Wahlkampftrailer, der diese als streitbare Frontfrau gegen die Herausforderungen unserer Zeit präsentiert. Im Anschluss begrüßten die beiden Co-Ortsvorsitzenden Eva Schroth und Markus Deschler neben den beiden Rednern die ehemalige Bundesjustizministerin und Ehrenvorsitzende der bayerischen FDP Dr. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie Bezirksrätin Sigrid Friedl-Lausenmeyer.

Bayerischer Spitzenkandidat

Phil Hackemann fordert „Deregulierung statt Überregulierung“ (Foto: Unser Würmtal)
Phil Hackemann fordert „Deregulierung statt Überregulierung“ (Foto: Unser Würmtal)

Dann legte Phil Hackemann, der bayerische Spitzenkandidat und Nummer 7 der Bundesliste, los mit einem authentischen Bekenntnis zu Europa. Bei seinem Studium in London profitierte er von offenen Grenzen vor dem Brexit. Somit gehört die klare Abgrenzung von den extremen Parteien zum Programm. Im Vergleich zur Union beharrt er auf dem Schutz der Privatsphäre gegenüber Ermittlungsbehörden bei Chats im Internet.

Sein Credo „Deregulierung statt Überregulierung“ zielt auf die Regulierungswut der Grünen, was bei der liberalen Wertegemeinschaft im Saal auf Zustimmung traf. Anders gesagt: Solche Ideen wie Heizungsgesetz und Tempolimit sind einfach nur lästig! Der Klimawandel kam in der Rede nicht vor. So viel Mut zur Lücke könnte den 29-Jährigen womöglich daran hindern, eine breitere Zustimmung bei seiner Altersgruppe zu gewinnen.

Die „Eurofighterin“

Die Hauptrednerin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann räumte ein, dass bei der Ampel in Berlin nicht alles rund läuft. Letztlich seien das aber die normalen Probleme einer politischen Dreierbeziehung. Zudem hat der Ukraine-Krieg die Regierung vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Man hätte allerdings frühzeitig Warnsignale erkennen können. Schließlich habe Putin schon frühzeitig seine Ambitionen dargelegt, die Grenzen der Sowjetunion wieder herstellen zu wollen. Selbst nach der Annexion der Krim hätten Politiker und Medien die Gefahr ignoriert.

Umso wichtiger sei es jetzt, aufzuwachen und für mehr Wehrhaftigkeit zu sorgen. Dies gelte umso mehr, da die überschuldeten Vereinigten Staaten mit oder ohne Trump Verantwortung für die Sicherheit in Europa an die Europäer abgeben werden. Wie höhere Verteidigungsausgaben angesichts der von Finanzminister Lindner forcierten Schuldenbremse finanziert werden sollen, blieb allerdings offen. In ihrem Schluss-Statement zeigte sie Verständnis für abweichende Positionen – auch vor dem Kino hatten sich zahlreiche Kritiker versammelt – und fasste zusammen „Lassen Sie uns bei unterschiedlichen Sichtweisen nicht naiv sein!“

Redaktion Unser Würmtal / tc

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