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Politik | | von Unser Würmtal
Gräfelfings Bürgermeister Peter Köstler mit dem frisch verliehenen Orden der Malteser (Foto: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)
Gräfelfings Bürgermeister Peter Köstler mit dem frisch verliehenen Orden der Malteser (Foto: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)

Jahresausblick aus Gräfelfinger Sicht

"Die Gräfelfinger werden endlich vieles sehen, was im Hintergrund schon sehr lange geplant und diskutiert wird."

„Das neue Jahr bleibt spannend, arbeitsintensiv und aktiv. Und die Bürger werden endlich vieles sehen, was im Hintergrund schon sehr lange geplant und diskutiert wird.“ So beschreibt Bürgermeister Peter Köstler seine Erwartungen ans 2023. Damit hat er natürlich in erster Linie die Großbauprojekte, wie Bürgerhaussanierung und die Neuerungen am Lochhamer Campus im Blick.

Eine Kommune sei politisch gesehen immer im Krisenmodus, so Bürgermeister Köstler. „Wir reagieren ständig auf die politische Wetterlage und müssen uns anpassen. Und das alles neben unserem normalen Alltagsgeschäft in der Gemeinde, das auch seine Schwierigkeiten und Tücken hat.“ Zuallererst sei die aktuelle Energiekrise zu nennen. „Seit Sommer sind wir hier in Verhandlungen, das bekommt nur keiner mit.“ Auch die Flüchtlingskrise zähle dazu. „Die Zahlen sind ungefähr so wie 2015. Nur haben wir alle sehr viel aus der Vergangenheit gelernt. Die Ströme kommen gesteuerter an.“

Nichtsdestotrotz werde die Gemeinde wieder Flüchtlinge aufnehmen. „Für uns waren die letzten Jahre etwas ruhiger, weil wir unser Soll an Aufnahme der Flüchtlinge übererfüllt hatten. Die Unterkünfte bleiben nun alle bestehen. Und zusätzlich haben wir private Unterkünfte, in denen Ukrainer wohnen können“, so Köstler und berichtete von einer großen „Welle der Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Die hat mich unheimlich beeindruckt.“

Orden für den Bürgermeister

Zum Krisenmodus hat natürlich auch die vielen Vorgaben, Beschränkungen und immer wieder neue Erlässe beigetragen. Vom Impfangebot, einem extra Testzentrum und Teststationen bis zu Infoangebote für die Bürger und Plakate als Werbung für die Stationen trug Gräfelfing viel dazu bei, der Pandemie entgegenzustehen. Dafür gab es nun eine Anerkennung der besonderen Art. Die Malteser überreichten Köstler ihren Verdienstorden „pro merito melitensi“ mit der Einsatzspange Covid 19, der soeben um eine elfte Ordensstufe – nämlich COVID-19 – erweitert wurde.

„Die Ehrung hat mich sehr, sehr gefreut“, meinte Köstler. „Es ist ein Dank und eine schöne Anerkennung für unsere Tätigkeit, die ich eigentlich doch immer für selbstverständlich halte.“ Alles Entgegenkommen für die Malteser sei ohne Frage und werde nach Kräften in der Gemeinde umgesetzt. „Wir sind ja unsererseits auch froh, dass wir die Malteser hier haben.“

Zusammenarbeit endet bei den eigenen Problemen

In Hinblick auf die Energiekrise steht Gräfelfing im Würmtal sehr gut da. Die Probebohrungen für die Geothermie sind erfolgt, ein Standort ist festgelegt: am Reitverein wird in Bälde, nämlich Ende 2023, mit der Errichtung der technischen Gebäude begonnen. Rohre werden zu sehen sein, „aber kein Schornstein!“ Fürs „Wahn­sinns­zukunfts­projekt“ mit rund 70 Millionen Euro Volumen sehe es sehr gut aus. Die Frage ist noch, wie und wie schnell die Bürger dann zur Erdwärme kommen.

Für Windkraft sieht Köstler derzeit kein Potenzial in Gräfelfing. „Es muss immer alles wirtschaftlich sein. Die Windkraft wäre es nicht. Vielleicht in vielen Jahren, da lasse ich mich dann gerne eines Besseren belehren.“ Jede Würmtal-Gemeinde verfolge ihren eigenen Ansatz zur Energiegewinnung, eine Zusammenarbeit gebe es im engeren Sinn nicht. „In anderen Bereichen schon. Aber die Energiefrage löst erst einmal jeder für sich.“ Schon beim übergeordneten Verkehr im Rahmen des ROEK zeigte sich damals, dass alle Bürgermeister an den Taten für die eigenen Bürger gemessen werden. „Die Zusammenarbeit endet immer dann, wenn die Probleme vor der eigenen Haustür wichtiger sind.“

„Die Bürger sehen endlich etwas“

Gräfelfing wird sich 2023 auf die Großbauprojekte konzentrieren. In der Gemeinde wurde in den vergangenen Jahren sehr viel angestoßen, geplant und diskutiert. „Jetzt wird man endlich sehen, dass etwas vorwärts geht.“ Dabei sieht sich Köstler in der Tradition mit seinen Vorgängern. „Beispiel Geothermie, das wird seit 2009 geplant. Und jetzt endlich sind wir soweit, dass wir Erdwärme tatsächlich gewinnen können.“

Andere Stichworte sind natürlich der Campus mit seinen zwei Großbaustellen in einer Straße („eine organisatorische Meisterleistung“) und das Bürgerhaus. „Für alle sichtbar ist der Umzug der Bücherei in die Stefanusstraße 8. Auch die Verwaltung des Bürgerhauses muss raus. Was bleiben kann, ist das Kino. Auch der Durchgang bleibt. Und die Gastro vom „Gräfelfingers“ und „Joe Marino“ kann bleiben.“

Zum Glück für die Verwaltung hat die Baustelle im Rathaus ein absehbares Ende. „Das waren angestrengte Zeiten, weil der direkte Kontakt zwischen den Abteilungen fehlt. Mancher möge sagen, dass das zu Zeiten von Internet und Facetime kein Problem mehr ist. Ist es aber doch, nichts geht übers persönliche Gespräch“, so Köstler. „Ich bin sehr dankbar, dass die Verwaltung so engagiert gearbeitet hat. Und auch 2023 bleibt sehr arbeitsintensiv und interessant für uns“, so Köstler weiter. „Ich freue mich sehr, dass nun so vieles in die Umsetzung kommt, von dem wir seit langem sprechen.“

Ein Wort zum Verkehr

Das Mobilitätskonzept wird inzwischen heftigst in den Gemeinderatsfraktionen diskutiert. „Wir haben nicht umsonst so viel Aufwand im Vorfeld betrieben und die Bürger mitgenommen. Hier soll sich etwas ändern in der nächsten Zeit, und zwar nicht nur kleine Stellschräubchen. Ich denke, wir können einige Anträge und Ideen aus den Fraktionen erwarten. Für mich ist aber klar, dass stets der gesamte Blick auf den Verkehr notwendig sein wird. Wir müssen das große Ganze im Blick haben. Auch bei der Bahnhofstraße!“

Dass hier bald die Bagger rollen, ist unwahrscheinlich. „Das will alles gut überlegt sein. Diskussionen um die Bahnhofstraße gab es in den 90igern ja schon einmal.“ Wahrscheinlicher ist das Projekt „Rückbau der Würmtalstraße“, denn diese Straße ist in eine gemeindliche Straße umgewidmet worden, so dass die Gemeinde nun tatsächlich ihre Vorstellungen umsetzen kann. Alle Maßnahmen in übergeordneter, verkehrlicher Sicht hängen ansonsten stets von sieben oder acht Mitspielern ab.

Endlich wieder feiern!

„Das sind teils sehr schwierige und langwierige Diskussionen. Angefangen vom Radweg nach Freiham bis zum Lärmschutz an der Autobahn, der im Behördendschungel ertrunken ist.“ Die Lärmschutzwände in westliche Richtung und der Trichter beim Ausgang des Tunnels kommen vielleicht in 2024. „Das hängt von der Autobahndirektion ab. Die Blitzer im Tunnel sind im Moment nicht realisierbar.“ Die Lösung mit einer Umgehungsstraße zur Entlastung des innerörtlichen Verkehrs bleibt noch in der Ferne, wobei eine kleine Umgehung auch die Probleme „Technomarkt-Kreuzung“ vom Tisch brächte. „Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass Gräfelfing eine Umgehungsstraße braucht. Stand heute wird es keine große Umgehungsstraße geben.“

Aus 2022 nimmt Köstler die vielen Feiern und Geselligkeiten mit, die endlich wieder möglich waren. Der Zuspruch habe gezeigt, wie wichtig es ist, dass man zusammenkommt und feiert, „fürs eigene Gefühl, für die Leute in den Vereinen beim Organisieren und für alle, die kommen.“ An den Festen im Jahresverlauf werde Gräfelfing unbedingt festhalten. „In diesem Sinne freue ich mich auf ein schönes, aktives und spannendes Jahr 2023!“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Gräfelfings Bürgermeister Peter Köstler mit dem frisch verliehenen Orden der Malteser (Foto: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)
Gräfelfings Bürgermeister Peter Köstler mit dem frisch verliehenen Orden der Malteser (Foto: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)

Jahresausblick aus Gräfelfinger Sicht

"Die Gräfelfinger werden endlich vieles sehen, was im Hintergrund schon sehr lange geplant und diskutiert wird."

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„Das neue Jahr bleibt spannend, arbeitsintensiv und aktiv. Und die Bürger werden endlich vieles sehen, was im Hintergrund schon sehr lange geplant und diskutiert wird.“ So beschreibt Bürgermeister Peter Köstler seine Erwartungen ans 2023. Damit hat er natürlich in erster Linie die Großbauprojekte, wie Bürgerhaussanierung und die Neuerungen am Lochhamer Campus im Blick.

Eine Kommune sei politisch gesehen immer im Krisenmodus, so Bürgermeister Köstler. „Wir reagieren ständig auf die politische Wetterlage und müssen uns anpassen. Und das alles neben unserem normalen Alltagsgeschäft in der Gemeinde, das auch seine Schwierigkeiten und Tücken hat.“ Zuallererst sei die aktuelle Energiekrise zu nennen. „Seit Sommer sind wir hier in Verhandlungen, das bekommt nur keiner mit.“ Auch die Flüchtlingskrise zähle dazu. „Die Zahlen sind ungefähr so wie 2015. Nur haben wir alle sehr viel aus der Vergangenheit gelernt. Die Ströme kommen gesteuerter an.“

Nichtsdestotrotz werde die Gemeinde wieder Flüchtlinge aufnehmen. „Für uns waren die letzten Jahre etwas ruhiger, weil wir unser Soll an Aufnahme der Flüchtlinge übererfüllt hatten. Die Unterkünfte bleiben nun alle bestehen. Und zusätzlich haben wir private Unterkünfte, in denen Ukrainer wohnen können“, so Köstler und berichtete von einer großen „Welle der Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Die hat mich unheimlich beeindruckt.“

Orden für den Bürgermeister

Zum Krisenmodus hat natürlich auch die vielen Vorgaben, Beschränkungen und immer wieder neue Erlässe beigetragen. Vom Impfangebot, einem extra Testzentrum und Teststationen bis zu Infoangebote für die Bürger und Plakate als Werbung für die Stationen trug Gräfelfing viel dazu bei, der Pandemie entgegenzustehen. Dafür gab es nun eine Anerkennung der besonderen Art. Die Malteser überreichten Köstler ihren Verdienstorden „pro merito melitensi“ mit der Einsatzspange Covid 19, der soeben um eine elfte Ordensstufe – nämlich COVID-19 – erweitert wurde.

„Die Ehrung hat mich sehr, sehr gefreut“, meinte Köstler. „Es ist ein Dank und eine schöne Anerkennung für unsere Tätigkeit, die ich eigentlich doch immer für selbstverständlich halte.“ Alles Entgegenkommen für die Malteser sei ohne Frage und werde nach Kräften in der Gemeinde umgesetzt. „Wir sind ja unsererseits auch froh, dass wir die Malteser hier haben.“

Zusammenarbeit endet bei den eigenen Problemen

In Hinblick auf die Energiekrise steht Gräfelfing im Würmtal sehr gut da. Die Probebohrungen für die Geothermie sind erfolgt, ein Standort ist festgelegt: am Reitverein wird in Bälde, nämlich Ende 2023, mit der Errichtung der technischen Gebäude begonnen. Rohre werden zu sehen sein, „aber kein Schornstein!“ Fürs „Wahn­sinns­zukunfts­projekt“ mit rund 70 Millionen Euro Volumen sehe es sehr gut aus. Die Frage ist noch, wie und wie schnell die Bürger dann zur Erdwärme kommen.

Für Windkraft sieht Köstler derzeit kein Potenzial in Gräfelfing. „Es muss immer alles wirtschaftlich sein. Die Windkraft wäre es nicht. Vielleicht in vielen Jahren, da lasse ich mich dann gerne eines Besseren belehren.“ Jede Würmtal-Gemeinde verfolge ihren eigenen Ansatz zur Energiegewinnung, eine Zusammenarbeit gebe es im engeren Sinn nicht. „In anderen Bereichen schon. Aber die Energiefrage löst erst einmal jeder für sich.“ Schon beim übergeordneten Verkehr im Rahmen des ROEK zeigte sich damals, dass alle Bürgermeister an den Taten für die eigenen Bürger gemessen werden. „Die Zusammenarbeit endet immer dann, wenn die Probleme vor der eigenen Haustür wichtiger sind.“

„Die Bürger sehen endlich etwas“

Gräfelfing wird sich 2023 auf die Großbauprojekte konzentrieren. In der Gemeinde wurde in den vergangenen Jahren sehr viel angestoßen, geplant und diskutiert. „Jetzt wird man endlich sehen, dass etwas vorwärts geht.“ Dabei sieht sich Köstler in der Tradition mit seinen Vorgängern. „Beispiel Geothermie, das wird seit 2009 geplant. Und jetzt endlich sind wir soweit, dass wir Erdwärme tatsächlich gewinnen können.“

Andere Stichworte sind natürlich der Campus mit seinen zwei Großbaustellen in einer Straße („eine organisatorische Meisterleistung“) und das Bürgerhaus. „Für alle sichtbar ist der Umzug der Bücherei in die Stefanusstraße 8. Auch die Verwaltung des Bürgerhauses muss raus. Was bleiben kann, ist das Kino. Auch der Durchgang bleibt. Und die Gastro vom „Gräfelfingers“ und „Joe Marino“ kann bleiben.“

Zum Glück für die Verwaltung hat die Baustelle im Rathaus ein absehbares Ende. „Das waren angestrengte Zeiten, weil der direkte Kontakt zwischen den Abteilungen fehlt. Mancher möge sagen, dass das zu Zeiten von Internet und Facetime kein Problem mehr ist. Ist es aber doch, nichts geht übers persönliche Gespräch“, so Köstler. „Ich bin sehr dankbar, dass die Verwaltung so engagiert gearbeitet hat. Und auch 2023 bleibt sehr arbeitsintensiv und interessant für uns“, so Köstler weiter. „Ich freue mich sehr, dass nun so vieles in die Umsetzung kommt, von dem wir seit langem sprechen.“

Ein Wort zum Verkehr

Das Mobilitätskonzept wird inzwischen heftigst in den Gemeinderatsfraktionen diskutiert. „Wir haben nicht umsonst so viel Aufwand im Vorfeld betrieben und die Bürger mitgenommen. Hier soll sich etwas ändern in der nächsten Zeit, und zwar nicht nur kleine Stellschräubchen. Ich denke, wir können einige Anträge und Ideen aus den Fraktionen erwarten. Für mich ist aber klar, dass stets der gesamte Blick auf den Verkehr notwendig sein wird. Wir müssen das große Ganze im Blick haben. Auch bei der Bahnhofstraße!“

Dass hier bald die Bagger rollen, ist unwahrscheinlich. „Das will alles gut überlegt sein. Diskussionen um die Bahnhofstraße gab es in den 90igern ja schon einmal.“ Wahrscheinlicher ist das Projekt „Rückbau der Würmtalstraße“, denn diese Straße ist in eine gemeindliche Straße umgewidmet worden, so dass die Gemeinde nun tatsächlich ihre Vorstellungen umsetzen kann. Alle Maßnahmen in übergeordneter, verkehrlicher Sicht hängen ansonsten stets von sieben oder acht Mitspielern ab.

Endlich wieder feiern!

„Das sind teils sehr schwierige und langwierige Diskussionen. Angefangen vom Radweg nach Freiham bis zum Lärmschutz an der Autobahn, der im Behördendschungel ertrunken ist.“ Die Lärmschutzwände in westliche Richtung und der Trichter beim Ausgang des Tunnels kommen vielleicht in 2024. „Das hängt von der Autobahndirektion ab. Die Blitzer im Tunnel sind im Moment nicht realisierbar.“ Die Lösung mit einer Umgehungsstraße zur Entlastung des innerörtlichen Verkehrs bleibt noch in der Ferne, wobei eine kleine Umgehung auch die Probleme „Technomarkt-Kreuzung“ vom Tisch brächte. „Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass Gräfelfing eine Umgehungsstraße braucht. Stand heute wird es keine große Umgehungsstraße geben.“

Aus 2022 nimmt Köstler die vielen Feiern und Geselligkeiten mit, die endlich wieder möglich waren. Der Zuspruch habe gezeigt, wie wichtig es ist, dass man zusammenkommt und feiert, „fürs eigene Gefühl, für die Leute in den Vereinen beim Organisieren und für alle, die kommen.“ An den Festen im Jahresverlauf werde Gräfelfing unbedingt festhalten. „In diesem Sinne freue ich mich auf ein schönes, aktives und spannendes Jahr 2023!“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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