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Krailling | | von Unser Würmtal
Blick auf die Kraillinger Großbaustelle im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße mit dem Paulhan-Platz im Vordergrund.
Blick auf die Kraillinger Großbaustelle im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße mit dem Paulhan-Platz im Vordergrund. (Foto: Frank Müller / Gemeinde Krailling)

Kraillinger Ortsmitte wird am 1. Dezember wieder für den Verkehr freigegeben

Die Mega-Baumaßnahme in der Kraillinger Ortsmitte wird pünktlich zum 1. Dezember beendet sein. Schon in der Woche davor könnten die Autos wieder normal durch die Pentenrieder Straße fahren.

Seit Mai kämpfen die Kraillinger, Pendler und vor allem die Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer mit der Totalsperre in der Kraillinger Ortsmitte. Zunächst nahm der Würmtalzweckverband Kanalsanierungen im Bereich der Kreuzung Pentenrieder-/ Margaretenstraße und Mitterweg vor. Im Juni wurde der Paulhan-Platz geräumt und archäologisch untersucht. Seit August liefen die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße.

Umleitungen der Buslinien, Schulwegänderungen und natürlich weiträumige Umleitungen für den Individualverkehr waren die Folge. Die gute Nachricht: „Wir liegen voll im Plan“, bestätigte Sebastian Beel, Bauamtsleiter im Kraillinger Rathaus. „Bis zum 30. November haben wir die Arbeiten abgeschlossen. Ab 1. Dezember fährt wieder alles normal.“

Keine frühzeitlichen Funde

Die Teilschlussrechnungen seien zwar noch nicht auf seinem Schreibtisch gelandet, „aber nach Gesprächen mit dem Bauunternehmen Lamich bin ich sehr zuversichtlich, dass wir auch kostenmäßig im Plan sind. Eigentlich noch drunter, denn wir sparen drei Prozent Mehrwertsteuer. Genaue Zahlen folgen aber erst nach der Abrechnung.“

Eine kleine Unsicherheit seien die archäologischen Grabungen im Sommer gewesen, weil man nie wüsste, was tatsächlich gefunden wird. „Die Archäologen werden nach gesetzlichen Vorgaben gerufen. Schließlich befinden wir uns im Würmtal in einem frühzeitlichen Siedlungsgebiet. Eine archäologische Untersuchung gehört also zum normalen Prozedere. Zum Glück lief aber auch hier alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden.“

Zweiter Bauabschnitt bereits in Planung

Im Moment laufen bereits die vorbereitenden Gespräche mit Baufirma, Landratsamt und den betroffenen Gewerbetreibenden zum zweiten Bauabschnitt. Denn nach dem Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße in 2020 sollen im nächsten Jahr der Paulhan-Platz und die gesamte Margaretenstraße aufwendig umgestaltet werden. Erklärtes Ziel der vielen Gespräche sei es unter anderem, dass die Geschäfte während der Bauzeit in 2021 problemlos erreichbar seien.

„Und das möchten wir gründlich planen und organisieren“, so Beel weiter. „Ich freue mich über den zügigen Baufortschritt und auch dafür, dass Krailling nach zehn Jahren Planung nun endlich die neue Ortsmitte erhält. Für mich ist es ein wunderbares Arbeiten, ich bin quasi ins gemachten Nest gefallen. Die neun-zehn Jahre Vorplanung und Diskussion habe ich nicht miterlebt, dafür bin ich zu neu im Rathaus. Aber ich kann nun die Vorteile der Umgestaltung genießen.“

In rund einem Jahr soll die Ortsmitte fertig umgestaltet sein. Von den rund vier Millionen Euro Baukosten übernimmt der Freistaat übrigens 60 Prozent. Und wie Bürgermeister Rudolph Haux in der dritten Baustellenzeitung schon mal einen Ausblick aufs fertige Krailling gab: „Gemeinsam freuen wir uns dann auf die Maibaumaufstellung am 1. Mai 2022 auf dem Paulhan-Platz. Der gemeindliche Weihnachtsbaum wird in diesem Jahr bereits auf der ehemaligen Maibaumwiese für alle gut sichtbar aufgestellt werden.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal
   

Auf den Standpunkt kommt es an: „Zum Glück lief alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden“ äußerte Bauamtsleiter Sebastian Beel. – Ob die Archäologen dies auch als „Glück“ betrachten, ist eher unwahrscheinlich.
Auf den Standpunkt kommt es an: „Zum Glück lief alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden“ äußerte Bauamtsleiter Sebastian Beel. – Ob die Archäologen dies auch als „Glück“ betrachten, ist eher unwahrscheinlich. (Foto: Frank Müller)

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Blick auf die Kraillinger Großbaustelle im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße mit dem Paulhan-Platz im Vordergrund.
Blick auf die Kraillinger Großbaustelle im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße mit dem Paulhan-Platz im Vordergrund. (Foto: Frank Müller / Gemeinde Krailling)

Kraillinger Ortsmitte wird am 1. Dezember wieder für den Verkehr freigegeben

Die Mega-Baumaßnahme in der Kraillinger Ortsmitte wird pünktlich zum 1. Dezember beendet sein. Schon in der Woche davor könnten die Autos wieder normal durch die Pentenrieder Straße fahren.

Seit Mai kämpfen die Kraillinger, Pendler und vor allem die Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer mit der Totalsperre in der Kraillinger Ortsmitte. Zunächst nahm der Würmtalzweckverband Kanalsanierungen im Bereich der Kreuzung Pentenrieder-/ Margaretenstraße und Mitterweg vor. Im Juni wurde der Paulhan-Platz geräumt und archäologisch untersucht. Seit August liefen die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße.

Umleitungen der Buslinien, Schulwegänderungen und natürlich weiträumige Umleitungen für den Individualverkehr waren die Folge. Die gute Nachricht: „Wir liegen voll im Plan“, bestätigte Sebastian Beel, Bauamtsleiter im Kraillinger Rathaus. „Bis zum 30. November haben wir die Arbeiten abgeschlossen. Ab 1. Dezember fährt wieder alles normal.“

Keine frühzeitlichen Funde

Die Teilschlussrechnungen seien zwar noch nicht auf seinem Schreibtisch gelandet, „aber nach Gesprächen mit dem Bauunternehmen Lamich bin ich sehr zuversichtlich, dass wir auch kostenmäßig im Plan sind. Eigentlich noch drunter, denn wir sparen drei Prozent Mehrwertsteuer. Genaue Zahlen folgen aber erst nach der Abrechnung.“

Eine kleine Unsicherheit seien die archäologischen Grabungen im Sommer gewesen, weil man nie wüsste, was tatsächlich gefunden wird. „Die Archäologen werden nach gesetzlichen Vorgaben gerufen. Schließlich befinden wir uns im Würmtal in einem frühzeitlichen Siedlungsgebiet. Eine archäologische Untersuchung gehört also zum normalen Prozedere. Zum Glück lief aber auch hier alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden.“

Zweiter Bauabschnitt bereits in Planung

Im Moment laufen bereits die vorbereitenden Gespräche mit Baufirma, Landratsamt und den betroffenen Gewerbetreibenden zum zweiten Bauabschnitt. Denn nach dem Kreuzungsbereich Mitterweg / Pentenrieder Straße / Margaretenstraße in 2020 sollen im nächsten Jahr der Paulhan-Platz und die gesamte Margaretenstraße aufwendig umgestaltet werden. Erklärtes Ziel der vielen Gespräche sei es unter anderem, dass die Geschäfte während der Bauzeit in 2021 problemlos erreichbar seien.

„Und das möchten wir gründlich planen und organisieren“, so Beel weiter. „Ich freue mich über den zügigen Baufortschritt und auch dafür, dass Krailling nach zehn Jahren Planung nun endlich die neue Ortsmitte erhält. Für mich ist es ein wunderbares Arbeiten, ich bin quasi ins gemachten Nest gefallen. Die neun-zehn Jahre Vorplanung und Diskussion habe ich nicht miterlebt, dafür bin ich zu neu im Rathaus. Aber ich kann nun die Vorteile der Umgestaltung genießen.“

In rund einem Jahr soll die Ortsmitte fertig umgestaltet sein. Von den rund vier Millionen Euro Baukosten übernimmt der Freistaat übrigens 60 Prozent. Und wie Bürgermeister Rudolph Haux in der dritten Baustellenzeitung schon mal einen Ausblick aufs fertige Krailling gab: „Gemeinsam freuen wir uns dann auf die Maibaumaufstellung am 1. Mai 2022 auf dem Paulhan-Platz. Der gemeindliche Weihnachtsbaum wird in diesem Jahr bereits auf der ehemaligen Maibaumwiese für alle gut sichtbar aufgestellt werden.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal
   

Auf den Standpunkt kommt es an: „Zum Glück lief alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden“ äußerte Bauamtsleiter Sebastian Beel. – Ob die Archäologen dies auch als „Glück“ betrachten, ist eher unwahrscheinlich.
Auf den Standpunkt kommt es an: „Zum Glück lief alles planmäßig, es wurde nichts Frühzeitliches gefunden“ äußerte Bauamtsleiter Sebastian Beel. – Ob die Archäologen dies auch als „Glück“ betrachten, ist eher unwahrscheinlich. (Foto: Frank Müller)

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