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Soziales | | von Malteser
Rahel Wacker, stellvertretende Malteser Stadt- und Kreisgeschäftsführerin und passionierte Berufsradlerin freut sich über die neue E-Rikscha (Foto: Barbara Müller, Malteser).
Rahel Wacker, stellvertretende Malteser Stadt- und Kreisgeschäftsführerin und passionierte Berufsradlerin freut sich über die neue E-Rikscha (Foto: Barbara Müller, Malteser).

Rikscha Fahrten für Senioren

Malteser suchen sportliche Ehrenamtliche als Rikscha Fahrer für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen

Der Frühling kommt und damit wächst der Wunsch, die eigenen vier Wände zu verlassen und raus in die Sonne zu gehen, das eigene Viertel zu erkunden oder eine der vielen öffentlichen Münchner Parkanlagen zu besuchen.

Für manche ist das nur mit sehr großem Aufwand oder im schlimmsten Fall gar nicht möglich. Wer alt ist, körperlich beeinträchtigt und allein lebt, dem fehlt oft die Möglichkeit, die eigene Wohnung zu verlassen und damit auch, soziale Kontakte zu pflegen. Diesen Menschen wollen die Malteser helfen, wieder etwas rauszukommen.

Mit der neuen Malteser E-Rikscha sollen bald ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen Ausflugsfahrten unternehmen können. Eine Ausfahrt durch einen Park, zu einer Kulturveranstaltung oder zum Eis essen in die Innenstadt - vieles ist möglich! Die ehrenamtlichen Malteser Fahrerinnen und Fahrer der E-Rikscha folgen bei den Ausflugsfahrten nicht festen Routen, sondern orientieren sich an den individuellen Wünschen ihrer Fahrgäste.

Die E-Rikscha ist überdacht und wetterfest. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet, stürmt oder schneit steht einer Ausfahrt nichts im Wege. Dank der elektronischen Unterstützung der Rikscha ist auch sichergestellt, dass genug Puste übrig bleibt für ein Gespräch zwischen Fahrgast und Fahrerin bzw. Fahrer der Rikscha. Der Standort der E-Rikscha ist in Berg am Laim. Ausflüge werden daher zunächst Senioren angeboten, die im Münchner Osten leben.

Das Angebot entsteht im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts Miteinander – Füreinander: Kontakt und Gemeinschaft im Alter. Doch damit die E-Rikscha zu ihren ersten Ausflugsfahrten starten kann, brauchen die Malteser noch mehr Ehrenamtliche, die Freude im Umgang mit älteren Menschen haben und gerne mit dem Rad in der Stadt unterwegs sind.

Alle Ehrenamtlichen erhalten Schulungen zur optimalen Vorbereitung, darunter eine sicherheitstechnische Unterweisung für das Fahren der E-Rikscha im Straßenverkehr und natürlich einen Erste-Hilfe-Kurs.

Wer sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit bei der Malteser Rikscha interessiert, wendet sich bitte an Barbara Müller (Telefon: 089 43608-535, E-Mail barbara.mueller3@malteser.org).

Noch gibt es die Ritschka im Großraum München nur in Berg am Laim, aber das wäre ja auch ein Model fürs Würmtal: Fahrten durch den Paul-Diehl-Park in Richtung Pasing. Oder über den Wallfahrerweg am Kloster Maria-Eich vorbei nach Krailling und dort in den Biergarten. Oder, oder....

Quelle: Malteser Hilfsdienst

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Rahel Wacker, stellvertretende Malteser Stadt- und Kreisgeschäftsführerin und passionierte Berufsradlerin freut sich über die neue E-Rikscha (Foto: Barbara Müller, Malteser).

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Für manche ist das nur mit sehr großem Aufwand oder im schlimmsten Fall gar nicht möglich. Wer alt ist, körperlich beeinträchtigt und allein lebt, dem fehlt oft die Möglichkeit, die eigene Wohnung zu verlassen und damit auch, soziale Kontakte zu pflegen. Diesen Menschen wollen die Malteser helfen, wieder etwas rauszukommen.

Mit der neuen Malteser E-Rikscha sollen bald ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen Ausflugsfahrten unternehmen können. Eine Ausfahrt durch einen Park, zu einer Kulturveranstaltung oder zum Eis essen in die Innenstadt - vieles ist möglich! Die ehrenamtlichen Malteser Fahrerinnen und Fahrer der E-Rikscha folgen bei den Ausflugsfahrten nicht festen Routen, sondern orientieren sich an den individuellen Wünschen ihrer Fahrgäste.

Die E-Rikscha ist überdacht und wetterfest. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet, stürmt oder schneit steht einer Ausfahrt nichts im Wege. Dank der elektronischen Unterstützung der Rikscha ist auch sichergestellt, dass genug Puste übrig bleibt für ein Gespräch zwischen Fahrgast und Fahrerin bzw. Fahrer der Rikscha. Der Standort der E-Rikscha ist in Berg am Laim. Ausflüge werden daher zunächst Senioren angeboten, die im Münchner Osten leben.

Das Angebot entsteht im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts Miteinander – Füreinander: Kontakt und Gemeinschaft im Alter. Doch damit die E-Rikscha zu ihren ersten Ausflugsfahrten starten kann, brauchen die Malteser noch mehr Ehrenamtliche, die Freude im Umgang mit älteren Menschen haben und gerne mit dem Rad in der Stadt unterwegs sind.

Alle Ehrenamtlichen erhalten Schulungen zur optimalen Vorbereitung, darunter eine sicherheitstechnische Unterweisung für das Fahren der E-Rikscha im Straßenverkehr und natürlich einen Erste-Hilfe-Kurs.

Wer sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit bei der Malteser Rikscha interessiert, wendet sich bitte an Barbara Müller (Telefon: 089 43608-535, E-Mail barbara.mueller3@malteser.org).

Noch gibt es die Ritschka im Großraum München nur in Berg am Laim, aber das wäre ja auch ein Model fürs Würmtal: Fahrten durch den Paul-Diehl-Park in Richtung Pasing. Oder über den Wallfahrerweg am Kloster Maria-Eich vorbei nach Krailling und dort in den Biergarten. Oder, oder....

Quelle: Malteser Hilfsdienst

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