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Krailling | | von Gemeinde Krailling

Breitbandausbau im Gewerbegebiet KIM

Die Telekom hatte im vergangenen Jahr angeboten, beim Zustandekommen von ausreichend Anschlussverträgen, den Glasfaserausbau im KIM ohne Mehrkosten für die Einzelanschlüsse der Unternehmen durchzuführen. Jetzt erfolgte die Zusage des Ausbaus.

Aufgrund der Corona-Pandemie war die Vorvermarktungsphase der Telekom bis Ende März 2021 verlängert worden. Die benötigte Vorvertragsquote über einen Glasfaservertrag musste über die knapp 140 Firmen der KIM erreicht werden. Erste Gespräche hierzu fanden bereits Mitte 2020 statt. Am Ende führte das große Interesse seitens der Unternehmen zur Umsetzungszusage der Telekom.

Gemeinsam mit dem Unternehmerverband KIM e.V. leistete Wirtschaftsförderer und Breitbandpate Alexander Broschell viel Überzeugungsarbeit: „Vor knapp 2 Jahren hat die Deutsche Glasfaser mit ihrem Partner Vodafone die KIM bereits mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Jetzt haben wir hoffentlich alle restlichen Gebäude erreicht. Viele Unternehmer lassen sich Glasfaser-Anschlüsse legen, um bei der Datenübertragung zukunftsfähig zu sein.“

Die Bauarbeiten zur Verlegung der Leitungen haben Gunter Kadegge, Vorstand des KIM e.V., Sorgen bereitet: „Der erste Ausbau vor zwei Jahren war teilweise sehr störend, es gab einige Beschwerden während der Durchführung. Dies wollen wir auf keinen Fall wieder so erleben.“ Bei einer eigens angesetzten Videokonferenz konnte Bernhard Multerer, Regionalmanager Infrastrukturvertrieb Region Süd-Ost, diese Befürchtungen zerstreuen: „Wir besitzen in der KIM bereits eine gute Leerrohr-Infrastruktur, somit werden die Bauarbeiten mit hoffentlich geringen Belastungen für die Unternehmen vor Ort durchgeführt werden können.“ Eine Ansicht, die Alexander Broschell teilt: „Wir haben mit der Telekom bereits den geförderten Ausbau im Bereich Waldsanatorium, Feuerwehr und Bauhof durchgeführt, da hat die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Aktuell warten wir auf den Baubeginn für Glasfaser für Grundschule und Rathaus.“

Wann die Arbeiten in der KIM konkret beginnen, steht noch nicht fest. Jetzt startet erst einmal die Planungsphase.


Quelle: Gemeinde Krailling

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Breitbandausbau im Gewerbegebiet KIM

Die Telekom hatte im vergangenen Jahr angeboten, beim Zustandekommen von ausreichend Anschlussverträgen, den Glasfaserausbau im KIM ohne Mehrkosten für die Einzelanschlüsse der Unternehmen durchzuführen. Jetzt erfolgte die Zusage des Ausbaus.

Aufgrund der Corona-Pandemie war die Vorvermarktungsphase der Telekom bis Ende März 2021 verlängert worden. Die benötigte Vorvertragsquote über einen Glasfaservertrag musste über die knapp 140 Firmen der KIM erreicht werden. Erste Gespräche hierzu fanden bereits Mitte 2020 statt. Am Ende führte das große Interesse seitens der Unternehmen zur Umsetzungszusage der Telekom.

Gemeinsam mit dem Unternehmerverband KIM e.V. leistete Wirtschaftsförderer und Breitbandpate Alexander Broschell viel Überzeugungsarbeit: „Vor knapp 2 Jahren hat die Deutsche Glasfaser mit ihrem Partner Vodafone die KIM bereits mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Jetzt haben wir hoffentlich alle restlichen Gebäude erreicht. Viele Unternehmer lassen sich Glasfaser-Anschlüsse legen, um bei der Datenübertragung zukunftsfähig zu sein.“

Die Bauarbeiten zur Verlegung der Leitungen haben Gunter Kadegge, Vorstand des KIM e.V., Sorgen bereitet: „Der erste Ausbau vor zwei Jahren war teilweise sehr störend, es gab einige Beschwerden während der Durchführung. Dies wollen wir auf keinen Fall wieder so erleben.“ Bei einer eigens angesetzten Videokonferenz konnte Bernhard Multerer, Regionalmanager Infrastrukturvertrieb Region Süd-Ost, diese Befürchtungen zerstreuen: „Wir besitzen in der KIM bereits eine gute Leerrohr-Infrastruktur, somit werden die Bauarbeiten mit hoffentlich geringen Belastungen für die Unternehmen vor Ort durchgeführt werden können.“ Eine Ansicht, die Alexander Broschell teilt: „Wir haben mit der Telekom bereits den geförderten Ausbau im Bereich Waldsanatorium, Feuerwehr und Bauhof durchgeführt, da hat die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Aktuell warten wir auf den Baubeginn für Glasfaser für Grundschule und Rathaus.“

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Quelle: Gemeinde Krailling

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