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Engagement | | von KHG
Übergabe der Auszeichnung beim bundesweiten Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“  (Foto: Merlin Naj-Torma)
Von links: Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Schulleiterin Frau Anita Groß, Schülervertreterin Maren Mitterer und betreuende Lehrkraft Frau Andrea Rückert (Foto: Merlin Naj-Torma)

KHG siegt erneut bei Wettbewerb zur Entwicklungspolitik

Die Jury lobte besonders das nachhaltige und vielfältige Engagement, das auch während der Pandemie nicht nachgelassen habe.

Das Kurt-Huber-Gymnasium ist am 21. Juni 2022 zum zweiten Mal in Berlin beim bundesweiten Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet worden. Die Jury lobte besonders das nachhaltige und vielfältige Engagement, das auch während der Pandemie nicht nachgelassen habe. Den begehrten Preis hatte das KHG bereits im Schuljahr 2019/20 erhalten.

Mit der Auszeichnung ist eine Siegerprämie von 5000,-€ verbunden, die in die Projekte zur Entwicklungspolitik fließen soll. Den Scheck überreichte die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze an die Schulleiterin Frau Groß sowie an die betreuende Lehrkraft Frau Rückert und die Schülervertreterin Maren Mitterer.

Der Schulpreis zeichnet Schulen aus, die sich besonders engagiert und nachhaltig mit Fragen globaler Entwicklung beschäftigen. In dieser Kategorie werden fünf gleichwertige Preise verliehen. Außerdem erhält eine Schule (diesmal das KHG) die Unterstützung eines Schulaustauschs mit einem Land des Globalen Südens.

Die genaue Auszeichnung lautet: „Auszeichnung in Kategorie 5: Schulpreis (dotiert mit 5.000 Euro) und Sonderpreis zur Unterstützung eines Schulaustauschs im Rahmen des ENSA-Programms“ (ENSA = Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm)

Das Urteil der Jury

„Am Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing ist nachhaltige Entwicklung seit 2015 in den Schulentwicklungszielen verankert. Nach dem Leitbild „Bildung – Respekt – Verantwortung“ fördert das Gymnasium die kritische Reflexion der eigenen Lebenswelt. Ziel ist es, ein globales Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln, gemeinsam Ungerechtigkeiten und Krisen wahrzunehmen, nach Lösungen zu suchen und diese umzusetzen.

Nicht nur im Unterricht, sondern auch in Arbeitsgemeinschaften und Partnerschaften geht es der Schule darum, eigene Handlungsoptionen zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung auszuloten. Dies erfolgt im Schulalltag beispielsweise mit einer Schulimkerei, einem Reparaturcafé oder einem Gemüseacker, für den extra eine Fläche auf dem Schulhof entsiegelt wurde.

Bereits in der letzten Runde des Schulwettbewerbs konnte sich das Kurt-Huber-Gymnasium den Schulpreis sichern. Seitdem hat die Schule bewiesen, dass sie sich weiterentwickelt und ein noch tieferes Verständnis von Bildung für nachhaltige Entwicklung gewonnen hat.

Es wurde beispielsweise ein Projekt zu weltweiten Klimaaktivistinnen aus aller Welt ins Leben gerufen, eine Ausstellung zu den 17 Nachhaltigkeitszielen entwickelt und die Zusammenarbeit mit einer Partnerschule in Tansania im Zuge der Corona-Pandemie um digitale Austauschformate erweitert. Zudem wurde eine Podcast-Reihe eingeführt, in der die Schülerinnen und Schüler über ihre Aktivitäten zu verschiedenen globalen Themen berichten.

Die Jury beeindruckte insbesondere die hohe Öffentlichkeitswirksamkeit der Projekte: Die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten werden der Schulfamilie und der weiteren Öffentlichkeit in Form von Ausstellungen, Websiteartikeln oder Podcasts nähergebracht und sind somit im Schulkontext vielfältig sichtbar.“

Quelle: Kurt-Huber-Gymnasium

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Übergabe der Auszeichnung beim bundesweiten Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“  (Foto: Merlin Naj-Torma)
Von links: Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Schulleiterin Frau Anita Groß, Schülervertreterin Maren Mitterer und betreuende Lehrkraft Frau Andrea Rückert (Foto: Merlin Naj-Torma)

KHG siegt erneut bei Wettbewerb zur Entwicklungspolitik

Die Jury lobte besonders das nachhaltige und vielfältige Engagement, das auch während der Pandemie nicht nachgelassen habe.

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Das Kurt-Huber-Gymnasium ist am 21. Juni 2022 zum zweiten Mal in Berlin beim bundesweiten Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet worden. Die Jury lobte besonders das nachhaltige und vielfältige Engagement, das auch während der Pandemie nicht nachgelassen habe. Den begehrten Preis hatte das KHG bereits im Schuljahr 2019/20 erhalten.

Mit der Auszeichnung ist eine Siegerprämie von 5000,-€ verbunden, die in die Projekte zur Entwicklungspolitik fließen soll. Den Scheck überreichte die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze an die Schulleiterin Frau Groß sowie an die betreuende Lehrkraft Frau Rückert und die Schülervertreterin Maren Mitterer.

Der Schulpreis zeichnet Schulen aus, die sich besonders engagiert und nachhaltig mit Fragen globaler Entwicklung beschäftigen. In dieser Kategorie werden fünf gleichwertige Preise verliehen. Außerdem erhält eine Schule (diesmal das KHG) die Unterstützung eines Schulaustauschs mit einem Land des Globalen Südens.

Die genaue Auszeichnung lautet: „Auszeichnung in Kategorie 5: Schulpreis (dotiert mit 5.000 Euro) und Sonderpreis zur Unterstützung eines Schulaustauschs im Rahmen des ENSA-Programms“ (ENSA = Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm)

Das Urteil der Jury

„Am Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing ist nachhaltige Entwicklung seit 2015 in den Schulentwicklungszielen verankert. Nach dem Leitbild „Bildung – Respekt – Verantwortung“ fördert das Gymnasium die kritische Reflexion der eigenen Lebenswelt. Ziel ist es, ein globales Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln, gemeinsam Ungerechtigkeiten und Krisen wahrzunehmen, nach Lösungen zu suchen und diese umzusetzen.

Nicht nur im Unterricht, sondern auch in Arbeitsgemeinschaften und Partnerschaften geht es der Schule darum, eigene Handlungsoptionen zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung auszuloten. Dies erfolgt im Schulalltag beispielsweise mit einer Schulimkerei, einem Reparaturcafé oder einem Gemüseacker, für den extra eine Fläche auf dem Schulhof entsiegelt wurde.

Bereits in der letzten Runde des Schulwettbewerbs konnte sich das Kurt-Huber-Gymnasium den Schulpreis sichern. Seitdem hat die Schule bewiesen, dass sie sich weiterentwickelt und ein noch tieferes Verständnis von Bildung für nachhaltige Entwicklung gewonnen hat.

Es wurde beispielsweise ein Projekt zu weltweiten Klimaaktivistinnen aus aller Welt ins Leben gerufen, eine Ausstellung zu den 17 Nachhaltigkeitszielen entwickelt und die Zusammenarbeit mit einer Partnerschule in Tansania im Zuge der Corona-Pandemie um digitale Austauschformate erweitert. Zudem wurde eine Podcast-Reihe eingeführt, in der die Schülerinnen und Schüler über ihre Aktivitäten zu verschiedenen globalen Themen berichten.

Die Jury beeindruckte insbesondere die hohe Öffentlichkeitswirksamkeit der Projekte: Die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten werden der Schulfamilie und der weiteren Öffentlichkeit in Form von Ausstellungen, Websiteartikeln oder Podcasts nähergebracht und sind somit im Schulkontext vielfältig sichtbar.“

Quelle: Kurt-Huber-Gymnasium

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