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LK München | | von Polizeipräsidium München
Wie wichtig die Fahrradausbildung ist, zeigen die Zahlen des Polizeipräsidiums München für 2020: Von 60 verletzten Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren verunglückten 46 als Radfahrer! (Foto: LeslieAnn / stock.adobe.com)
Wie wichtig die Fahrradausbildung ist, zeigen die Zahlen des Polizeipräsidiums München für 2020: Von 60 verletzten Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren verunglückten 46 als Radfahrer! (Foto: LeslieAnn / stock.adobe.com)

Corona-Pandemie beeinträchtigt die Fahrradausbildung

Im Schuljahr 2020/2021 waren bis zu 30 Polizeibeamte, die als Verkehrserzieher tätig waren, und eine Polizeiangestellte im Verkehrsdienst eingesetzt. 3.418 Schüler im Landkreis München und 11.896 in der Stadt nahmen im vergangenen Schuljahr an der Jugendverkehrsschule teil. 88,7 Prozent haben dabei die theoretische und praktische Prüfung bestanden und erhielten den begehrten „Fahrradführerschein“.

Aufgrund von Quarantänen einzelner Klassen in den Schulen sowie dem Wechsel- oder Distanzunterricht, konnte im Zeitraum September 2020 bis Mai 2021 die Jugendverkehrsschule vereinzelt nicht und in vielen Fällen nur eingeschränkt durchgeführt werden. Besonders durch Wechselunterrichte und den damit verbundenen Halbklassen waren in diesem Rahmen überwiegend nur wenige Übungen möglich. Im Realverkehr fanden überhaupt keine Übungen statt.

Am Ende des Schuljahrs konnte die Jugendverkehrsschule wieder uneingeschränkt stattfinden.

Das Angebot zur Demonstration des „Toten Winkels“ nahmen 174 Grundschulen in Stadt und Landkreis München mit 556 Schulklassen und 11.292 Kindern wahr.

Die Kinder bedürfen aber auch weiterhin der Unterstützung ihrer Eltern und aller anderen erwachsenen Verkehrsteilnehmer. Die Polizei bittet daher daher:

  • Seien Sie den Kindern stets ein positives Vorbild und festigen so das Vertrauen in das Erlernte!
  • Beachten Sie immer die Verkehrsregeln, fahren Sie vorrausschauend defensiv und tragen Sie beim Radfahren zu Ihrer eigenen Sicherheit einen geeigneten und passenden Fahrradhelm!
  • Stichwort „Ablenkung“: Seien Sie auch hier ein positives Vorbild und verzichten Sie auf die Benutzung Ihres Smartphones im Straßenverkehr!
  • Bitte machen auch Sie Ihre Kinder immer wieder auf die Gefahren des „Toten Winkels“ im Sinne des „Sehen und Gesehen Werdens“ aufmerksam. Besteht der geringste Zweifel, dass mich der Kraftfahrzeugführer eines abbiegenden Pkw oder Lkw auch wirklich sieht, verzichte ich auf den Vorrang und warte lieber im sicheren Abstand!

Speziell die Zahlen der Schulwegunfälle 2020 im Verantwortungsbereich des Polizeipräsidiums München verdeutlichen eindringlich die Gefahr für Kinder mit dem Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr und die erforderliche besondere Rücksichtnahme der Erwachsenen. Von 60 verletzten Schulkindern, im Alter von 6 bis 14 Jahren, verunglückten 46, also 76,7 Prozent, als Radfahrer!

Quelle: Polizeipräsidium München

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Wie wichtig die Fahrradausbildung ist, zeigen die Zahlen des Polizeipräsidiums München für 2020: Von 60 verletzten Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren verunglückten 46 als Radfahrer! (Foto: LeslieAnn / stock.adobe.com)
Wie wichtig die Fahrradausbildung ist, zeigen die Zahlen des Polizeipräsidiums München für 2020: Von 60 verletzten Schulkindern im Alter von 6 bis 14 Jahren verunglückten 46 als Radfahrer! (Foto: LeslieAnn / stock.adobe.com)

Corona-Pandemie beeinträchtigt die Fahrradausbildung

Im Schuljahr 2020/2021 waren bis zu 30 Polizeibeamte, die als Verkehrserzieher tätig waren, und eine Polizeiangestellte im Verkehrsdienst eingesetzt. 3.418 Schüler im Landkreis München und 11.896 in der Stadt nahmen im vergangenen Schuljahr an der Jugendverkehrsschule teil. 88,7 Prozent haben dabei die theoretische und praktische Prüfung bestanden und erhielten den begehrten „Fahrradführerschein“.

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Aufgrund von Quarantänen einzelner Klassen in den Schulen sowie dem Wechsel- oder Distanzunterricht, konnte im Zeitraum September 2020 bis Mai 2021 die Jugendverkehrsschule vereinzelt nicht und in vielen Fällen nur eingeschränkt durchgeführt werden. Besonders durch Wechselunterrichte und den damit verbundenen Halbklassen waren in diesem Rahmen überwiegend nur wenige Übungen möglich. Im Realverkehr fanden überhaupt keine Übungen statt.

Am Ende des Schuljahrs konnte die Jugendverkehrsschule wieder uneingeschränkt stattfinden.

Das Angebot zur Demonstration des „Toten Winkels“ nahmen 174 Grundschulen in Stadt und Landkreis München mit 556 Schulklassen und 11.292 Kindern wahr.

Die Kinder bedürfen aber auch weiterhin der Unterstützung ihrer Eltern und aller anderen erwachsenen Verkehrsteilnehmer. Die Polizei bittet daher daher:

  • Seien Sie den Kindern stets ein positives Vorbild und festigen so das Vertrauen in das Erlernte!
  • Beachten Sie immer die Verkehrsregeln, fahren Sie vorrausschauend defensiv und tragen Sie beim Radfahren zu Ihrer eigenen Sicherheit einen geeigneten und passenden Fahrradhelm!
  • Stichwort „Ablenkung“: Seien Sie auch hier ein positives Vorbild und verzichten Sie auf die Benutzung Ihres Smartphones im Straßenverkehr!
  • Bitte machen auch Sie Ihre Kinder immer wieder auf die Gefahren des „Toten Winkels“ im Sinne des „Sehen und Gesehen Werdens“ aufmerksam. Besteht der geringste Zweifel, dass mich der Kraftfahrzeugführer eines abbiegenden Pkw oder Lkw auch wirklich sieht, verzichte ich auf den Vorrang und warte lieber im sicheren Abstand!

Speziell die Zahlen der Schulwegunfälle 2020 im Verantwortungsbereich des Polizeipräsidiums München verdeutlichen eindringlich die Gefahr für Kinder mit dem Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr und die erforderliche besondere Rücksichtnahme der Erwachsenen. Von 60 verletzten Schulkindern, im Alter von 6 bis 14 Jahren, verunglückten 46, also 76,7 Prozent, als Radfahrer!

Quelle: Polizeipräsidium München

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