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Landkreis München an der Spitze der Aufnehmer

Im Vergleich mit anderen oberbayerischen Landkreisen steht der Landkreis München an der Spitze der Aufnehmer.

Rund 5.200 Geflüchtete sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Landkreis München an- und untergekommen. Ein großer Teil von ihnen hat zunächst privat eine Unterkunft gefunden; parallel baut der Landkreis München Großunterkünfte auf, um den Schutzsuchenden auch längerfristig ein Dach über den Kopf gewährleisten zu können.

Im Vergleich mit anderen oberbayerischen Landkreisen steht der Landkreis München an der Spitze der Aufnehmer. Auch bayernweit bewegt er sich unter den TOP 5. Das Bundesland Bayern selbst gehört im deutschlandweiten Vergleich seinerseits zu den Spitzenaufnehmern.

Gerechtere Verteilung

Um künftig eine gerechtere Verteilung der Geflüchteten zwischen den einzelnen Bundesländern zu ermöglichen, ist seit Anfang Mai das bundesweite Registrier- und Verteilsystem FREE im Einsatz. Kriegsflüchtlinge, die erstmals in Deutschland registriert werden bzw. staatliche Leistungen beantragen, werden damit automatisiert entsprechend der Quotenverteilung nach dem so genannten Königsteiner Schlüssel einem Bundesland zugewiesen. Leistungen können damit nur in diesem Bundesland beantragt und in Anspruch genommen werden.

Nachdem der Landkreis München und das Bundesland Bayern als Ganzes die Quoten übererfüllt, werden Geflüchtete, die zukünftig im Landkreis München ankommen, nach den Vorgaben des Freistaats Bayern mittels des automatischen Verteilsystems FREE an andere Bundesländer verwiesen, in denen bislang noch nicht so viele Menschen untergekommen sind.

Dies gilt auch für Personen, die privat im Landkreis München unterkommen könnten. Ausnahmen gibt es nur für engste Familienangehörige (sog. Kernfamilie, also Eltern und Ihre Kinder sowie Ehegatten) sowie Personen mit einem festen Arbeitsplatz im Landkreis München.

Quelle: Landkreis München

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Im Vergleich mit anderen oberbayerischen Landkreisen steht der Landkreis München an der Spitze der Aufnehmer.

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Rund 5.200 Geflüchtete sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Landkreis München an- und untergekommen. Ein großer Teil von ihnen hat zunächst privat eine Unterkunft gefunden; parallel baut der Landkreis München Großunterkünfte auf, um den Schutzsuchenden auch längerfristig ein Dach über den Kopf gewährleisten zu können.

Im Vergleich mit anderen oberbayerischen Landkreisen steht der Landkreis München an der Spitze der Aufnehmer. Auch bayernweit bewegt er sich unter den TOP 5. Das Bundesland Bayern selbst gehört im deutschlandweiten Vergleich seinerseits zu den Spitzenaufnehmern.

Gerechtere Verteilung

Um künftig eine gerechtere Verteilung der Geflüchteten zwischen den einzelnen Bundesländern zu ermöglichen, ist seit Anfang Mai das bundesweite Registrier- und Verteilsystem FREE im Einsatz. Kriegsflüchtlinge, die erstmals in Deutschland registriert werden bzw. staatliche Leistungen beantragen, werden damit automatisiert entsprechend der Quotenverteilung nach dem so genannten Königsteiner Schlüssel einem Bundesland zugewiesen. Leistungen können damit nur in diesem Bundesland beantragt und in Anspruch genommen werden.

Nachdem der Landkreis München und das Bundesland Bayern als Ganzes die Quoten übererfüllt, werden Geflüchtete, die zukünftig im Landkreis München ankommen, nach den Vorgaben des Freistaats Bayern mittels des automatischen Verteilsystems FREE an andere Bundesländer verwiesen, in denen bislang noch nicht so viele Menschen untergekommen sind.

Dies gilt auch für Personen, die privat im Landkreis München unterkommen könnten. Ausnahmen gibt es nur für engste Familienangehörige (sog. Kernfamilie, also Eltern und Ihre Kinder sowie Ehegatten) sowie Personen mit einem festen Arbeitsplatz im Landkreis München.

Quelle: Landkreis München

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