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Feuerwehrmann - nicht nur ein Jungentraum (Foto: Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing)
Feuerwehrmann - nicht nur ein Jungentraum (Foto: Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing)

Quereinsteiger Ü18 kommen zur Gräfelfinger Feuerwehr

Die Feuerwehr Gräfelfing führt mit einem neuen Konzept Erwachsene als „Quereinsteiger“ an die Feuerwehr-Ausbildung heran

Sieben engagierte junge Leute, alle Ü18, starteten vor zwei Wochen ihre Ausbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr Gräfelfing. Sie haben den klaren Plan zu helfen, Neues zu lernen und im Team Sinnvolles zu leisten.

Die Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing hat in den letzten Jahren ein neues Konzept ausgearbeitet, mit dem sie auch Erwachsene als „Quereinsteiger Ü18“ an die Feuerwehr-Ausbildung heranführen können. Üblicherweise beginnt die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr im Jugendalter, mit etwa 14 Jahren.

Die „Quereinsteiger“ sind Frauen und Männer zwischen 18 und 55 Jahren. Sie leben oder arbeiten in Gräfelfing und sind bereit sich ehrenamtlich zu engagieren. Julia Fuchs, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Gräfelfing, freut sich über die neuen Mitglieder: „Das sind Leute, die sinnvoll helfen wollen, die Gutes zurückgeben und dabei kameradschaftliches Vereinsleben erleben wollen.“

Tatü-Tataaah-Feuerwehrmann gibt's nicht

Die Ausbildung ist anspruchsvoll und vielseitig. In einem Crash-Kurs über 15 Abende werden die „Quereinsteiger“ von 20 Ausbildern in den Basics der Feuerwehrarbeit geschult und für den MTA-Kurs, die Modulare-Trupp-Ausbildung, fit gemacht. Sie bekommen hier bereits Einblick in unterschiedliche technische Hilfeleistungen. In Schulungen zur Brandentstehung und -bekämpfung oder zur Sensibilisierung für psychische Belastungen durch dramatische Einsätze sowie in Erste-Hilfe-Kursen wird schnell klar, wie facettenreich die Arbeit der Feuerwehren ist. In dieser Zeit lernen die Quereinsteiger bereits die Mannschaft kennen, sie hospitieren bei Einsätzen und lernen als Team zu funktionieren. Nach der bestandenen MTA-Prüfung werden unterschiedlichste, tiefer qualifizierende Spezialausbildungen, wie Atemschutzgeräteträger, Maschinist und Absturzsicherung angeboten.

Nicht nur ein Jungentraum

Die Gräfelfinger Feuerwehr hat aktuell etwa 130 aktive Mitglieder, das Durchschnittsalter liegt bei unter 30 Jahren und etwa 20 Prozent der Aktiven sind Frauen, mit steigender Tendenz. Das hat in Gräfelfing Tradition. Bereits seit über 30 Jahren fahren Feuerwehrlerinnen mit zu Übungen und Einsätzen.

Wichtiger Teil des Miteinanders als Team ist die Kameradschaft. Dazu braucht es ein intensives Vereinsleben mit Spiel, Sport und Spaß, gemeinsamen Ausflügen und Veranstaltungen. Nochmal Julia Fuchs: “ Wir haben da immer viel Spaß und erleben viel. Die Quereinsteiger können von Anfang an mit. Wir wollen uns ja alle kennenlernen.“

Redaktion Unser Würmtal / az

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Feuerwehrmann - nicht nur ein Jungentraum (Foto: Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing)
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Sieben engagierte junge Leute, alle Ü18, starteten vor zwei Wochen ihre Ausbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr Gräfelfing. Sie haben den klaren Plan zu helfen, Neues zu lernen und im Team Sinnvolles zu leisten.

Die Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing hat in den letzten Jahren ein neues Konzept ausgearbeitet, mit dem sie auch Erwachsene als „Quereinsteiger Ü18“ an die Feuerwehr-Ausbildung heranführen können. Üblicherweise beginnt die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr im Jugendalter, mit etwa 14 Jahren.

Die „Quereinsteiger“ sind Frauen und Männer zwischen 18 und 55 Jahren. Sie leben oder arbeiten in Gräfelfing und sind bereit sich ehrenamtlich zu engagieren. Julia Fuchs, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Gräfelfing, freut sich über die neuen Mitglieder: „Das sind Leute, die sinnvoll helfen wollen, die Gutes zurückgeben und dabei kameradschaftliches Vereinsleben erleben wollen.“

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Die Ausbildung ist anspruchsvoll und vielseitig. In einem Crash-Kurs über 15 Abende werden die „Quereinsteiger“ von 20 Ausbildern in den Basics der Feuerwehrarbeit geschult und für den MTA-Kurs, die Modulare-Trupp-Ausbildung, fit gemacht. Sie bekommen hier bereits Einblick in unterschiedliche technische Hilfeleistungen. In Schulungen zur Brandentstehung und -bekämpfung oder zur Sensibilisierung für psychische Belastungen durch dramatische Einsätze sowie in Erste-Hilfe-Kursen wird schnell klar, wie facettenreich die Arbeit der Feuerwehren ist. In dieser Zeit lernen die Quereinsteiger bereits die Mannschaft kennen, sie hospitieren bei Einsätzen und lernen als Team zu funktionieren. Nach der bestandenen MTA-Prüfung werden unterschiedlichste, tiefer qualifizierende Spezialausbildungen, wie Atemschutzgeräteträger, Maschinist und Absturzsicherung angeboten.

Nicht nur ein Jungentraum

Die Gräfelfinger Feuerwehr hat aktuell etwa 130 aktive Mitglieder, das Durchschnittsalter liegt bei unter 30 Jahren und etwa 20 Prozent der Aktiven sind Frauen, mit steigender Tendenz. Das hat in Gräfelfing Tradition. Bereits seit über 30 Jahren fahren Feuerwehrlerinnen mit zu Übungen und Einsätzen.

Wichtiger Teil des Miteinanders als Team ist die Kameradschaft. Dazu braucht es ein intensives Vereinsleben mit Spiel, Sport und Spaß, gemeinsamen Ausflügen und Veranstaltungen. Nochmal Julia Fuchs: “ Wir haben da immer viel Spaß und erleben viel. Die Quereinsteiger können von Anfang an mit. Wir wollen uns ja alle kennenlernen.“

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