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Katastrophenschutz | | von Landkreis Starnberg
Neue Krankenwagen für die Schnelleinsatztruppen des Starnberger BRK (Foto: Landkreis Starnberg)
von links: Rainer Bartsch (Fuhrparkleiter BRK Starnberg), Kevin Winter (Bereitschaftsleiter Gauting), Ralf Purkart (Landratsamt Starnberg), Nicolai Kocialkowski (stv. Bereitschaftsleiter Seefeld) und Dirk Gransow (Bereitschaftsleiter Seefeld)

Neue Krankenwagen für die Schnelleinsatztruppen

Im Rahmen des Katastrophenschutzes bekommen die BRK Bereitschaften im Landkreis Starnberg neue Krankenwagen

Nach stolzen 17 Jahren im Einsatz haben die beiden alten Krankentransportwagen der Schnelleinsatztruppen beim Kreisverband Starnberg des Bayerischen Roten Kreuzes endgültig ausgedient. Im Rahmen des Katastrophenschutzes wurden vom Landkreis zwei neue Krankentransportwagen angeschafft, die künftig in den BRK Bereitschaften Seefeld und Gauting stationiert und von dort aus betrieben werden. „Damit können wir die Anforderungen an einen modernen, patientengerechten Transport noch besser erfüllen“, so Landrat Stefan Frey.

Ausstattung

Die beiden Fahrzeuge vom Typ Bayern auf MAN-Fahrgestell wurden von einer Spezialfirma in Bonn für den Krankentransport ausgebaut. Dank Allrad-Antrieb und leistungsfähiger Klimaanlage sind die Rettungswagen selbst im unwegsamen Gelände und bei widrigen Wetterbedingungen einsatzfähig. Die Ausstattung ermöglicht nicht nur den liegenden Transport von zwei Verletzten gleichzeitig, auch Notfallmaßnahmen können dank Sauerstoffversorgung, Beatmungsgerät und Defibrillator wirksam durchgeführt werden.

Die Fahrzeuge wurden letzte Woche von Helfern der BRK-Bereitschaften und Ralf Purkart, Katastrophenschutzbeauftragter des Landratsamtes Starnberg, in Bonn abgeholt. Stationiert sind die Krankenwagen bei den BRK-Bereitschaften Seefeld und Gauting, von denen sie auch betrieben werden.

Kosten

Die Kaufpreis und Ausbaukosten für die beiden Fahrzeuge belaufen sich auf rund 290.000 Euro, die wie auch die laufenden Kosten für den Unterhalt vom Landkreis getragen werden. Für ausgebildetes Personal sowie einer ordnungsgemäßen Unterbringung sorgt das BRK.

Der Katastrophenschutz ist eine wichtige Aufgabe des Landratsamtes als Untere Katastrophenschutzbehörde. Für den Bevölkerungsschutz stellt der Landkreis im Sanitäts- und Betreuungsdienst einen Fuhrpark mit drei Rettungswagen, zwei Krankentransportwagen, einen Gerätewagen-Sanitätsdienst sowie einen Einsatzleitwagen zur Verfügung.

Quelle: Landkreis Starnberg

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Neue Krankenwagen für die Schnelleinsatztruppen des Starnberger BRK (Foto: Landkreis Starnberg)
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Im Rahmen des Katastrophenschutzes bekommen die BRK Bereitschaften im Landkreis Starnberg neue Krankenwagen

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Nach stolzen 17 Jahren im Einsatz haben die beiden alten Krankentransportwagen der Schnelleinsatztruppen beim Kreisverband Starnberg des Bayerischen Roten Kreuzes endgültig ausgedient. Im Rahmen des Katastrophenschutzes wurden vom Landkreis zwei neue Krankentransportwagen angeschafft, die künftig in den BRK Bereitschaften Seefeld und Gauting stationiert und von dort aus betrieben werden. „Damit können wir die Anforderungen an einen modernen, patientengerechten Transport noch besser erfüllen“, so Landrat Stefan Frey.

Ausstattung

Die beiden Fahrzeuge vom Typ Bayern auf MAN-Fahrgestell wurden von einer Spezialfirma in Bonn für den Krankentransport ausgebaut. Dank Allrad-Antrieb und leistungsfähiger Klimaanlage sind die Rettungswagen selbst im unwegsamen Gelände und bei widrigen Wetterbedingungen einsatzfähig. Die Ausstattung ermöglicht nicht nur den liegenden Transport von zwei Verletzten gleichzeitig, auch Notfallmaßnahmen können dank Sauerstoffversorgung, Beatmungsgerät und Defibrillator wirksam durchgeführt werden.

Die Fahrzeuge wurden letzte Woche von Helfern der BRK-Bereitschaften und Ralf Purkart, Katastrophenschutzbeauftragter des Landratsamtes Starnberg, in Bonn abgeholt. Stationiert sind die Krankenwagen bei den BRK-Bereitschaften Seefeld und Gauting, von denen sie auch betrieben werden.

Kosten

Die Kaufpreis und Ausbaukosten für die beiden Fahrzeuge belaufen sich auf rund 290.000 Euro, die wie auch die laufenden Kosten für den Unterhalt vom Landkreis getragen werden. Für ausgebildetes Personal sowie einer ordnungsgemäßen Unterbringung sorgt das BRK.

Der Katastrophenschutz ist eine wichtige Aufgabe des Landratsamtes als Untere Katastrophenschutzbehörde. Für den Bevölkerungsschutz stellt der Landkreis im Sanitäts- und Betreuungsdienst einen Fuhrpark mit drei Rettungswagen, zwei Krankentransportwagen, einen Gerätewagen-Sanitätsdienst sowie einen Einsatzleitwagen zur Verfügung.

Quelle: Landkreis Starnberg

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