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Gräfelfing | | von Unser Würmtal
Am letzten Praktikumstag (v.l.n.r.): Valentina, Sybille Madadkar, die Montessori-Lehrerinnen Ruth Lorbachs und Sarah Wagner, Coach Oliver Deiters und Katharina Zörner sowie die Schüler Simon, Vroni und Leyla. (Foto: Ulrike Seiffert)
Am letzten Praktikumstag (v.l.n.r.): Valentina, Sybille Madadkar, die Montessori-Lehrerinnen Ruth Lorbachs und Sarah Wagner, Coach Oliver Deiters und Katharina Zörner sowie die Schüler Simon, Vroni und Leyla. (Foto: Ulrike Seiffert)

Coaching im Traumcafé

Die Traumwerker gehören von Anfang an zur Café-Bar-Musikbühne „Gräfelfinger“. An zwei Tagen in der Woche üben die Tandem-Serviceteams aus Behinderten und Nicht-Behinderten Café-Abläufe und helfen gleichzeitig mit, dass der Laden läuft. Eigentlich. Denn mit Corona lag diese Art von Tätigkeit erst einmal auf Eis. In Kooperation mit der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein in Großhadern kamen nun neue Praktikanten ins inklusive Traumcafé.

„Corona-bedingt mussten die Traumwerker ihr Konzept ändern“, erklärte Gründerin Sybille Madadkar. „Außenarbeitsplätze in der Gastronomie werden bis auf Weiteres nicht mit Praktikanten besetzt.“ Trotzdem sollte die einmal begonnene Arbeit im „Gräfelfinger“ nicht aufgegeben werden und das erarbeitete Knowhow bei der Schulung behinderter Menschen nicht verloren gehen.

„Wir freuen uns wirklich riesig, dass wir in der Großhaderner Montessori-Schule neue Partner gefunden haben. Von dort kamen Schüler verschiedener Altersstufen zum Praktikum zu uns. Nach den ersten Wochen Erfahrung sind wir alle begeistert: die Schüler, wir von den Traumwerkern und unser Coach.“

Montag ist Coaching-Tag

Coach Oliver Deiters wechselte extra für die Praktika ins Traumwerker-Boot. „Ich habe das Konzept erarbeitet und leite die Übungen an“, erklärte er. „Praktikumsbegleitung ist hier ganz besonders wichtig. Die Schüler wollen viel lernen. Und es soll alles gut laufen. Für einen reibungslosen Ablauf muss auch mal zwischen Stammpersonal und Praktikanten vermittelt werden.“

Montags, wenn das „Gräfelfinger“ geschlossen ist, trainierten die Schüler in den vergangenen Wochen: Gäste begrüßen, Tische desinfizieren, Bestellungen aufnehmen, das Bestellte zum Tisch tragen. Die Gäste kamen aus dem Umfeld der Schüler, aber auch mal „ganz echte“ Gäste.

Nun ist das Praktikum erst einmal vorbei. „Schade“, meinten die Schüler. „Ich fand es ziemlich cool“, so die Siebtklässlerin Leyla. „Ich habe viel gelernt. Zum Beispiel, was hinter der Theke zu tun ist und wie man am Tisch mit den Leuten spricht.“

Endlich wieder Traumcafé

„Alles war toll“, so Simon aus der Berufsschulstufe. „Das Bedienen, das Servieren. Ich habe ganz großen Spaß gehabt.“ Seine Klassenkameradin Valentina würde am liebsten hier anfangen. „Wir übernehmen dich sofort“, meinte Traumwerkerin Katharina Zörner. „Es war eine schöne Erfahrung. Wir sind ganz beflügelt vom Erfolg, den die Schüler hier hatten. Und endlich hatten wir wieder ein Traumcafé!“

Auch die Lehrerinnen schwärmten von der neuen Kooperation. „Wir werten das Praktikum bei den Traumwerkern als ganz normales Betriebspraktikum, was sich die Schüler in den drei Jahren Berufsschulstufe suchen“, so Ruth Lorbacher aus dem Schulleitungsteam. „Der kleine Rahmen und die sehr zugewandte Art kamen unseren Schülern natürlich entgegen. Das war eine optimale Berufsvorbereitung für später einmal.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Am letzten Praktikumstag (v.l.n.r.): Valentina, Sybille Madadkar, die Montessori-Lehrerinnen Ruth Lorbachs und Sarah Wagner, Coach Oliver Deiters und Katharina Zörner sowie die Schüler Simon, Vroni und Leyla. (Foto: Ulrike Seiffert)

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Die Traumwerker gehören von Anfang an zur Café-Bar-Musikbühne „Gräfelfinger“. An zwei Tagen in der Woche üben die Tandem-Serviceteams aus Behinderten und Nicht-Behinderten Café-Abläufe und helfen gleichzeitig mit, dass der Laden läuft. Eigentlich. Denn mit Corona lag diese Art von Tätigkeit erst einmal auf Eis. In Kooperation mit der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein in Großhadern kamen nun neue Praktikanten ins inklusive Traumcafé.

„Corona-bedingt mussten die Traumwerker ihr Konzept ändern“, erklärte Gründerin Sybille Madadkar. „Außenarbeitsplätze in der Gastronomie werden bis auf Weiteres nicht mit Praktikanten besetzt.“ Trotzdem sollte die einmal begonnene Arbeit im „Gräfelfinger“ nicht aufgegeben werden und das erarbeitete Knowhow bei der Schulung behinderter Menschen nicht verloren gehen.

„Wir freuen uns wirklich riesig, dass wir in der Großhaderner Montessori-Schule neue Partner gefunden haben. Von dort kamen Schüler verschiedener Altersstufen zum Praktikum zu uns. Nach den ersten Wochen Erfahrung sind wir alle begeistert: die Schüler, wir von den Traumwerkern und unser Coach.“

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Coach Oliver Deiters wechselte extra für die Praktika ins Traumwerker-Boot. „Ich habe das Konzept erarbeitet und leite die Übungen an“, erklärte er. „Praktikumsbegleitung ist hier ganz besonders wichtig. Die Schüler wollen viel lernen. Und es soll alles gut laufen. Für einen reibungslosen Ablauf muss auch mal zwischen Stammpersonal und Praktikanten vermittelt werden.“

Montags, wenn das „Gräfelfinger“ geschlossen ist, trainierten die Schüler in den vergangenen Wochen: Gäste begrüßen, Tische desinfizieren, Bestellungen aufnehmen, das Bestellte zum Tisch tragen. Die Gäste kamen aus dem Umfeld der Schüler, aber auch mal „ganz echte“ Gäste.

Nun ist das Praktikum erst einmal vorbei. „Schade“, meinten die Schüler. „Ich fand es ziemlich cool“, so die Siebtklässlerin Leyla. „Ich habe viel gelernt. Zum Beispiel, was hinter der Theke zu tun ist und wie man am Tisch mit den Leuten spricht.“

Endlich wieder Traumcafé

„Alles war toll“, so Simon aus der Berufsschulstufe. „Das Bedienen, das Servieren. Ich habe ganz großen Spaß gehabt.“ Seine Klassenkameradin Valentina würde am liebsten hier anfangen. „Wir übernehmen dich sofort“, meinte Traumwerkerin Katharina Zörner. „Es war eine schöne Erfahrung. Wir sind ganz beflügelt vom Erfolg, den die Schüler hier hatten. Und endlich hatten wir wieder ein Traumcafé!“

Auch die Lehrerinnen schwärmten von der neuen Kooperation. „Wir werten das Praktikum bei den Traumwerkern als ganz normales Betriebspraktikum, was sich die Schüler in den drei Jahren Berufsschulstufe suchen“, so Ruth Lorbacher aus dem Schulleitungsteam. „Der kleine Rahmen und die sehr zugewandte Art kamen unseren Schülern natürlich entgegen. Das war eine optimale Berufsvorbereitung für später einmal.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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