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Würmtal | | von Unser Würmtal
April 2016: Reges Interesse der Kraillinger an der bezugsfertigen Flüchtlingsunterkunft (Foto: Unser Würmtal)
April 2016: Reges Interesse der Kraillinger an der bezugsfertigen Flüchtlingsunterkunft (Foto: Unser Würmtal)

Integration überwiegend positiv bewertet

Seit 2015 sind Flüchtlinge ein Thema in den Medien und natürlich auch bei uns im Würmtal. Die ersten Flüchtlinge wurden noch mit Skepsis erwartet und mancher Eigenheimbesitzer hat damals in Sicherheitstechnik investiert.

Inzwischen hat sich das Blatt jedoch gewendet und Mohamed Chadid, Koordinator für Flüchtlinge bei der Gemeinde Planegg, meint: „Die anfängliche Skepsis hat sich gelegt. Am Anfang haben Nachbarn der Flüchtlingsunterkünfte schon mal die Polizei gerufen. Inzwischen haben sich die Missverständnisse gelegt. Außerdem haben sich die Flüchtlinge in sechs Jahren immer mehr angepasst. Jetzt gibt es hin und wieder mal Alltagsprobleme. Die gibt es aber nicht nur bei Flüchtlingen. Das kommt überall mal vor.“

Landrat Göbel erinnert sich: „Inzwischen ist es rund sechs Jahre her, seit im September 2015 innerhalb weniger Tage viele Hundert Asylbewerber in den Landkreis München gekommen sind. Schon damals war klar, dass diese Aufgabe unser Land und unsere Gesellschaft auf lange Zeit beschäftigen wird. Denn mit der Unterbringung allein ist es nicht getan, auch wenn ich rückblickend der Meinung bin, dass wir diese große Herausforderung als Landkreis mithilfe der Kommunen, aber insbesondere auch mit dem engagierten Einsatz der unzähligen Freiwilligen aus der Bevölkerung sehr gut gemeistert haben.“

Landkreis München über 5000 Flüchtlinge

Im Landkreis München wurden zwischen Januar 2015 bis August 2021 etwas mehr als 5.000 Personen (über 18) aufgenommen. Von diesen volljährigen Flüchtlingen wurden 1.535 seitens des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ein Schutzstatus (Asylberechtigung, Flüchtling, Abschiebungsverbote) zuerkannt. Insgesamt, mit Kindern unter 18 Jahren, wurden im Landkreis 2.899 Personen als Flüchtlinge anerkannt. Die große Anzahl von Flüchtlingen wurde auf die Gemeinden im Landkreis München verteilt.

Aktuell sind in den zum Landkreis München gehörenden Würmtalgemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg rund 320 Flüchtlinge untergebracht. Von den derzeit 76 Flüchtlingen in Planegg wurden 29 als schutzbedürftig anerkannt. In Neuried wurde von aktuell 45 Geflüchteten zwei Familien der Schutzstatus zuerkannt. Für drei Familien mit jeweils mehreren Kindern wurde ein Abschiebeverbot ausgesprochen.

Nach Angaben des Helferkreis Asyl Würmtal wurde in Gräfelfing untergebrachten syrischen Geflüchteten ein Schutzstatus zuerkannt und Flüchtlinge aus Afghanistan erhielten subsidiären Schutz. Flüchtlinge aus Albanien wurden dagegen rückgeführt.

1200 Flüchtlinge im Landkreis Starnberg

Im Landkreis Starnberg beträgt die Gesamtzahl von Flüchtlingen und unbegleiteten Minderjährigen zur Zeit 1178. Die Geflüchteten im Landkreis Starnberg stammen überwiegend aus Afghanistan und Nigeria.

In den zum Landkreis Starnberg gehörenden Würmtalgemeinden Gauting (185 Flüchtlinge) und Krailling (99 Flüchtlinge) sind zur Zeit 284 Flüchtlinge untergebracht.

Wohnraum ist das große Problem

Was vor allem fehlt ist Wohnraum für anerkannte Geflüchtete. Die Gemeinden stellen teilweise gemeindeeigene Wohnungen zur Verfügung. Wohnungen im Großraum München sind Mangelware und für einheimische „Normalverdiener“ schon fast unerschwinglich. Umso härter tun sich Flüchtlinge, die versuchen, „die Beine auf den Boden“ zu bekommen.

Elisabeth Schneider-Eicke vom Helferkreis Asyl Würmtal schildert die Situation für Gräfelfing: „Etwa 10 Familien haben eine Wohnung hier im Landkreis gefunden, vier oder fünf anerkannte Familien konnten in anderen Bundesländern Wohnungen finden. Die weiteren 10 bis 12 Familien und viele Einzelpersonen suchen weiterhin Unterkunft. Bei der Wohnungssuche werden die Geflüchteten hauptsächlich von Ehrenamtlichen unterstützt. Hilfe von der Gemeinde gibt es in Härtefällen.“

Arbeit aufnehmen

Flüchtlinge mit Schutzstatus können ohne weitere Erlaubnis eine Arbeitsstelle annehmen. Bis es soweit ist muss aber die Anerkennung des BAMF vorliegen. Und das kann Monate oder gar Jahre dauern. Während des laufenden Asylverfahrens kann nach einer Wartezeit von drei Monaten eine Arbeitserlaubnis erteilt werden. Dabei werden unter anderem auch die Arbeitsbedingungen geprüft. Für jede Arbeitsaufnahme ist eine Beschäftigungserlaubnis durch die Ausländerbehörde des Landkreis notwendig.

Betriebliche Ausbildungen sind ab dem vierten Monat möglich und ebenfalls genehmigungspflichtig. Schulische Ausbildungen können sofort begonnen werden und müssen nicht genehmigt werden.

Im Würmtal haben auch eine ganze Reihe als nicht schutzbedürftig eingestufte Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis erhalten. Einige der aus Afghanistan stammenden männlichen Flüchtlinge in Krailling arbeiten z.B. als Putzkräfte bei Subunternehmen der Bahn.

Im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.08.2021 wurden im Landkreis München 244 Arbeitsgenehmigungen an nicht anerkannte Asylbewerber erteilt. „Die Anzahl ausgestellter Arbeitsgenehmigungen ist aber nicht gleichzusetzen mit der Anzahl von Flüchtlingen, die tatsächlich einer Arbeit nachgehen,“ ergänzt Christina Walzner (Öffentlichkeitsarbeit Landkreis München).

„Die Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze suchen sich die Geflüchteten selbst, teilweise unterstützt durch Beauftragte des Landratsamts und Ehrenamtliche,“ erklärt Elisabeth Schneider-Eicke (Helferkreis Asyl Würmtal).

Unterstützung für Gemeinden und Helferkreise

Die mit Flüchtlingen befassten Institutionen im Landkreis München unterstützen sowohl Helferkreise als auch die Gemeinden.

Der Planegger Koordinator, Mohamed Chadid, berät die Planegger Flüchtlinge bei allen auftauchenden Fragen. Manchmal begleitet er Flüchtlinge auch zu Anwalts- oder Arztterminen. Unterstützung erhält er vor allem von der AWO. Die Arbeiterwohlfahrt berät die Flüchtlinge vor Ort bei Problemen mit dem BAMF oder auch bei Arbeits- und Wohnungssuche. Die Kosten für die AWO werden vom Landkreis München übernommen.

Auch vom Helferkreis Asyl Würmtal wurde Unser Würmtal auf Nachfrage berichtet, dass die Unterstützung seitens der Landkreisbehörden gut und erfolgsorientiert sei.

Integrationsfahrplan

Landrat Göbel erklärt dazu: „Nachdem die drängendste Frage der Unterbringung vorerst geklärt war, haben wir in Kreistag und Verwaltung sehr bald den Blick auf die mittel- und längerfristige Zukunft gerichtet. Im Bereich der Integration Geflüchteter konnten in den vergangenen Jahren bereits gute Fortschritte erzielt werden – auch dank der intensiven Mitwirkung der örtlichen Arbeitgeber, Vereine und Institutionen, Bildungseinrichtungen usw. und nicht zuletzt der Geflüchteten selbst. Ein eigens entwickelter Integrationsfahrplan bildete hier die Grundlage.“

„Integration geht aber weit über die Einbindung Geflüchteter hinaus. Im Landkreis München leben Menschen aus rund 175 Nationen mit unterschiedlichsten persönlichen, sprachlichen und kulturellen Hintergründen. Für ein lebendiges und gutes Miteinander ist es wichtig, dass sich Zuwandernde und aufnehmende Gesellschaft aufeinander zu bewegen. Der Schlüssel für gelingende Integration ist gegenseitiges Verständnis,“ findet Christoph Göbel.

Informationen rund um das Integrationskonzept finden Sie auf der Website des Landkreis München.

Redaktion: Jürgen Haubeil / Unser Würmtal

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April 2016: Reges Interesse der Kraillinger an der bezugsfertigen Flüchtlingsunterkunft (Foto: Unser Würmtal)
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Integration überwiegend positiv bewertet

Seit 2015 sind Flüchtlinge ein Thema in den Medien und natürlich auch bei uns im Würmtal. Die ersten Flüchtlinge wurden noch mit Skepsis erwartet und mancher Eigenheimbesitzer hat damals in Sicherheitstechnik investiert.

Inzwischen hat sich das Blatt jedoch gewendet und Mohamed Chadid, Koordinator für Flüchtlinge bei der Gemeinde Planegg, meint: „Die anfängliche Skepsis hat sich gelegt. Am Anfang haben Nachbarn der Flüchtlingsunterkünfte schon mal die Polizei gerufen. Inzwischen haben sich die Missverständnisse gelegt. Außerdem haben sich die Flüchtlinge in sechs Jahren immer mehr angepasst. Jetzt gibt es hin und wieder mal Alltagsprobleme. Die gibt es aber nicht nur bei Flüchtlingen. Das kommt überall mal vor.“

Landrat Göbel erinnert sich: „Inzwischen ist es rund sechs Jahre her, seit im September 2015 innerhalb weniger Tage viele Hundert Asylbewerber in den Landkreis München gekommen sind. Schon damals war klar, dass diese Aufgabe unser Land und unsere Gesellschaft auf lange Zeit beschäftigen wird. Denn mit der Unterbringung allein ist es nicht getan, auch wenn ich rückblickend der Meinung bin, dass wir diese große Herausforderung als Landkreis mithilfe der Kommunen, aber insbesondere auch mit dem engagierten Einsatz der unzähligen Freiwilligen aus der Bevölkerung sehr gut gemeistert haben.“

Landkreis München über 5000 Flüchtlinge

Im Landkreis München wurden zwischen Januar 2015 bis August 2021 etwas mehr als 5.000 Personen (über 18) aufgenommen. Von diesen volljährigen Flüchtlingen wurden 1.535 seitens des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ein Schutzstatus (Asylberechtigung, Flüchtling, Abschiebungsverbote) zuerkannt. Insgesamt, mit Kindern unter 18 Jahren, wurden im Landkreis 2.899 Personen als Flüchtlinge anerkannt. Die große Anzahl von Flüchtlingen wurde auf die Gemeinden im Landkreis München verteilt.

Aktuell sind in den zum Landkreis München gehörenden Würmtalgemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg rund 320 Flüchtlinge untergebracht. Von den derzeit 76 Flüchtlingen in Planegg wurden 29 als schutzbedürftig anerkannt. In Neuried wurde von aktuell 45 Geflüchteten zwei Familien der Schutzstatus zuerkannt. Für drei Familien mit jeweils mehreren Kindern wurde ein Abschiebeverbot ausgesprochen.

Nach Angaben des Helferkreis Asyl Würmtal wurde in Gräfelfing untergebrachten syrischen Geflüchteten ein Schutzstatus zuerkannt und Flüchtlinge aus Afghanistan erhielten subsidiären Schutz. Flüchtlinge aus Albanien wurden dagegen rückgeführt.

1200 Flüchtlinge im Landkreis Starnberg

Im Landkreis Starnberg beträgt die Gesamtzahl von Flüchtlingen und unbegleiteten Minderjährigen zur Zeit 1178. Die Geflüchteten im Landkreis Starnberg stammen überwiegend aus Afghanistan und Nigeria.

In den zum Landkreis Starnberg gehörenden Würmtalgemeinden Gauting (185 Flüchtlinge) und Krailling (99 Flüchtlinge) sind zur Zeit 284 Flüchtlinge untergebracht.

Wohnraum ist das große Problem

Was vor allem fehlt ist Wohnraum für anerkannte Geflüchtete. Die Gemeinden stellen teilweise gemeindeeigene Wohnungen zur Verfügung. Wohnungen im Großraum München sind Mangelware und für einheimische „Normalverdiener“ schon fast unerschwinglich. Umso härter tun sich Flüchtlinge, die versuchen, „die Beine auf den Boden“ zu bekommen.

Elisabeth Schneider-Eicke vom Helferkreis Asyl Würmtal schildert die Situation für Gräfelfing: „Etwa 10 Familien haben eine Wohnung hier im Landkreis gefunden, vier oder fünf anerkannte Familien konnten in anderen Bundesländern Wohnungen finden. Die weiteren 10 bis 12 Familien und viele Einzelpersonen suchen weiterhin Unterkunft. Bei der Wohnungssuche werden die Geflüchteten hauptsächlich von Ehrenamtlichen unterstützt. Hilfe von der Gemeinde gibt es in Härtefällen.“

Arbeit aufnehmen

Flüchtlinge mit Schutzstatus können ohne weitere Erlaubnis eine Arbeitsstelle annehmen. Bis es soweit ist muss aber die Anerkennung des BAMF vorliegen. Und das kann Monate oder gar Jahre dauern. Während des laufenden Asylverfahrens kann nach einer Wartezeit von drei Monaten eine Arbeitserlaubnis erteilt werden. Dabei werden unter anderem auch die Arbeitsbedingungen geprüft. Für jede Arbeitsaufnahme ist eine Beschäftigungserlaubnis durch die Ausländerbehörde des Landkreis notwendig.

Betriebliche Ausbildungen sind ab dem vierten Monat möglich und ebenfalls genehmigungspflichtig. Schulische Ausbildungen können sofort begonnen werden und müssen nicht genehmigt werden.

Im Würmtal haben auch eine ganze Reihe als nicht schutzbedürftig eingestufte Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis erhalten. Einige der aus Afghanistan stammenden männlichen Flüchtlinge in Krailling arbeiten z.B. als Putzkräfte bei Subunternehmen der Bahn.

Im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.08.2021 wurden im Landkreis München 244 Arbeitsgenehmigungen an nicht anerkannte Asylbewerber erteilt. „Die Anzahl ausgestellter Arbeitsgenehmigungen ist aber nicht gleichzusetzen mit der Anzahl von Flüchtlingen, die tatsächlich einer Arbeit nachgehen,“ ergänzt Christina Walzner (Öffentlichkeitsarbeit Landkreis München).

„Die Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze suchen sich die Geflüchteten selbst, teilweise unterstützt durch Beauftragte des Landratsamts und Ehrenamtliche,“ erklärt Elisabeth Schneider-Eicke (Helferkreis Asyl Würmtal).

Unterstützung für Gemeinden und Helferkreise

Die mit Flüchtlingen befassten Institutionen im Landkreis München unterstützen sowohl Helferkreise als auch die Gemeinden.

Der Planegger Koordinator, Mohamed Chadid, berät die Planegger Flüchtlinge bei allen auftauchenden Fragen. Manchmal begleitet er Flüchtlinge auch zu Anwalts- oder Arztterminen. Unterstützung erhält er vor allem von der AWO. Die Arbeiterwohlfahrt berät die Flüchtlinge vor Ort bei Problemen mit dem BAMF oder auch bei Arbeits- und Wohnungssuche. Die Kosten für die AWO werden vom Landkreis München übernommen.

Auch vom Helferkreis Asyl Würmtal wurde Unser Würmtal auf Nachfrage berichtet, dass die Unterstützung seitens der Landkreisbehörden gut und erfolgsorientiert sei.

Integrationsfahrplan

Landrat Göbel erklärt dazu: „Nachdem die drängendste Frage der Unterbringung vorerst geklärt war, haben wir in Kreistag und Verwaltung sehr bald den Blick auf die mittel- und längerfristige Zukunft gerichtet. Im Bereich der Integration Geflüchteter konnten in den vergangenen Jahren bereits gute Fortschritte erzielt werden – auch dank der intensiven Mitwirkung der örtlichen Arbeitgeber, Vereine und Institutionen, Bildungseinrichtungen usw. und nicht zuletzt der Geflüchteten selbst. Ein eigens entwickelter Integrationsfahrplan bildete hier die Grundlage.“

„Integration geht aber weit über die Einbindung Geflüchteter hinaus. Im Landkreis München leben Menschen aus rund 175 Nationen mit unterschiedlichsten persönlichen, sprachlichen und kulturellen Hintergründen. Für ein lebendiges und gutes Miteinander ist es wichtig, dass sich Zuwandernde und aufnehmende Gesellschaft aufeinander zu bewegen. Der Schlüssel für gelingende Integration ist gegenseitiges Verständnis,“ findet Christoph Göbel.

Informationen rund um das Integrationskonzept finden Sie auf der Website des Landkreis München.

Redaktion: Jürgen Haubeil / Unser Würmtal

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