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Gräfelfing | | von Malteser Hilfsdienst
Rewe-Marktleiter Martin Schulze übergibt Ina Weichel den symbolischen Scheck über 914,55  Euro – mit dabei Antonia Fundulus (r.), Koordinatorin beim Kinder- und Jugendhospizdienst, und Gönül Yanik (l.), stellvertretende Marktleiterin.
Rewe-Marktleiter Martin Schulze übergibt Ina Weichel den symbolischen Scheck über 914,55 Euro – mit dabei Antonia Fundulus (r.), Koordinatorin beim Kinder- und Jugendhospizdienst, und Gönül Yanik (l.), stellvertretende Marktleiterin. (Foto: Julia Krill)

Rewe-Kunden spenden für schwerstkranke Kinder

Jeder kennt die Flaschenautomaten in den Supermärkten. Wer Pfandflaschen zurück gibt, bekommt dafür einen Pfandzettel, den man bei der Kasse einlösen kann. Oft sind es nur ein paar Cent, manchmal mehrere Euro.

Dieses Geld könnte auch wohltätigen Zwecken zu Gute kommen, dachte sich die Geschäftsleitung des Rewe Marktes an der Kleinhadener Weg im Gräfelfinger Ortsteil Lochham und initiierte die Pfandzettel Spendenaktion für den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser, der seinen Sitz in Gräfelfing hat.

Kundinnen und Kunden verzichteten auf die Erstattung des Pfandgeldes an der REWE-Kasse und warfen stattdessen den Pfandbon in die Spendenbox. So kamen insgesamt 914,55 Euro zusammen. Die Spendengelder werden nun vor Ort sinnvoll verwendet. „Wir finanzieren unsere ehrenamtliche Arbeit in den Hospizdiensten zu einem großen Teil über Spendengelder. „Die Idee der Rewe Marktleitung einer Pfandspendenaktion ist wunderbar!“ sagt Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste und: „Es freut uns sehr, dass die Kundinnen und Kunden des Rewe Marktes uns hier unterstützen. Vergelt´s Gott“, bedankte sich Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste.

Kinder- und Jugendhospizdienst, Familienbegleitdienst

Die Mitteilung einer lebensverkürzenden Diagnose für sein Kind zu bekommen, ist für Eltern und Familien eine persönliche Katastrophe, die das ganze Leben erschüttert und verändert. Hier Unterstützung zu leisten, im Hoffen und Bangen, im Alltag mit seinen vielfältigen Herausforderungen, das haben sich die Malteser zur Aufgabe gemacht. Qualifizierte ehrenamtliche Hospizhelfende begleiten auch gesunde Geschwisterkinder und Kinder schwerstkranker Eltern, um ihnen ihren normalen Alltag zu erhalten und pflegende Angehörige zu entlasten.

Diesen Dienst bieten die Malteser für München und das gesamte Münchner Umland an und arbeiten mit der Koordinierungsstelle Kinderpalliativmedizin, der Kinderpalliativstation im Klinikum Großhadern und den großen Münchner Kinderkliniken zusammen. Der Dienst ist für die betroffenen Familien kostenlos.

Mehr Infos zur Kinder- und Jugendhospizarbeit der Malteser gibt es unter Telefon 089/85836856, per E-Mail an kinderhospizdienst.muenchen@malteser.org und hier auf der Webseite der Malteser

Quelle: Malteser Hilfsdienst

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Rewe-Marktleiter Martin Schulze übergibt Ina Weichel den symbolischen Scheck über 914,55  Euro – mit dabei Antonia Fundulus (r.), Koordinatorin beim Kinder- und Jugendhospizdienst, und Gönül Yanik (l.), stellvertretende Marktleiterin.
Rewe-Marktleiter Martin Schulze übergibt Ina Weichel den symbolischen Scheck über 914,55 Euro – mit dabei Antonia Fundulus (r.), Koordinatorin beim Kinder- und Jugendhospizdienst, und Gönül Yanik (l.), stellvertretende Marktleiterin. (Foto: Julia Krill)

Rewe-Kunden spenden für schwerstkranke Kinder

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Kundinnen und Kunden verzichteten auf die Erstattung des Pfandgeldes an der REWE-Kasse und warfen stattdessen den Pfandbon in die Spendenbox. So kamen insgesamt 914,55 Euro zusammen. Die Spendengelder werden nun vor Ort sinnvoll verwendet. „Wir finanzieren unsere ehrenamtliche Arbeit in den Hospizdiensten zu einem großen Teil über Spendengelder. „Die Idee der Rewe Marktleitung einer Pfandspendenaktion ist wunderbar!“ sagt Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste und: „Es freut uns sehr, dass die Kundinnen und Kunden des Rewe Marktes uns hier unterstützen. Vergelt´s Gott“, bedankte sich Ina Weichel, Leiterin der Malteser Hospizdienste.

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Die Mitteilung einer lebensverkürzenden Diagnose für sein Kind zu bekommen, ist für Eltern und Familien eine persönliche Katastrophe, die das ganze Leben erschüttert und verändert. Hier Unterstützung zu leisten, im Hoffen und Bangen, im Alltag mit seinen vielfältigen Herausforderungen, das haben sich die Malteser zur Aufgabe gemacht. Qualifizierte ehrenamtliche Hospizhelfende begleiten auch gesunde Geschwisterkinder und Kinder schwerstkranker Eltern, um ihnen ihren normalen Alltag zu erhalten und pflegende Angehörige zu entlasten.

Diesen Dienst bieten die Malteser für München und das gesamte Münchner Umland an und arbeiten mit der Koordinierungsstelle Kinderpalliativmedizin, der Kinderpalliativstation im Klinikum Großhadern und den großen Münchner Kinderkliniken zusammen. Der Dienst ist für die betroffenen Familien kostenlos.

Mehr Infos zur Kinder- und Jugendhospizarbeit der Malteser gibt es unter Telefon 089/85836856, per E-Mail an kinderhospizdienst.muenchen@malteser.org und hier auf der Webseite der Malteser

Quelle: Malteser Hilfsdienst

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