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Gräfelfing | | von Unser Würmtal
Von außen schon so gut wie fertig: Das Hotel GREFIS im Gräfelfinger Gewerbegebiet. (Foto: Ulrike Seiffert)
Von außen schon so gut wie fertig: Das Hotel GREFIS im Gräfelfinger Gewerbegebiet. (Foto: Ulrike Seiffert)

Lounge, Pool und Bar über den Dächern von Gräfelfing

2017 nahm die Gemeinde Gräfelfing ihr Vorkaufsrecht für Grundstück zwischen Pasinger, Lohenstraße und Am Kirchenhölzl wahr. Damit wurde der Verbleib der Doemens-Akademie in Gräfelfing gesichert und Platz für ein anderes, von der Gemeinde gewünschtes Projekt geschaffen: ein Hotel im Gewerbegebiet. Nun steht das GREFIS-Hotel kurz vor der Eröffnung. Die Geschäftsführer Fabian Brüstle und Dominik Rub stellten Unser Würmtal ihr Projekt vor.

„Wir sehen uns nicht als Gräfelfinger Hotel, sondern wollen für das ganze Würmtal da sein“, erklärten die beiden Geschäftsführer Brüstle und Rub auf der (Noch-)Baustelle in der Lochhamer Lohenstraße. Bis Anfang des Jahres 2022 sollen die insgesamt 110 Zimmer, davon 26 Suiten mit Küchenzeile, der Tagungsbereich mit flexibel gestaltbaren Bereichen, das Full-Service-Restaurant mit Außenterrasse, der Spa-Bereich und („unser verstecktes Highlight“) das Rooftop mit Lounge, Pool und Bar fertig sein.

Die Geschäftsführer des Hotels GREFIS: Dominik Rub (l.) und Fabian Brüstle. (Foto: Ulrike Seiffert)
Die Geschäftsführer des Hotels GREFIS: Dominik Rub (l.) und Fabian Brüstle. (Foto: Ulrike Seiffert)

Insgesamt sind für das GREFIS bis zur endgültigen Fertigstellung rund 20 Millionen Euro Baukosten veranschlagt. „Wir haben uns sehr viele Gedanken gemacht, wie wir mit unserem Hotel einer gewissen Wertigkeit Ausdruck verleihen. Qualität ist uns überaus wichtig“, betonte Brüstle. Der 2018 über das verantwortliche Bauunternehmen zu GREFIS gewechselte Betriebswirt erläutert weiter: „Ich kenne das Projekt von Anfang an. Wir sind hier vor Ort gewünscht und darauf setzen wir nicht nur beim Hotel und bei den Tagungsmöglichkeiten, sondern auch beim ganzen Drumherum.“

„Place to be“ im Würmtal

Daraus sei auch der Slogan entstanden „Wie gewünscht, nur besser.“ Natürlich seien alle Hotelbereiche für die Gäste reserviert, „aber wir planen auch eine Öffnung für andere.“ Das Restaurant sollen Nachbarn und Würmtaler zum Frühstück nutzen können. Und auch der Spa-Bereich sowie das Rooftop sollen zu bestimmten Zeiten für alle geöffnet sein.

„Außerdem haben wir eine öffentliche Tiefgarage mit vielen Parkplätzen. Das ist sicherlich auch sehr interessant für die umliegenden Firmen“, ergänzte Rub, der das Hotelgeschäft von der Pike auf gelernt hat. Die beiden setzen alles daran, um ein „Place to be“ im Würmtal zu werden. „Jeder Würmtaler ist uns willkommen“, so Rub. Nun freue man sich auf die ersten Gäste. „Eröffnung soll Anfang 2022 sein. Dafür liegen wir sehr gut in der Zeit. Wir lassen uns aber noch einen kleinen Puffer, um etwaige Lieferschwierigkeiten abfangen zu können. Vielleicht zündet noch ein Turbo und wir werden schneller fertig. Das würden wir dann natürlich ganz schnell auf unserer Webseite und den Social-Media-Plattformen bekannt geben.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Gräfelfing | | von Unser Würmtal
Von außen schon so gut wie fertig: Das Hotel GREFIS im Gräfelfinger Gewerbegebiet. (Foto: Ulrike Seiffert)
Von außen schon so gut wie fertig: Das Hotel GREFIS im Gräfelfinger Gewerbegebiet. (Foto: Ulrike Seiffert)

Lounge, Pool und Bar über den Dächern von Gräfelfing

2017 nahm die Gemeinde Gräfelfing ihr Vorkaufsrecht für Grundstück zwischen Pasinger, Lohenstraße und Am Kirchenhölzl wahr. Damit wurde der Verbleib der Doemens-Akademie in Gräfelfing gesichert und Platz für ein anderes, von der Gemeinde gewünschtes Projekt geschaffen: ein Hotel im Gewerbegebiet. Nun steht das GREFIS-Hotel kurz vor der Eröffnung. Die Geschäftsführer Fabian Brüstle und Dominik Rub stellten Unser Würmtal ihr Projekt vor.

„Wir sehen uns nicht als Gräfelfinger Hotel, sondern wollen für das ganze Würmtal da sein“, erklärten die beiden Geschäftsführer Brüstle und Rub auf der (Noch-)Baustelle in der Lochhamer Lohenstraße. Bis Anfang des Jahres 2022 sollen die insgesamt 110 Zimmer, davon 26 Suiten mit Küchenzeile, der Tagungsbereich mit flexibel gestaltbaren Bereichen, das Full-Service-Restaurant mit Außenterrasse, der Spa-Bereich und („unser verstecktes Highlight“) das Rooftop mit Lounge, Pool und Bar fertig sein.

Die Geschäftsführer des Hotels GREFIS: Dominik Rub (l.) und Fabian Brüstle. (Foto: Ulrike Seiffert)
Die Geschäftsführer des Hotels GREFIS: Dominik Rub (l.) und Fabian Brüstle. (Foto: Ulrike Seiffert)

Insgesamt sind für das GREFIS bis zur endgültigen Fertigstellung rund 20 Millionen Euro Baukosten veranschlagt. „Wir haben uns sehr viele Gedanken gemacht, wie wir mit unserem Hotel einer gewissen Wertigkeit Ausdruck verleihen. Qualität ist uns überaus wichtig“, betonte Brüstle. Der 2018 über das verantwortliche Bauunternehmen zu GREFIS gewechselte Betriebswirt erläutert weiter: „Ich kenne das Projekt von Anfang an. Wir sind hier vor Ort gewünscht und darauf setzen wir nicht nur beim Hotel und bei den Tagungsmöglichkeiten, sondern auch beim ganzen Drumherum.“

„Place to be“ im Würmtal

Daraus sei auch der Slogan entstanden „Wie gewünscht, nur besser.“ Natürlich seien alle Hotelbereiche für die Gäste reserviert, „aber wir planen auch eine Öffnung für andere.“ Das Restaurant sollen Nachbarn und Würmtaler zum Frühstück nutzen können. Und auch der Spa-Bereich sowie das Rooftop sollen zu bestimmten Zeiten für alle geöffnet sein.

„Außerdem haben wir eine öffentliche Tiefgarage mit vielen Parkplätzen. Das ist sicherlich auch sehr interessant für die umliegenden Firmen“, ergänzte Rub, der das Hotelgeschäft von der Pike auf gelernt hat. Die beiden setzen alles daran, um ein „Place to be“ im Würmtal zu werden. „Jeder Würmtaler ist uns willkommen“, so Rub. Nun freue man sich auf die ersten Gäste. „Eröffnung soll Anfang 2022 sein. Dafür liegen wir sehr gut in der Zeit. Wir lassen uns aber noch einen kleinen Puffer, um etwaige Lieferschwierigkeiten abfangen zu können. Vielleicht zündet noch ein Turbo und wir werden schneller fertig. Das würden wir dann natürlich ganz schnell auf unserer Webseite und den Social-Media-Plattformen bekannt geben.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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