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Gräfelfing | | von Unser Würmtal
Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus auf einem Foto von 1968 (Foto: Gemeinde Gräfelfing)
Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus auf einem Foto von 1968 (Foto: Gemeinde Gräfelfing)

Die Krux mit dem Denkmalschutz

Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus von 1968 muss energetisch und technisch saniert werden. Die Arbeiten dazu laufen seit April 2021.

Endlich fertig! Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte Bürgermeister Peter Köstler den neuen barrierefreien Aufzug mit einem Mitarbeiter testen. (Foto: Gemeinde Gräfelfing).
Endlich fertig! Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte Bürgermeister Peter Köstler den neuen barrierefreien Aufzug mit einem Mitarbeiter testen. (Foto: Gemeinde Gräfelfing).

Nach dem Austausch und Sanierung der Fenster und dem Einbau eines neuen und größeren Aufzugs folgt nun der Bauabschnitt 2 mit der energetischen Sanierung des Daches. Geplante Fertigstellung ist im September 2022.

„Geduld und Rücksichtnahme von uns allen“ – das forderte Bürgermeister Peter Köstler in Hinblick auf die laufenden Sanierungsmaßnahmen am Gräfelfinger Rathaus. Bauabschnitt 1 der Gesamtarbeiten ist so gut wie abgeschlossen. Darin enthalten: der neue, viel größere Aufzug und der Austausch sämtlicher Glasflächen.

Während das Holz der Fenster in einwandfreiem Zustand sei, würden die Glasflächen nun isoliert und teils mit Sonnenschutz ausgerüstet sein, erklärte Ruppert Biedermann vom Büro Biedermann als bauausführende Firma vorm Gemeinderat. Bis Jahresende sei man fertig, und zwar bei laufendem Betrieb.

Fertig im September 2022

„Im zweiten Bauabschnitt enthalten ist die Sanierung des Daches. Dazu müssen wir weite Teile des Daches abnehmen und erneuern. Danach setzen wir eine PV-Anlage aufs Dach“, erklärte Biedermann den Räten. Außerdem werden die Lüftungsanlage und der Brandschutz modernisiert.

„Dabei kommt es uns besonders darauf an, dass wir das offene Treppenhaus erhalten können. Wir werden deshalb Zwischentüren in den Fluren einbauen, damit dem Brandschutz Genüge getan ist.“ Ebenfalls auf dem Plan stehen Sanitär und Heizung, wogegen die Medienanlage im Sitzungssaal noch nicht im Bauumfang enthalten ist.

Überzeugungsarbeit

Dem Denkmalschutz entsprechend muss das Gebäude von innen und außen nach der Sanierung genauso aussehen wie vorher. Extra Fallrohre für die Dachentwässerung oder vielleicht sogar die PV-Anlage dürfen nicht sichtbar sein.

„Sorgen bereitet uns im Moment die Spritzgussdecke, die in den 60iger Jahre nach einem speziellen Verfahren gefertigt wurde, wofür es keine Fachleute mehr gibt“, so Biedermann. Und allen Schmitz vom Gemeinde-Bauamt ergänzte: „Wir sind im ganz engen Austausch mit der Denkmalschutzbehörde und hoffen auf Wohlwollen. Eine Einigung ist wünschenswert und erleichtert vieles. Die Gespräche dazu laufen.“

Wo bleiben die Sitzungen?

Den Bericht zum Erreichten im ersten Bauabschnitt, die nun anstehenden Arbeiten sowie die Kostenschätzung für Teil 2 von rund 2,2 Millionen Euro billigten die Räte. Fragen warf allerdings ein möglicher Sitzungsort auf.

„Wenn die Arbeiten am Rathaus bis mindestens September dauern und das Bürgerhaus ab Sommer umgebaut wird, wo werden wir als Gemeinderat tagen können“, fragte Lion Buro (IGG). „Wenn es gut läuft, dann sind wir da fertig und fangen dort an“, kommentierte Bürgermeister Köstler. „Das ist unser Ziel, darauf zielen die Planungen ab.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus auf einem Foto von 1968 (Foto: Gemeinde Gräfelfing)
Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus auf einem Foto von 1968 (Foto: Gemeinde Gräfelfing)

Die Krux mit dem Denkmalschutz

Das denkmalgeschützte Gräfelfinger Rathaus von 1968 muss energetisch und technisch saniert werden. Die Arbeiten dazu laufen seit April 2021.

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Endlich fertig! Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte Bürgermeister Peter Köstler den neuen barrierefreien Aufzug mit einem Mitarbeiter testen. (Foto: Gemeinde Gräfelfing).
Endlich fertig! Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte Bürgermeister Peter Köstler den neuen barrierefreien Aufzug mit einem Mitarbeiter testen. (Foto: Gemeinde Gräfelfing).

Nach dem Austausch und Sanierung der Fenster und dem Einbau eines neuen und größeren Aufzugs folgt nun der Bauabschnitt 2 mit der energetischen Sanierung des Daches. Geplante Fertigstellung ist im September 2022.

„Geduld und Rücksichtnahme von uns allen“ – das forderte Bürgermeister Peter Köstler in Hinblick auf die laufenden Sanierungsmaßnahmen am Gräfelfinger Rathaus. Bauabschnitt 1 der Gesamtarbeiten ist so gut wie abgeschlossen. Darin enthalten: der neue, viel größere Aufzug und der Austausch sämtlicher Glasflächen.

Während das Holz der Fenster in einwandfreiem Zustand sei, würden die Glasflächen nun isoliert und teils mit Sonnenschutz ausgerüstet sein, erklärte Ruppert Biedermann vom Büro Biedermann als bauausführende Firma vorm Gemeinderat. Bis Jahresende sei man fertig, und zwar bei laufendem Betrieb.

Fertig im September 2022

„Im zweiten Bauabschnitt enthalten ist die Sanierung des Daches. Dazu müssen wir weite Teile des Daches abnehmen und erneuern. Danach setzen wir eine PV-Anlage aufs Dach“, erklärte Biedermann den Räten. Außerdem werden die Lüftungsanlage und der Brandschutz modernisiert.

„Dabei kommt es uns besonders darauf an, dass wir das offene Treppenhaus erhalten können. Wir werden deshalb Zwischentüren in den Fluren einbauen, damit dem Brandschutz Genüge getan ist.“ Ebenfalls auf dem Plan stehen Sanitär und Heizung, wogegen die Medienanlage im Sitzungssaal noch nicht im Bauumfang enthalten ist.

Überzeugungsarbeit

Dem Denkmalschutz entsprechend muss das Gebäude von innen und außen nach der Sanierung genauso aussehen wie vorher. Extra Fallrohre für die Dachentwässerung oder vielleicht sogar die PV-Anlage dürfen nicht sichtbar sein.

„Sorgen bereitet uns im Moment die Spritzgussdecke, die in den 60iger Jahre nach einem speziellen Verfahren gefertigt wurde, wofür es keine Fachleute mehr gibt“, so Biedermann. Und allen Schmitz vom Gemeinde-Bauamt ergänzte: „Wir sind im ganz engen Austausch mit der Denkmalschutzbehörde und hoffen auf Wohlwollen. Eine Einigung ist wünschenswert und erleichtert vieles. Die Gespräche dazu laufen.“

Wo bleiben die Sitzungen?

Den Bericht zum Erreichten im ersten Bauabschnitt, die nun anstehenden Arbeiten sowie die Kostenschätzung für Teil 2 von rund 2,2 Millionen Euro billigten die Räte. Fragen warf allerdings ein möglicher Sitzungsort auf.

„Wenn die Arbeiten am Rathaus bis mindestens September dauern und das Bürgerhaus ab Sommer umgebaut wird, wo werden wir als Gemeinderat tagen können“, fragte Lion Buro (IGG). „Wenn es gut läuft, dann sind wir da fertig und fangen dort an“, kommentierte Bürgermeister Köstler. „Das ist unser Ziel, darauf zielen die Planungen ab.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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