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LK München | | von Landkreis München

Noch mehr Impfangebote

Zwei neue Impfzentren, mehr mobile Teams, regelmäßige Gemeinde-Impftage

Der Landkreis München weitet seine Impfkapazitäten in den nächsten Tagen noch einmal deutlich aus: Künftig wird es im Landkreis München wieder drei stationäre Impfzentren geben.

Noch in dieser Woche kommen mit dem Bayerischen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe wieder zwei erfahrene Wohlfahrtsverbände zur Unterstützung an Bord. Bereits ab kommendem Samstag könnten dann erste mobile Teams die bisherigen Impf-Angebote des Malteser Hilfsdienstes zusätzlich unterstützen. Parallel läuft der Aufbau zweier stationärer Impfangebote. Geplante Standorte sind auch diesmal Oberhaching und Unterschleißheim.

Darüber können Impfwillige ab 29./30. November wieder jeden Montag und Dienstag den Impf-Drive-in an der Jochen Schweizer Arena nutzen. Zudem laufen die Planungen für regelmäßige Impftage in den kreisangehörigen Gemeinden.

Am vergangenen Freitag hat die Bayerische Staatsregierung die dringend erwartete Freigabe zur Schaffung aller für erforderlich gehaltenen Impf- Kapazitäten erteilt. Damit ist der Weg im Landkreis München frei für den dringend benötigten Aufbau weiterer Impfkapazitäten und die bereits seit längerem geführten Gespräche mit den örtlichen Wohlfahrtsverbänden und weiteren Akteuren konnten nun in offizielle Verträge überführt werden.

Neue Standorte in Oberhaching und Unterschleißheim

Bereits am heutigen Dienstag, 23. November, wurden entsprechende Aufträge an die Johanniter-Unfall-Hilfe sowie an das Bayerische Rote Kreuz erteilt. Gemeinsam mit dem Impfmanagement im Landratsamt arbeiten die Verbände aktuell mit Hochdruck an der Einrichtung neuer stationärer Impfzentren. Während in Oberhaching voraussichtlich die bereits bewährte Immobilie am Keltenring erneut zum Einsatz kommen wird, befindet sich die Unterkunftssuche in Unterschleißheim noch in den letzten Zügen. Zeitnah sollen dann die finalen Standorte sowie der Betriebsumfang festgelegt werden.

Mehr mobile Teams, mehr Sonderaktionen, vorübergehende stationäre Angebote

Darüber hinaus setzt der Landkreis auch weiterhin auf niederschwellige Angebote zur wohnortnahen Impfung. In einem ersten Schritt werden mobile Teams der Johanniter voraussichtlich schon ab dem Wochenende ihre Kolleginnen und Kollegen des Malteser Hilfsdienstes bei der Durchführung der kommenden Impfbus-Aktionen unterstützen. Auch der bereits bewährte Impf- Drive-in an der Jochen Schweizer Arena wird künftig wieder jeweils montags und dienstags geöffnet sein.

Aktuell konzipiert das Impfmanagement im Landratsamt zudem in Abstimmung mit den Kommunen regelmäßige Gemeinde-Impftage, die in verfügbaren Immobilien vor Ort veranstaltet werden sollen. Geprüft wird zudem, inwieweit auch für die weiteren Impfbus-Aktionen künftig Termine über die jeweiligen Kommunen vergeben werden können, um die Wartezeiten für Impfwillige zu verkürzen und die Impfteams, die derzeit an und über die Grenzen ihrer Belastbarkeit hinaus gehen, zu entlasten. Das Landratsamt wie auch die Impfteams informieren hierzu jeweils aktuell. Alle Informationen sind jederzeit im Sonderaktions-Kalender abrufbar.

Bundes-Gesundheitsministerium beschließt Deckelung für Biontech- Bestellungen

Unterdessen sieht sich das Impfmanagement im Landratsamt mit einer neuen Herausforderung konfrontiert: Standen bislang ausreichende Impfstoff-Mengen sowohl von Biontech/Pfizer als auch von Moderna zur Verfügung, deckelt das Bundesministerium für Gesundheit allen Widerständen aus der Praxis zum Trotz ab dieser Woche die Höchstbestellmenge für Comirnaty, den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Das Landratsamt wird daher ab sofort die Bestellmengen für Impfstoff von Moderna noch einmal deutlich erhöhen, um die Bedarfe an Erstimpfungen, Vervollständigungen und Auffrischimpfungen bedienen zu können. Zudem wird das Impfmanagement bereits vorab Bestellungen auch für die beiden in Kürze in Betrieb gehenden Impfzentren in Oberhaching und Unterschleißheim tätigen.

In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen aus Landratsamt und Impfteams noch einmal darauf hin, dass keine Wahlfreiheit hinsichtlich des zu verabreichenden Impfstoffs besteht. Laut aktueller Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) haben nur Personen unter 30 Jahren sowie Schwangere Anspruch auf eine Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Impfzentren und mobile Teams sind daher dazu angehalten, diesen Impfstoff diejenigen Gruppen vorzuhalten, die zwingend Comirnaty erhalten müssen.

Personen ab 30 Jahren erhalten mit Spikevax den zweiten, neben Comirnaty zugelassenen mRNA-Impfstoff.

Nur mit Termin ins Impfzentrum Haar

Wer sich im Impfzentrum Haar impfen lassen möchte, benötigt dazu einen Termin. Diesen bucht man sich am besten im Registrierungsportal BayIMCO. Alternativ ist auch die Terminbuchung per Telefon unter 089/24 88 06 660 möglich.

Landrat Christoph Göbel richtete am Dienstag seinen Dank an alle Beteiligten, die mit vereinten Kräften seit Wochen intensiv die Planungen vorantreiben: „Es ist ein unglaublicher Einsatz, der hier seit inzwischen fast einem Jahr Woche für Woche sowohl von den zuständigen Kolleginnen und Kollegen im Haus, aber insbesondere auch von den zahlreichen externen Beteiligten, allen voran den Maltesern, dem BRK und den Johannitern, erbracht wird. Auch in der aktuell fordernden und angespannten Situation trotzen sie allen Widrigkeiten, setzen die immer neuen und nicht immer gänzlich nachvollziehbaren Entscheidungen übergeordneter Stellen um und finden Wege und Möglichkeiten, wie alle Bedarfe und Ansprüche möglichst gut bedient werden können. Dafür gebührt ihnen allen nicht nur mein ganz persönlicher Dank, sondern auch der Dank aller Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, für die sie sich von Beginn an mit größter Motivation und ganzer Kraft engagiert haben.“

Auch wenn mancher öffentlich kundgetane Unmut nachzuvollziehen sei, treffe die Kritik oft genau diejenigen, die lediglich den ihnen übertragenen Aufgaben nachkämen und dabei mehr und mehr an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit kämen. Bei aller gerechtfertigten Kritik dürfe Respekt und Anstand nicht gänzlich außer Acht gelassen werden. Beleidigungen, Beschimpfungen oder sogar tätliche Übergriffe seien nicht akzeptabel, ergänzt Göbel: „Vergessen Sie bitte nicht: Ob am Telefon, in einer E-Mail oder vor Ort beim Impfen – am anderen Ende sitzt immer auch ein Mensch.“

Quelle: Landkreis München

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Noch mehr Impfangebote

Zwei neue Impfzentren, mehr mobile Teams, regelmäßige Gemeinde-Impftage

Der Landkreis München weitet seine Impfkapazitäten in den nächsten Tagen noch einmal deutlich aus: Künftig wird es im Landkreis München wieder drei stationäre Impfzentren geben.

Noch in dieser Woche kommen mit dem Bayerischen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe wieder zwei erfahrene Wohlfahrtsverbände zur Unterstützung an Bord. Bereits ab kommendem Samstag könnten dann erste mobile Teams die bisherigen Impf-Angebote des Malteser Hilfsdienstes zusätzlich unterstützen. Parallel läuft der Aufbau zweier stationärer Impfangebote. Geplante Standorte sind auch diesmal Oberhaching und Unterschleißheim.

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Am vergangenen Freitag hat die Bayerische Staatsregierung die dringend erwartete Freigabe zur Schaffung aller für erforderlich gehaltenen Impf- Kapazitäten erteilt. Damit ist der Weg im Landkreis München frei für den dringend benötigten Aufbau weiterer Impfkapazitäten und die bereits seit längerem geführten Gespräche mit den örtlichen Wohlfahrtsverbänden und weiteren Akteuren konnten nun in offizielle Verträge überführt werden.

Neue Standorte in Oberhaching und Unterschleißheim

Bereits am heutigen Dienstag, 23. November, wurden entsprechende Aufträge an die Johanniter-Unfall-Hilfe sowie an das Bayerische Rote Kreuz erteilt. Gemeinsam mit dem Impfmanagement im Landratsamt arbeiten die Verbände aktuell mit Hochdruck an der Einrichtung neuer stationärer Impfzentren. Während in Oberhaching voraussichtlich die bereits bewährte Immobilie am Keltenring erneut zum Einsatz kommen wird, befindet sich die Unterkunftssuche in Unterschleißheim noch in den letzten Zügen. Zeitnah sollen dann die finalen Standorte sowie der Betriebsumfang festgelegt werden.

Mehr mobile Teams, mehr Sonderaktionen, vorübergehende stationäre Angebote

Darüber hinaus setzt der Landkreis auch weiterhin auf niederschwellige Angebote zur wohnortnahen Impfung. In einem ersten Schritt werden mobile Teams der Johanniter voraussichtlich schon ab dem Wochenende ihre Kolleginnen und Kollegen des Malteser Hilfsdienstes bei der Durchführung der kommenden Impfbus-Aktionen unterstützen. Auch der bereits bewährte Impf- Drive-in an der Jochen Schweizer Arena wird künftig wieder jeweils montags und dienstags geöffnet sein.

Aktuell konzipiert das Impfmanagement im Landratsamt zudem in Abstimmung mit den Kommunen regelmäßige Gemeinde-Impftage, die in verfügbaren Immobilien vor Ort veranstaltet werden sollen. Geprüft wird zudem, inwieweit auch für die weiteren Impfbus-Aktionen künftig Termine über die jeweiligen Kommunen vergeben werden können, um die Wartezeiten für Impfwillige zu verkürzen und die Impfteams, die derzeit an und über die Grenzen ihrer Belastbarkeit hinaus gehen, zu entlasten. Das Landratsamt wie auch die Impfteams informieren hierzu jeweils aktuell. Alle Informationen sind jederzeit im Sonderaktions-Kalender abrufbar.

Bundes-Gesundheitsministerium beschließt Deckelung für Biontech- Bestellungen

Unterdessen sieht sich das Impfmanagement im Landratsamt mit einer neuen Herausforderung konfrontiert: Standen bislang ausreichende Impfstoff-Mengen sowohl von Biontech/Pfizer als auch von Moderna zur Verfügung, deckelt das Bundesministerium für Gesundheit allen Widerständen aus der Praxis zum Trotz ab dieser Woche die Höchstbestellmenge für Comirnaty, den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Das Landratsamt wird daher ab sofort die Bestellmengen für Impfstoff von Moderna noch einmal deutlich erhöhen, um die Bedarfe an Erstimpfungen, Vervollständigungen und Auffrischimpfungen bedienen zu können. Zudem wird das Impfmanagement bereits vorab Bestellungen auch für die beiden in Kürze in Betrieb gehenden Impfzentren in Oberhaching und Unterschleißheim tätigen.

In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen aus Landratsamt und Impfteams noch einmal darauf hin, dass keine Wahlfreiheit hinsichtlich des zu verabreichenden Impfstoffs besteht. Laut aktueller Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) haben nur Personen unter 30 Jahren sowie Schwangere Anspruch auf eine Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Impfzentren und mobile Teams sind daher dazu angehalten, diesen Impfstoff diejenigen Gruppen vorzuhalten, die zwingend Comirnaty erhalten müssen.

Personen ab 30 Jahren erhalten mit Spikevax den zweiten, neben Comirnaty zugelassenen mRNA-Impfstoff.

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Wer sich im Impfzentrum Haar impfen lassen möchte, benötigt dazu einen Termin. Diesen bucht man sich am besten im Registrierungsportal BayIMCO. Alternativ ist auch die Terminbuchung per Telefon unter 089/24 88 06 660 möglich.

Landrat Christoph Göbel richtete am Dienstag seinen Dank an alle Beteiligten, die mit vereinten Kräften seit Wochen intensiv die Planungen vorantreiben: „Es ist ein unglaublicher Einsatz, der hier seit inzwischen fast einem Jahr Woche für Woche sowohl von den zuständigen Kolleginnen und Kollegen im Haus, aber insbesondere auch von den zahlreichen externen Beteiligten, allen voran den Maltesern, dem BRK und den Johannitern, erbracht wird. Auch in der aktuell fordernden und angespannten Situation trotzen sie allen Widrigkeiten, setzen die immer neuen und nicht immer gänzlich nachvollziehbaren Entscheidungen übergeordneter Stellen um und finden Wege und Möglichkeiten, wie alle Bedarfe und Ansprüche möglichst gut bedient werden können. Dafür gebührt ihnen allen nicht nur mein ganz persönlicher Dank, sondern auch der Dank aller Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, für die sie sich von Beginn an mit größter Motivation und ganzer Kraft engagiert haben.“

Auch wenn mancher öffentlich kundgetane Unmut nachzuvollziehen sei, treffe die Kritik oft genau diejenigen, die lediglich den ihnen übertragenen Aufgaben nachkämen und dabei mehr und mehr an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit kämen. Bei aller gerechtfertigten Kritik dürfe Respekt und Anstand nicht gänzlich außer Acht gelassen werden. Beleidigungen, Beschimpfungen oder sogar tätliche Übergriffe seien nicht akzeptabel, ergänzt Göbel: „Vergessen Sie bitte nicht: Ob am Telefon, in einer E-Mail oder vor Ort beim Impfen – am anderen Ende sitzt immer auch ein Mensch.“

Quelle: Landkreis München

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