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Sport | | von Unser Würmtal
Das Mannschaftsfoto von den Paralympic Games 2021 in Tokyo (Foto zur Verfügung gestellt von TV Planegg-Krailling e.V.)
Das Mannschaftsfoto von den Paralympic Games 2021 in Tokyo (Foto zur Verfügung gestellt von TV Planegg-Krailling e.V.)

Paralympischer Trainer kommt „nach Hause“

Standvolleyball ist eine Mannschaftssportart im Behindertensport. Spielweise und Regeln sind identisch mit denen im Volleyball, aber es treten jeweils drei anstatt zwei Sportler gegeneinander an. Das deutsche Team bereitet sich gerade auf ein offizielles Turnier des europäischen Paravolleyballverbandes vom 29.7. bis 1.8. in Ljubljana vor. Das Training absolvieren sie beim TV Planegg-Krailling, der am 28.7. zeitgleich den ersten „TV Business Beach Cup“ veranstaltet.

Michael Merten, verantwortlicher Trainer des männlichen Paravolleyballs, ist schon viel in der Welt herumgekommen. Volleyball entdeckte er durch seine besten Freunde noch in der Schulzeit für sich. Als 16-Jähriger hatte er bereits seinen ersten Trainerschein und durfte Kinder trainieren. „Der Sport ist sehr komplex und attraktiv.“ Besonders die Geschwindigkeit habe ihn schon immer fasziniert.

Ursprünglich stammt Michael Merten aus Planegg weshalb der Wahlberliner mit seiner Mannschaft jetzt beim TV Planegg-Krailling für das Turnier in Ljubljana trainiert – sozusagen zu Hause. Seine Mannschaft sei super vorbereitet, sagt er. Ziel ist es, im Finale zu stehen. Beim TV Planegg-Krailling fände man optimale Bedingungen vor. Die Spieler kommen aus Dresden, Stuttgart, Duisburg und Celle. Auch deshalb ist der Trainingsort auf dem Weg nach Ljubljana logistisch gut gewählt.

Spiele ohne Grenzen

Der Begriff "Standvolleyball" wurde gewählt, um ihn im Behindertensport von der zweiten Variante "Sitzvolleyball" zu unterscheiden. Im Gegensatz zum Standvolleyball ist Sitzvolleyball aber eine paralympische Disziplin. Ziel des Spiels ist es, auf dem Boden sitzend, den Volleyball durch Pritschen, Baggern, Blocken, Angriffsschläge und Leger über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen. Sitzvolleyball eignet sich ideal für gemeinsame Spiele von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Rumpf der Spieler/innen muss zum Zeitpunkt der Ballberührung Bodenkontakt haben.

Als Bundestrainer der Sitzvolleyballer hat Michael Merten mit seinem Team bei den Paralympics in Tokio teilgenommen. Leider war dort der Traum von einer Medaille geplatzt. Dieselben Spieler nehmen nun diese Woche, am 28. Juli um 17.00 Uhr, am Showmatch beim TV Business Beach Cup teil. Zusammen mit den Bundesligaspielern des TV Planegg-Krailling werden sie in den Sand gehen und als Mixed-Team antreten.

Standvolleyball war bis 2000 ebenso paralympisch, wurde dann aber aus dem Programm genommen. Michael Merten setzt sich dafür ein, dass die Disziplin wiederaufgenommen wird. Dann will man bei den Spielen in L.A. 2028 oder Brisbane 2032 dabei sein.

TV Business Beach Cup

Der TV Business Beach Cup mit zwölf Würmtaler Firmen startet am 28. Juli um 14.00 Uhr mit dem Warm-Up, Turnierbeginn ist um 15 Uhr. Für Getränke und Snacks ist ebenso gesorgt wie für ein Rahmenprogramm. Und nach dem Finale um 18.00 Uhr heißt es dann: ready to grill!

Ein Turnier der ganz besonderen und doch natürlichsten Art: Sportler mit Behinderung und Sportler ohne Behinderung spielen zusammen in einem Team.

Redaktion: Isabelle Keck / Unser Würmtal

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Das Mannschaftsfoto von den Paralympic Games 2021 in Tokyo (Foto zur Verfügung gestellt von TV Planegg-Krailling e.V.)
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Paralympischer Trainer kommt „nach Hause“

Standvolleyball ist eine Mannschaftssportart im Behindertensport. Spielweise und Regeln sind identisch mit denen im Volleyball, aber es treten jeweils drei anstatt zwei Sportler gegeneinander an. Das deutsche Team bereitet sich gerade auf ein offizielles Turnier des europäischen Paravolleyballverbandes vom 29.7. bis 1.8. in Ljubljana vor. Das Training absolvieren sie beim TV Planegg-Krailling, der am 28.7. zeitgleich den ersten „TV Business Beach Cup“ veranstaltet.

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Ursprünglich stammt Michael Merten aus Planegg weshalb der Wahlberliner mit seiner Mannschaft jetzt beim TV Planegg-Krailling für das Turnier in Ljubljana trainiert – sozusagen zu Hause. Seine Mannschaft sei super vorbereitet, sagt er. Ziel ist es, im Finale zu stehen. Beim TV Planegg-Krailling fände man optimale Bedingungen vor. Die Spieler kommen aus Dresden, Stuttgart, Duisburg und Celle. Auch deshalb ist der Trainingsort auf dem Weg nach Ljubljana logistisch gut gewählt.

Spiele ohne Grenzen

Der Begriff "Standvolleyball" wurde gewählt, um ihn im Behindertensport von der zweiten Variante "Sitzvolleyball" zu unterscheiden. Im Gegensatz zum Standvolleyball ist Sitzvolleyball aber eine paralympische Disziplin. Ziel des Spiels ist es, auf dem Boden sitzend, den Volleyball durch Pritschen, Baggern, Blocken, Angriffsschläge und Leger über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen. Sitzvolleyball eignet sich ideal für gemeinsame Spiele von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Rumpf der Spieler/innen muss zum Zeitpunkt der Ballberührung Bodenkontakt haben.

Als Bundestrainer der Sitzvolleyballer hat Michael Merten mit seinem Team bei den Paralympics in Tokio teilgenommen. Leider war dort der Traum von einer Medaille geplatzt. Dieselben Spieler nehmen nun diese Woche, am 28. Juli um 17.00 Uhr, am Showmatch beim TV Business Beach Cup teil. Zusammen mit den Bundesligaspielern des TV Planegg-Krailling werden sie in den Sand gehen und als Mixed-Team antreten.

Standvolleyball war bis 2000 ebenso paralympisch, wurde dann aber aus dem Programm genommen. Michael Merten setzt sich dafür ein, dass die Disziplin wiederaufgenommen wird. Dann will man bei den Spielen in L.A. 2028 oder Brisbane 2032 dabei sein.

TV Business Beach Cup

Der TV Business Beach Cup mit zwölf Würmtaler Firmen startet am 28. Juli um 14.00 Uhr mit dem Warm-Up, Turnierbeginn ist um 15 Uhr. Für Getränke und Snacks ist ebenso gesorgt wie für ein Rahmenprogramm. Und nach dem Finale um 18.00 Uhr heißt es dann: ready to grill!

Ein Turnier der ganz besonderen und doch natürlichsten Art: Sportler mit Behinderung und Sportler ohne Behinderung spielen zusammen in einem Team.

Redaktion: Isabelle Keck / Unser Würmtal

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