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Ferien | | von KJR
Auf dem Aussichtsturm des Römer-Forts mit selbst geschnitzten Schwertern. Erreichbar nur über die selbst zusammengebaute Leiter. (Foto: KJR ML)
Auf dem Aussichtsturm des Römer-Forts mit selbst geschnitzten Schwertern. Erreichbar nur über die selbst zusammengebaute Leiter. (Foto: KJR ML)

"Die spinnen, die Römer"

Das Ferienprogramm im Freizi stand in der ersten Woche unter dem Motto Asterix & Obelix

Die beiden Comic-Helden Asterix & Obelix sind stark, schlau, verfügen über Zauberkräfte und faszinieren generations-übergreifend. Perfekt also, um mit Kindern und Jugendlichen deren Lebenswelt nachzubauen: In der ersten Ferienwoche entstanden im Freizi ein gallisches Dorf sowie ein großes römisches Fort – mit allen Requisiten natürlich.

„Die beiden ungleichen Helden sind das perfekte Thema für unsere erste Ferienwoche. Sie erleben jede Menge Abenteuer und bringen durch ihren hartnäckigen Widerstand die Römer immer wieder in Rage“, so Johannes Steinbach, Sozialpädagoge im Jugendhaus an der Würm. „In die Lebenswelt der gallischen Dorf-Bewohner und der Römer einzutauchen, macht den Kinder und Jugendlichen unheimlich viel Spaß.“

Bereits am Donnerstag steht in der Mitte des großzügigen Freizi-Gartens ein riesiges römisches Fort mit Aussichts-Plattform, von dem man Schaumstoff- Katapulte auf die Angreifer schleudern kann. Die Gallier halten dagegen, und haben am Rand des Geländes eine Zelt-Stadt bezogen. Die Zutaten für den berühmten Zaubertrank werden natürlich nicht verraten.

Damit Obelix nicht hungern muss, werden Wildschweine aus Holz ausgesägt, bemalt und in den gallischen Wald platziert. Rundherum werden Batik-Shirts gestaltet, Schwerter geschnitzt und bemalt und der berühmte Asterix-Helm mit Flügeln gebastelt.

„Seine eigenen Ideen zu verwirklichen, anzupacken und seinen Platz in einem vielköpfigen Team zu finden, das ist der pädagogische Gedanke hinter unserem Abenteuerspielplatz“, so Florian Witschas, Leitung des Jugendhauses. „Am Ende sind die Kinder und Jugendlichen immer selbst erstaunt, wieviel sie gemeinsam geschafft haben.“

Zum Abschluss am Freitag gibt es dann ein großes gallisch-römisches Versöhnungsfest mit den Eltern, bei dem – zur Freude von Obelix – ein Spanferkel gebraten wird. Harmonie zwischen Römern und Galliern – das wäre doch ein Thema für die nächste Ausgabe?

Auch in der zweiten sowie in der sechsten Ferienwoche hat das Jugendhaus eine Reihe an interessanten Programmpunkten zu bieten. Nähere Infos auf der Website des Freizi

Quelle: Kreisjugendring München-Land

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Auf dem Aussichtsturm des Römer-Forts mit selbst geschnitzten Schwertern. Erreichbar nur über die selbst zusammengebaute Leiter. (Foto: KJR ML)

"Die spinnen, die Römer"

Das Ferienprogramm im Freizi stand in der ersten Woche unter dem Motto Asterix & Obelix

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Die beiden Comic-Helden Asterix & Obelix sind stark, schlau, verfügen über Zauberkräfte und faszinieren generations-übergreifend. Perfekt also, um mit Kindern und Jugendlichen deren Lebenswelt nachzubauen: In der ersten Ferienwoche entstanden im Freizi ein gallisches Dorf sowie ein großes römisches Fort – mit allen Requisiten natürlich.

„Die beiden ungleichen Helden sind das perfekte Thema für unsere erste Ferienwoche. Sie erleben jede Menge Abenteuer und bringen durch ihren hartnäckigen Widerstand die Römer immer wieder in Rage“, so Johannes Steinbach, Sozialpädagoge im Jugendhaus an der Würm. „In die Lebenswelt der gallischen Dorf-Bewohner und der Römer einzutauchen, macht den Kinder und Jugendlichen unheimlich viel Spaß.“

Bereits am Donnerstag steht in der Mitte des großzügigen Freizi-Gartens ein riesiges römisches Fort mit Aussichts-Plattform, von dem man Schaumstoff- Katapulte auf die Angreifer schleudern kann. Die Gallier halten dagegen, und haben am Rand des Geländes eine Zelt-Stadt bezogen. Die Zutaten für den berühmten Zaubertrank werden natürlich nicht verraten.

Damit Obelix nicht hungern muss, werden Wildschweine aus Holz ausgesägt, bemalt und in den gallischen Wald platziert. Rundherum werden Batik-Shirts gestaltet, Schwerter geschnitzt und bemalt und der berühmte Asterix-Helm mit Flügeln gebastelt.

„Seine eigenen Ideen zu verwirklichen, anzupacken und seinen Platz in einem vielköpfigen Team zu finden, das ist der pädagogische Gedanke hinter unserem Abenteuerspielplatz“, so Florian Witschas, Leitung des Jugendhauses. „Am Ende sind die Kinder und Jugendlichen immer selbst erstaunt, wieviel sie gemeinsam geschafft haben.“

Zum Abschluss am Freitag gibt es dann ein großes gallisch-römisches Versöhnungsfest mit den Eltern, bei dem – zur Freude von Obelix – ein Spanferkel gebraten wird. Harmonie zwischen Römern und Galliern – das wäre doch ein Thema für die nächste Ausgabe?

Auch in der zweiten sowie in der sechsten Ferienwoche hat das Jugendhaus eine Reihe an interessanten Programmpunkten zu bieten. Nähere Infos auf der Website des Freizi

Quelle: Kreisjugendring München-Land

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