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Gräfelfing | | von Malteser Hilfsdienst
Seit Beginn der Pandemie organisiert (v.l.n.r.) Ina Weichel (Leiterin der ambulanten Hospizdienste) mit Antonia Fundulus, Stefanie, Beate Peters-Dürrschmidt und Marie Schneider die Hospizarbeit nach Corona-Regeln.
Seit Beginn der Pandemie organisiert (v.l.n.r.) Ina Weichel (Leiterin der ambulanten Hospizdienste) mit Antonia Fundulus, Stefanie, Beate Peters-Dürrschmidt und Marie Schneider die Hospizarbeit nach Corona-Regeln. (Foto: Wilhelm Horlemann)

Hospizliche Begleitung ermöglicht wertvolle Momente

Vom 17. bis 21. April 2021 setzen sich die beiden großen christlichen Kirchen mit ihrer „Woche für das Leben“ für den Wert und die Würde menschlichen Lebens ein. Die Malteser weisen in diesem Zusammenhang besonders auf das diesjährige Motto „Leben im Sterben“ hin.

Angesichts einer neu aufgeflammten Diskussion um selbstbestimmtes Sterben und Beihilfe zum Suizid sehen die Malteser den Staat vor der Herausforderung, ganzheitliche Hilfeleistungen bekannter zu machen und zu fördern. Dazu gehören insbesondere der Ausbau der ambulanten Palliativ- und Hospizversorgung für schwerkranke und sterbende Menschen.

Mit der ambulanten Hospizarbeit im Erwachsenen- und im Kinderhospizdienst, mit Angeboten für Trauernde und Projekten für Schulen, Firm- und Konfirmandengruppen unterstützen die Malteser in München und dem weiteren Umland sterbende Menschen und ihre Zugehörigen, um die wertvolle letzte Lebenszeit nutzen zu können. „Wir stehen Menschen in Krisen bei und signalisieren: Wir sind für dich da!“, sagt Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche. „Wir begleiten die Menschen in Krankheit und im Sterben, damit sie ihre letzte Lebensphase so gut wie möglich gestalten können. Wir sind anteilnehmende Gesprächspartner“, sagt Ina Weichel.

Bestärkung und Entlastung

„Die Corona bedingten Kontaktbeschränkungen treffen schwerkranke Patienten und ihre Familien ganz besonders. Gerade dann kompetente Menschen zur Seite zu haben, die Möglichkeiten schaffen individuell zu unterstützen, wird als wohltuend erlebt. Wir bekommen viele Rückmeldungen, wie bestärkend und entlastend betroffene Menschen die Begleitung durch unsere Ehrenamtlichen erleben,“ sagt Ina Weichel.

Wer mehr über die Unterstützung von schwer erkrankten Menschen, ihren Angehörigen und Freunden durch die ambulante Hospizarbeit erfahren möchte, kann sich direkt an die Malteser in Gräfelfing wenden. Einsatzgebiete sind München und das weitere Umland. Auch in Corona-Zeiten stehen Wege offen, kranken Menschen und Zugehörigen gezielt zu helfen.

Interessierte, die sich nach einer fundierten Vorbereitung ein ehrenamtliches Engagement als Hospizbegleiterin oder Hospizbegleiter vorstellen können, erreichen die Malteser per E-Mail an hospizdienst.wuermtal@malteser.org oder telefonisch unter 089/85837988. Für den im laufenden Jahr 2021 geplanten Vorbereitungslehrgang im Erwachsenenhospizdienst gibt es noch einzelne Plätze.


Quelle: Malteser Hilfsdienst

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Gräfelfing | | von Malteser Hilfsdienst
Seit Beginn der Pandemie organisiert (v.l.n.r.) Ina Weichel (Leiterin der ambulanten Hospizdienste) mit Antonia Fundulus, Stefanie, Beate Peters-Dürrschmidt und Marie Schneider die Hospizarbeit nach Corona-Regeln.
Seit Beginn der Pandemie organisiert (v.l.n.r.) Ina Weichel (Leiterin der ambulanten Hospizdienste) mit Antonia Fundulus, Stefanie, Beate Peters-Dürrschmidt und Marie Schneider die Hospizarbeit nach Corona-Regeln. (Foto: Wilhelm Horlemann)

Hospizliche Begleitung ermöglicht wertvolle Momente

Vom 17. bis 21. April 2021 setzen sich die beiden großen christlichen Kirchen mit ihrer „Woche für das Leben“ für den Wert und die Würde menschlichen Lebens ein. Die Malteser weisen in diesem Zusammenhang besonders auf das diesjährige Motto „Leben im Sterben“ hin.

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Angesichts einer neu aufgeflammten Diskussion um selbstbestimmtes Sterben und Beihilfe zum Suizid sehen die Malteser den Staat vor der Herausforderung, ganzheitliche Hilfeleistungen bekannter zu machen und zu fördern. Dazu gehören insbesondere der Ausbau der ambulanten Palliativ- und Hospizversorgung für schwerkranke und sterbende Menschen.

Mit der ambulanten Hospizarbeit im Erwachsenen- und im Kinderhospizdienst, mit Angeboten für Trauernde und Projekten für Schulen, Firm- und Konfirmandengruppen unterstützen die Malteser in München und dem weiteren Umland sterbende Menschen und ihre Zugehörigen, um die wertvolle letzte Lebenszeit nutzen zu können. „Wir stehen Menschen in Krisen bei und signalisieren: Wir sind für dich da!“, sagt Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche. „Wir begleiten die Menschen in Krankheit und im Sterben, damit sie ihre letzte Lebensphase so gut wie möglich gestalten können. Wir sind anteilnehmende Gesprächspartner“, sagt Ina Weichel.

Bestärkung und Entlastung

„Die Corona bedingten Kontaktbeschränkungen treffen schwerkranke Patienten und ihre Familien ganz besonders. Gerade dann kompetente Menschen zur Seite zu haben, die Möglichkeiten schaffen individuell zu unterstützen, wird als wohltuend erlebt. Wir bekommen viele Rückmeldungen, wie bestärkend und entlastend betroffene Menschen die Begleitung durch unsere Ehrenamtlichen erleben,“ sagt Ina Weichel.

Wer mehr über die Unterstützung von schwer erkrankten Menschen, ihren Angehörigen und Freunden durch die ambulante Hospizarbeit erfahren möchte, kann sich direkt an die Malteser in Gräfelfing wenden. Einsatzgebiete sind München und das weitere Umland. Auch in Corona-Zeiten stehen Wege offen, kranken Menschen und Zugehörigen gezielt zu helfen.

Interessierte, die sich nach einer fundierten Vorbereitung ein ehrenamtliches Engagement als Hospizbegleiterin oder Hospizbegleiter vorstellen können, erreichen die Malteser per E-Mail an hospizdienst.wuermtal@malteser.org oder telefonisch unter 089/85837988. Für den im laufenden Jahr 2021 geplanten Vorbereitungslehrgang im Erwachsenenhospizdienst gibt es noch einzelne Plätze.


Quelle: Malteser Hilfsdienst

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