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Ökologie | | von Unser Würmtal
Planegger Umweltpreis 2022 - Einsendeschluss ist der 20. Oktober
Planegger Umweltpreis 2022 - Einsendeschluss ist der 20. Oktober

Planegger Umweltpreis 2022

Der Planegger Umweltpreis richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, Schulen und Vereine. Einsendeschluss ist der 20. Oktober.

Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft

Zum zweiten Mal lobt der Planegger Gemeinderat Peter von Schall-Riaucour den Planegger Umweltpreis aus. Damit nimmt er die Tradition des Preises von vor zehn Jahren auf. Damals beurteilte die Gemeinde Planegger Unternehmen nach ihrem ökologisch orientierten Management. Der neue Preis richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, Schulen und Vereine. Einsendeschluss ist der 20. Oktober.

Peter von Schall-Riaucour versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“ (Foto: Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)
Peter von Schall-Riaucour versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“ (Foto: Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)

Peter von Schall-Riaucour sitzt seit über 14 Jahren im Gemeinderat. Zunächst gehörte er der FDP-Fraktion an. Im letzten Jahr begründete er gemeinsam mit Phillipp Pollems die „Pro Planegg & Martinsried“-Fraktion (PPM). „Ich fühle mich jetzt frei in meinen Entscheidungen ohne Bindung an Parteiprogramme“, sagt er. „Ich bin von den Bürgern gewählt. Diesen Auftrag nehme ich ernst.“

Sein Engagement ist ganz klar grün angehaucht. „Ich bin im erweiterten Vorstand vom BUND Naturschutz und seit Kurzem auch Beisitzer im DJK-Vorstand für nachhaltige Ökologie.“ Von Schall versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“. Der Medienverlagsmanager kommt schließlich aus der Wirtschaft und will Ökologie ganz praktisch umsetzen.

Noch so kleine Projekte zählen

„Wir sind heute in einer bedenklichen Lage. Sehen wir uns nur die Umweltprobleme an, aber auch die finanzielle Lage, die größtenteils durch politisches Missmanagement entstand.“ Hier wolle er mit seinem Umweltpreis ansetzen. „Ich möchte Projekte, Ideen und Alltagsroutinen würdigen, die im Sinne unserer Umwelt nachhaltig wirken und einfach umsetzbar sind. Mit meinem Preis möchte ich den Umweltgedanken noch stärker in unser Denken verankern“, wünschte er sich und schrieb erneut 5.000 Euro aus.

Seinen Preis im vergangenen Jahr teilte die Jury aufgrund der vielen schönen Ideen. „Wir hatten den zauberhaften Schulgarten des Feodor-Lynen-Gymnasiums, wir hatten einen Privatgarten als Eldorado für Insekten, ein Projekt gegen Lichtverschmutzung von Oberstufenschülern und eine Plastikpatin in Planegg, die ehrenamtlich Plastikmüll aufsammelt.“ In dieser Form wolle er auch heuer besondere Umweltaktionen auszeichnen.

Ein Gemeinschaftsprojekt

Alle Bewerbungen – Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2022 – werden übrigens in Gemeinschaftsarbeit geprüft und gewürdigt. In der zehnköpfigen Jury sitzen die beiden Bürgermeister Hermann Nafziger und Judith Grimme, der Planegger Geschäftsleiter Stefan Schaudig und der promovierte Biologe und Umweltamtsleiter Richard Richter. „Außerdem ist jede Fraktion des Gemeinderats vertreten“, erklärt von Schall-Riaucour weiter. „Die Ausgewogenheit ist mir sehr wichtig. Unser Gremium agiert damit vollkommen unpolitisch.“

Er schätze besonders das Fachurteil von Richter sehr. „Im letzten Jahr hat er die Bewerbungen sehr gut für uns Laien aufgearbeitet und die Sachlagen verständlich gemacht, so dass wir eine gute Entscheidungsgrundlage hatten.“

Nun sind die Planegger und Martinsrieder Bürger, Gruppierungen, Vereine und Schulen gefragt: welches Projekt und welche Idee ist im Sinne der Umwelt förderwürdig? Welche Aktion dient der Umwelt und braucht Unterstützung?

Wer darf mitmachen?

Bewerben können sich alle Bürger, Vereine, Gruppen und andere Organisationen nicht kommerzieller Art aus Planegg und Martinsried. Schüler und Jugendliche sind besonders willkommen. Ausgeschlossen sind Gewerbetreibende.

Was wird ausgezeichnet?

Alle Aktivitäten und Projekte zur Verbesserung der Umweltsituation in unserer Gemeinde, die über das übliche Maß hinausgehen. Die Aktivitäten und Projekte im Sinne von Umweltschutz und Nachhaltigkeit sollten im Allgemeinen nicht länger als ein Jahr zurückliegen, müssen abgeschlossen und dürfen nicht schon gefördert worden sein.

Mit dem Umweltpreis in Höhe von insgesamt 5.000€ können auch mehrere Aktivitäten und Projekte von der Jury ausgezeichnet werden.

Bewerbungsunterlagen

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (Name/Verein/Gruppe/Organisation, Adresse, Telefonnummer, eMail) mit einer kurzen, aussagekräftigen Projektbeschreibung, ergänzt durch Fotos, Karten, Zeichnungen oder Ähnlichem sowie einer Liste der Ansprechpartner können persönlich, per Post oder eMail im Planegger Rathaus (Pasinger Straße 8, 82152 Planegg, gemeinde@planegg.de) eingereicht werden.

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Der Planegger Umweltpreis richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, Schulen und Vereine. Einsendeschluss ist der 20. Oktober.

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Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft

Zum zweiten Mal lobt der Planegger Gemeinderat Peter von Schall-Riaucour den Planegger Umweltpreis aus. Damit nimmt er die Tradition des Preises von vor zehn Jahren auf. Damals beurteilte die Gemeinde Planegger Unternehmen nach ihrem ökologisch orientierten Management. Der neue Preis richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, Schulen und Vereine. Einsendeschluss ist der 20. Oktober.

Peter von Schall-Riaucour versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“ (Foto: Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)
Peter von Schall-Riaucour versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“ (Foto: Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)

Peter von Schall-Riaucour sitzt seit über 14 Jahren im Gemeinderat. Zunächst gehörte er der FDP-Fraktion an. Im letzten Jahr begründete er gemeinsam mit Phillipp Pollems die „Pro Planegg & Martinsried“-Fraktion (PPM). „Ich fühle mich jetzt frei in meinen Entscheidungen ohne Bindung an Parteiprogramme“, sagt er. „Ich bin von den Bürgern gewählt. Diesen Auftrag nehme ich ernst.“

Sein Engagement ist ganz klar grün angehaucht. „Ich bin im erweiterten Vorstand vom BUND Naturschutz und seit Kurzem auch Beisitzer im DJK-Vorstand für nachhaltige Ökologie.“ Von Schall versteht sich als „Moderator zwischen Ökologie und Wirtschaft“. Der Medienverlagsmanager kommt schließlich aus der Wirtschaft und will Ökologie ganz praktisch umsetzen.

Noch so kleine Projekte zählen

„Wir sind heute in einer bedenklichen Lage. Sehen wir uns nur die Umweltprobleme an, aber auch die finanzielle Lage, die größtenteils durch politisches Missmanagement entstand.“ Hier wolle er mit seinem Umweltpreis ansetzen. „Ich möchte Projekte, Ideen und Alltagsroutinen würdigen, die im Sinne unserer Umwelt nachhaltig wirken und einfach umsetzbar sind. Mit meinem Preis möchte ich den Umweltgedanken noch stärker in unser Denken verankern“, wünschte er sich und schrieb erneut 5.000 Euro aus.

Seinen Preis im vergangenen Jahr teilte die Jury aufgrund der vielen schönen Ideen. „Wir hatten den zauberhaften Schulgarten des Feodor-Lynen-Gymnasiums, wir hatten einen Privatgarten als Eldorado für Insekten, ein Projekt gegen Lichtverschmutzung von Oberstufenschülern und eine Plastikpatin in Planegg, die ehrenamtlich Plastikmüll aufsammelt.“ In dieser Form wolle er auch heuer besondere Umweltaktionen auszeichnen.

Ein Gemeinschaftsprojekt

Alle Bewerbungen – Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2022 – werden übrigens in Gemeinschaftsarbeit geprüft und gewürdigt. In der zehnköpfigen Jury sitzen die beiden Bürgermeister Hermann Nafziger und Judith Grimme, der Planegger Geschäftsleiter Stefan Schaudig und der promovierte Biologe und Umweltamtsleiter Richard Richter. „Außerdem ist jede Fraktion des Gemeinderats vertreten“, erklärt von Schall-Riaucour weiter. „Die Ausgewogenheit ist mir sehr wichtig. Unser Gremium agiert damit vollkommen unpolitisch.“

Er schätze besonders das Fachurteil von Richter sehr. „Im letzten Jahr hat er die Bewerbungen sehr gut für uns Laien aufgearbeitet und die Sachlagen verständlich gemacht, so dass wir eine gute Entscheidungsgrundlage hatten.“

Nun sind die Planegger und Martinsrieder Bürger, Gruppierungen, Vereine und Schulen gefragt: welches Projekt und welche Idee ist im Sinne der Umwelt förderwürdig? Welche Aktion dient der Umwelt und braucht Unterstützung?

Wer darf mitmachen?

Bewerben können sich alle Bürger, Vereine, Gruppen und andere Organisationen nicht kommerzieller Art aus Planegg und Martinsried. Schüler und Jugendliche sind besonders willkommen. Ausgeschlossen sind Gewerbetreibende.

Was wird ausgezeichnet?

Alle Aktivitäten und Projekte zur Verbesserung der Umweltsituation in unserer Gemeinde, die über das übliche Maß hinausgehen. Die Aktivitäten und Projekte im Sinne von Umweltschutz und Nachhaltigkeit sollten im Allgemeinen nicht länger als ein Jahr zurückliegen, müssen abgeschlossen und dürfen nicht schon gefördert worden sein.

Mit dem Umweltpreis in Höhe von insgesamt 5.000€ können auch mehrere Aktivitäten und Projekte von der Jury ausgezeichnet werden.

Bewerbungsunterlagen

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (Name/Verein/Gruppe/Organisation, Adresse, Telefonnummer, eMail) mit einer kurzen, aussagekräftigen Projektbeschreibung, ergänzt durch Fotos, Karten, Zeichnungen oder Ähnlichem sowie einer Liste der Ansprechpartner können persönlich, per Post oder eMail im Planegger Rathaus (Pasinger Straße 8, 82152 Planegg, gemeinde@planegg.de) eingereicht werden.

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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