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Ortsentwicklung | | von Unser Würmtal
Neugestaltung der Ortsmitte Süd (Foto: Peter Kellner / Senioren-Union Neuried)
Tempo 20, Verkehrsberuhigung oder Fußgängerzone – für die Senioren-Union Neuried ist ein neues und breit akzeptiertes Verkehrskonzept das Schlüsselthema für die Neugestaltung der Ortsmitte Süd (Foto: Peter Kellner / Senioren-Union Neuried)

Frühzeitige Diskussion der Verkehrskonzepte

Verkehrssituation Schlüsselthema für die Entwicklung der Ortsmitte Süd - Senioren-Union Neuried will frühzeitige Diskussion

Die Senioren-Union Neuried sieht in der Neugestaltung des Dorfplatzes und damit der gesamten Ortsmitte Süd eine große städtebauliche Chance, ein attraktives Ortszentrum entstehen zu lassen.

Schlüsselthema dabei sei, so hat der Vorstand Senioren-Union Neuried bei seiner jüngsten Sitzung diskutiert, die Verkehrsführung. „Die Frage, wie der Verkehr in der neuen Ortsmitte Süd geplant wird, ist prägend für das gesamte Konzept. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze - von der Beibehaltung der Tempo 20 Zone über einen verkehrsberuhigten Bereich bis hin zu einer Fußgängerzone“, fasst Peter Kellner, Ortsvorsitzender der Senioren Union, die Bewertung seines Verbandes zusammen.

Kellner führt weiter aus: „Am wichtigsten erscheint der Senioren-Union deshalb, dass frühzeitig die Konzepte für die Verkehrsführung entwickelt, mit der Bevölkerung diskutiert und vom Gemeinderat beschlossen werden. Bei der Planung und der Gestaltung des Dorfplatzes kann nur dann zügig vorangegangen werden kann, wenn eine Willensbildung zum Thema Verkehr bereits stattgefunden hat.“

Die in Aussicht gestellte Aufwertung des Dorfplatzes durch Neugestaltung und Erweiterung nach Westen wäre aus Sicht der Senioren-Union Neuried ein breit begrüßter Schritt, ein belebtes und attraktives Zentrum der Gemeinde entstehen zu lassen. Wenn die bisherige Planung der neuen Situation angepasst wird, müsse die Verkehrsführung als vorrangig zu klärendes Thema gesehen werden. Schon bei den Überlegungen in den Jahren 2007 bis 2009 wurde die Frage der Verkehrsführung in der Gautinger Straße kontrovers diskutiert. Deshalb ist die Senioren-Union der Meinung, dass die Möglichkeiten, in einer attraktive Ortsmitte den fließenden und ruhenden Verkehr zu gestalten, frühzeitig ausgearbeitet werden müssen.

Pflasterung muss für alle geeignet sein

Ein weiteres schwieriges Thema sieht die Senioren-Union Neuried in der ins Auge gefassten Pflasterung des zukünftigen Dorfplatzes.Ein umfassendes Konzept muß entwickelt werden, um den unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten von Fußgängerverkehr über Parkplätze bis hin zu Marktständen Rechnung zu tragen. „Die gemischten Formen der Pflasterung, die auf der Ostseite der Gautinger Straße verwendet wurde, darf auf der Westseite keinesfalls fortgesetzt werden.

Den Bedürfnissen bei der Mobilität aller Bürger muss Rechnung getragen werden, ob bei Personen mit oder ohne Gehbehinderung, bei älteren Menschen oder Müttern mit Kinderwagen. Gehbehinderte müssen ihre Rollatoren und ihre Rollstühle selbstständig ohne fremde Hilfe einsetzen können“, unterstreicht Dr. Rainer Kuch, Mitglied im Vorstand der Neurieder Senioren-Union.

Gefährliche Einfahrt

Auch das andere, das südwestliche Ende der Gautinger Straße, die Einbindung in die Kreisstraße M4 wurde von der Senioren-Union bei der Aussprache zur Verkehrssituation kritisch betrachtet. „Sowohl bei der Ausfahrt aus der Gautinger Straße als auch aus der Fichtenstraße trifft der Ortsverkehr auf den fließenden Autoverkehr, der ohne eine Temporeduzierung aus Richtung Gauting kommt. Das führt für viele, gerade ältere Menschen zu schwer einzuschätzenden, damit gefährlichen Situationen“ fasst Wolf Strehler, Vorstandsmitglied der Senioren-Union, die Forderung zur Verkehrssituation an der Kreisstraße M4 zusammen. “Zumindest eine Absenkung der Höchstgeschwindigkeit aus Richtung Gauting ist notwendig. Am besten wären Kreisverkehre, damit nicht Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf die langsameren Verkehrsteilnehmer aus Neuried treffen“.

Quelle: Senioren-Union Neuried

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Tempo 20, Verkehrsberuhigung oder Fußgängerzone – für die Senioren-Union Neuried ist ein neues und breit akzeptiertes Verkehrskonzept das Schlüsselthema für die Neugestaltung der Ortsmitte Süd (Foto: Peter Kellner / Senioren-Union Neuried)

Frühzeitige Diskussion der Verkehrskonzepte

Verkehrssituation Schlüsselthema für die Entwicklung der Ortsmitte Süd - Senioren-Union Neuried will frühzeitige Diskussion

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Die Senioren-Union Neuried sieht in der Neugestaltung des Dorfplatzes und damit der gesamten Ortsmitte Süd eine große städtebauliche Chance, ein attraktives Ortszentrum entstehen zu lassen.

Schlüsselthema dabei sei, so hat der Vorstand Senioren-Union Neuried bei seiner jüngsten Sitzung diskutiert, die Verkehrsführung. „Die Frage, wie der Verkehr in der neuen Ortsmitte Süd geplant wird, ist prägend für das gesamte Konzept. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze - von der Beibehaltung der Tempo 20 Zone über einen verkehrsberuhigten Bereich bis hin zu einer Fußgängerzone“, fasst Peter Kellner, Ortsvorsitzender der Senioren Union, die Bewertung seines Verbandes zusammen.

Kellner führt weiter aus: „Am wichtigsten erscheint der Senioren-Union deshalb, dass frühzeitig die Konzepte für die Verkehrsführung entwickelt, mit der Bevölkerung diskutiert und vom Gemeinderat beschlossen werden. Bei der Planung und der Gestaltung des Dorfplatzes kann nur dann zügig vorangegangen werden kann, wenn eine Willensbildung zum Thema Verkehr bereits stattgefunden hat.“

Die in Aussicht gestellte Aufwertung des Dorfplatzes durch Neugestaltung und Erweiterung nach Westen wäre aus Sicht der Senioren-Union Neuried ein breit begrüßter Schritt, ein belebtes und attraktives Zentrum der Gemeinde entstehen zu lassen. Wenn die bisherige Planung der neuen Situation angepasst wird, müsse die Verkehrsführung als vorrangig zu klärendes Thema gesehen werden. Schon bei den Überlegungen in den Jahren 2007 bis 2009 wurde die Frage der Verkehrsführung in der Gautinger Straße kontrovers diskutiert. Deshalb ist die Senioren-Union der Meinung, dass die Möglichkeiten, in einer attraktive Ortsmitte den fließenden und ruhenden Verkehr zu gestalten, frühzeitig ausgearbeitet werden müssen.

Pflasterung muss für alle geeignet sein

Ein weiteres schwieriges Thema sieht die Senioren-Union Neuried in der ins Auge gefassten Pflasterung des zukünftigen Dorfplatzes.Ein umfassendes Konzept muß entwickelt werden, um den unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten von Fußgängerverkehr über Parkplätze bis hin zu Marktständen Rechnung zu tragen. „Die gemischten Formen der Pflasterung, die auf der Ostseite der Gautinger Straße verwendet wurde, darf auf der Westseite keinesfalls fortgesetzt werden.

Den Bedürfnissen bei der Mobilität aller Bürger muss Rechnung getragen werden, ob bei Personen mit oder ohne Gehbehinderung, bei älteren Menschen oder Müttern mit Kinderwagen. Gehbehinderte müssen ihre Rollatoren und ihre Rollstühle selbstständig ohne fremde Hilfe einsetzen können“, unterstreicht Dr. Rainer Kuch, Mitglied im Vorstand der Neurieder Senioren-Union.

Gefährliche Einfahrt

Auch das andere, das südwestliche Ende der Gautinger Straße, die Einbindung in die Kreisstraße M4 wurde von der Senioren-Union bei der Aussprache zur Verkehrssituation kritisch betrachtet. „Sowohl bei der Ausfahrt aus der Gautinger Straße als auch aus der Fichtenstraße trifft der Ortsverkehr auf den fließenden Autoverkehr, der ohne eine Temporeduzierung aus Richtung Gauting kommt. Das führt für viele, gerade ältere Menschen zu schwer einzuschätzenden, damit gefährlichen Situationen“ fasst Wolf Strehler, Vorstandsmitglied der Senioren-Union, die Forderung zur Verkehrssituation an der Kreisstraße M4 zusammen. “Zumindest eine Absenkung der Höchstgeschwindigkeit aus Richtung Gauting ist notwendig. Am besten wären Kreisverkehre, damit nicht Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf die langsameren Verkehrsteilnehmer aus Neuried treffen“.

Quelle: Senioren-Union Neuried

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