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Soziales | | von Gautinger SC
„WETHANKYOU“ geht am Wochenede zu Ende (Foto: AdobeStock/Mediteraneo)
„WETHANKYOU“ geht am Wochenede zu Ende (Foto: AdobeStock/Mediteraneo)

GSC Lauf-Challenge ändert Spendenzweck

„We thank you" - die Gautinger SC Lauf-Challenge ändert ihren Spendenzweck!

Angesicht der dramatischen humanitären Situation in der Ukraine haben wir uns in Abstimmung mit der Gautinger Lungenfachklinik entschieden, die gesamten Spendengelder zugunsten der AWO Klawotte Gauting zu spenden. Die Pflegekräfte der Klinik, denen wir die Challenge gewidmet haben, begrüßen ausdrücklich unsere Entscheidung.

Die diesjährige, vierwöchige Challenge, für die Stand heute in 260 Läufen bislang 2.200 km gelaufen wurden, endet an am Sonntag, den 13. März 2022. Möglich gemacht wurde die Challenge dank der ideellen und monetären Unterstützung der Webasto Gruppe mit Hauptsitz in Stockdorf, der Gautinger Kanzlei Kerger & Partner und der Münchner Kanzlei Höchstetter & Koll., der Martinsrieder MS Med-Tech Supplies GmbH, der Greiter & Cie. Marketing GmbH, Kempten und Gautings erster Bürgermeisterin, Frau Dr. Brigitte Kössinger, die die Schirmherrschaft übernahm.

Eigentlich Dankes-Botschaft an Pflegekräfte

Adressiert war das „WETHANKYOU“-Motto als Dankes-Botschaft an die Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte, Reinigungs- und Servicekräfte, die auf den vier Coronastationen der Asklepios-Lungenfachklinik am Gautinger Ortsrand während der vergangenen und der aktuellen Corona-Welle Großes geleistet haben. Die Organisatoren der Challenge planten ursprünglich, dass mit Hilfe der Läufer und Sponsoren eine rekordverdächtige Summe erlaufen wird, mit der Gastro-Geschenkgutscheine bei den drei Gautinger Sportler-Wirte Claudia & Mimmo (Pizzeria Cosa Nostra), Stefano (Restaurant Stefano) und Mirko (Gaststätte Zadar) gekauft und an die Mitarbeiter der Asklepios Lungenklinik Gauting übergeben werden. Als Zeichen der Wertschätzung und der Anerkennung der unglaublichen Mannschaftsleistung auf diesen Bereichen mit Coronapatienten.

Etwa 70 Pflegekräfte sind auf den Coronastationen im Einsatz, dazu noch ca. 20-30 Ärzte, Reinigungs- und Servicekräfte sowie Atmungs- und Physiotherapeuten, denen der Erlös der Challenge zugutekommen sollte. Hintergrund der Challenge war und ist für die Fußballer zum einen die erforderliche, konditionelle Vorbereitung auf die kommende Saison und die Schaffung eines gemeinsamen Teamerlebnis. Zum anderen aber auch die Crux durch den pandemiebedingten Wegfall aller gemeinsamen Trainingsmöglichkeiten, Stichwort Hallentraining, welches in diesem Winter komplett ausfiel. Der Artikel im Merkur vom 06.12.2021 über den Alltag von Intensiv-Pflegekräften, die nervenzerrenden und hohen Belastungen des Teams auf der Covid- Normal- und Intensivstation in unserer Gautinger Lungenklinik waren für die Challenge-Organisatoren der Initial, den Challenge-Erlös zugunsten dieser bewundernswerten Menschen und Mitarbeiter zu spenden.

Planänderung

Die dramatische Lage und die schrecklichen Bilder von Leid und Gewalt in der Ukraine erschüttern uns aber derzeit so sehr, dass wir die Challenge sowie die Mittelverwendung neu ausrichten: Die Klawotte Gauting war bereits an den ersten Hilfslieferungen aktiv beteiligt und konnte schnell helfen, weil es eine Partner-Klawotte in Rumänien gibt. Die Hilfslieferungen gingen an die dortige Klawotte und vor dort aus weiter an die rumänisch – ukrainische Grenze.

Mit den ersten Spendengeldern wurden warmes Essen und weiteren Lebensmitteln finanziert, auch wurde ein Waisenhaus in der Ukraine beliefert. Um sicher zu stellen, dass die Transporte klappen und um weitere Partner vor Ort zu finden, sind derzeit zwei Klawotte-Leitungen vor Ort in Rumänien. Dieser Besuch hat auch noch einen weiteren wesentlichen Aspekt: So soll vor Ort auch geklärt werden, welche Hilfslieferungen tatsächlich am dringendsten benötigt werden. Die Klawotte Gauting sagte uns zu, unsere Spendengelder für Flüchtlinge und spezielle Kinder in Gauting zu verwenden.

Wie haben unsere Förderer, Sponsoren und Partner gebeten, ihre zugesagten monetären Mittel an Klawotte Gauting zu überweisen und bitten alle Gautinger und Gautingerinnen, egal ob aktive oder passive Challenge-Teilnehmer, sich anzuschließen und vor allem die Kinder in der Ukraine und in Gauting nach Kräften mit Spenden zu unterstützen:

Bankverbindung

AWO Kreisverband München-Land e.V.
Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg
IBAN: DE63 7025 0150 0028 5054 69
Verwendungszweck: Klawotte Gauting Ukraine-Nothilfe

Auf unsere Bitte an die Förderer, den Spendenzweck zu ändern, erhielten wir umgehend und durchwegs positive Reaktionen, für die wir sehr dankbar sind:

„Die Bilder und Berichte aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine beschäftigen uns sehr, sie sind schwer zu ertragen. Alle Kolleginnen und Kollegen hier in der Klinik freuen sich über die Geste des Gautinger SC. Angesichts der derzeitigen Lage stehen wir aber absolut hinter dem Entschluss, die gesammelten Spendengelder für die Kinder in der Ukraine zu spenden, die unfassbares Leid ertragen müssen“, so Michael Schäfer, Bereichsleiter Intensivstation der Asklepios Lungenklinik Gauting.

Die Lungenklinik hatte sich bereits letzte Woche an einer Sachspendenaktion für die Ukraine beteiligt und steht selbstverständlich zur Verfügung, um ankommende Flüchtlinge nach Bedarf medizinisch zu versorgen. „Wir stehen im engen Austausch mit dem Landkreis Starnberg und haben unsere Bereitschaft und Solidarität signalisiert“, fügt Jörgen Wißler, Geschäftsführer der Lungenklinik Gauting hinzu.

Dr. Klaus Höchstetter von der Münchner Kanzlei Höchstetter & Koll.: „Kinder bauen auf dem auf, was wir ihnen hinterlassen und sind hierfür nicht verantwortlich. So sind Kinder gleichsam unsere Hoffnung und unsere Zukunft. Es ist an uns, die Grundlagen für eine gedeihliche Entwicklung unserer Kinder heute zu schaffen. Hierfür und für den Preis von Freiheit und Perspektive verdoppeln wir unseren zugesagten Beitrag.“

Friederike Kerger, Kanzlei Kerger & Partner in Gauting: „Die Hilflosigkeit und Not der ukrainischen Kinder ist unermesslich, ihnen zu helfen duldet keinen Aufschub. Deshalb gehen wir den unbürokratischen Weg der Challenge-Organisatoren gerne mit, unterstützen die neue Verwendung unserer Gelder zugunsten ukrainischer Kinder und erhöhen unseren Beitrag auf 150%. Gleichzeitig bedanken wir uns aufrichtig bei den Mitarbeitern der Asklepios-Klinik für ihre ausdrückliche Zustimmung, den Fokus jetzt auf die Ukraine zu legen. Ihnen gebührt mehr denn je unsere große Anerkennung.“

Quelle: Gautinger SC

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Angesicht der dramatischen humanitären Situation in der Ukraine haben wir uns in Abstimmung mit der Gautinger Lungenfachklinik entschieden, die gesamten Spendengelder zugunsten der AWO Klawotte Gauting zu spenden. Die Pflegekräfte der Klinik, denen wir die Challenge gewidmet haben, begrüßen ausdrücklich unsere Entscheidung.

Die diesjährige, vierwöchige Challenge, für die Stand heute in 260 Läufen bislang 2.200 km gelaufen wurden, endet an am Sonntag, den 13. März 2022. Möglich gemacht wurde die Challenge dank der ideellen und monetären Unterstützung der Webasto Gruppe mit Hauptsitz in Stockdorf, der Gautinger Kanzlei Kerger & Partner und der Münchner Kanzlei Höchstetter & Koll., der Martinsrieder MS Med-Tech Supplies GmbH, der Greiter & Cie. Marketing GmbH, Kempten und Gautings erster Bürgermeisterin, Frau Dr. Brigitte Kössinger, die die Schirmherrschaft übernahm.

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Etwa 70 Pflegekräfte sind auf den Coronastationen im Einsatz, dazu noch ca. 20-30 Ärzte, Reinigungs- und Servicekräfte sowie Atmungs- und Physiotherapeuten, denen der Erlös der Challenge zugutekommen sollte. Hintergrund der Challenge war und ist für die Fußballer zum einen die erforderliche, konditionelle Vorbereitung auf die kommende Saison und die Schaffung eines gemeinsamen Teamerlebnis. Zum anderen aber auch die Crux durch den pandemiebedingten Wegfall aller gemeinsamen Trainingsmöglichkeiten, Stichwort Hallentraining, welches in diesem Winter komplett ausfiel. Der Artikel im Merkur vom 06.12.2021 über den Alltag von Intensiv-Pflegekräften, die nervenzerrenden und hohen Belastungen des Teams auf der Covid- Normal- und Intensivstation in unserer Gautinger Lungenklinik waren für die Challenge-Organisatoren der Initial, den Challenge-Erlös zugunsten dieser bewundernswerten Menschen und Mitarbeiter zu spenden.

Planänderung

Die dramatische Lage und die schrecklichen Bilder von Leid und Gewalt in der Ukraine erschüttern uns aber derzeit so sehr, dass wir die Challenge sowie die Mittelverwendung neu ausrichten: Die Klawotte Gauting war bereits an den ersten Hilfslieferungen aktiv beteiligt und konnte schnell helfen, weil es eine Partner-Klawotte in Rumänien gibt. Die Hilfslieferungen gingen an die dortige Klawotte und vor dort aus weiter an die rumänisch – ukrainische Grenze.

Mit den ersten Spendengeldern wurden warmes Essen und weiteren Lebensmitteln finanziert, auch wurde ein Waisenhaus in der Ukraine beliefert. Um sicher zu stellen, dass die Transporte klappen und um weitere Partner vor Ort zu finden, sind derzeit zwei Klawotte-Leitungen vor Ort in Rumänien. Dieser Besuch hat auch noch einen weiteren wesentlichen Aspekt: So soll vor Ort auch geklärt werden, welche Hilfslieferungen tatsächlich am dringendsten benötigt werden. Die Klawotte Gauting sagte uns zu, unsere Spendengelder für Flüchtlinge und spezielle Kinder in Gauting zu verwenden.

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Auf unsere Bitte an die Förderer, den Spendenzweck zu ändern, erhielten wir umgehend und durchwegs positive Reaktionen, für die wir sehr dankbar sind:

„Die Bilder und Berichte aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine beschäftigen uns sehr, sie sind schwer zu ertragen. Alle Kolleginnen und Kollegen hier in der Klinik freuen sich über die Geste des Gautinger SC. Angesichts der derzeitigen Lage stehen wir aber absolut hinter dem Entschluss, die gesammelten Spendengelder für die Kinder in der Ukraine zu spenden, die unfassbares Leid ertragen müssen“, so Michael Schäfer, Bereichsleiter Intensivstation der Asklepios Lungenklinik Gauting.

Die Lungenklinik hatte sich bereits letzte Woche an einer Sachspendenaktion für die Ukraine beteiligt und steht selbstverständlich zur Verfügung, um ankommende Flüchtlinge nach Bedarf medizinisch zu versorgen. „Wir stehen im engen Austausch mit dem Landkreis Starnberg und haben unsere Bereitschaft und Solidarität signalisiert“, fügt Jörgen Wißler, Geschäftsführer der Lungenklinik Gauting hinzu.

Dr. Klaus Höchstetter von der Münchner Kanzlei Höchstetter & Koll.: „Kinder bauen auf dem auf, was wir ihnen hinterlassen und sind hierfür nicht verantwortlich. So sind Kinder gleichsam unsere Hoffnung und unsere Zukunft. Es ist an uns, die Grundlagen für eine gedeihliche Entwicklung unserer Kinder heute zu schaffen. Hierfür und für den Preis von Freiheit und Perspektive verdoppeln wir unseren zugesagten Beitrag.“

Friederike Kerger, Kanzlei Kerger & Partner in Gauting: „Die Hilflosigkeit und Not der ukrainischen Kinder ist unermesslich, ihnen zu helfen duldet keinen Aufschub. Deshalb gehen wir den unbürokratischen Weg der Challenge-Organisatoren gerne mit, unterstützen die neue Verwendung unserer Gelder zugunsten ukrainischer Kinder und erhöhen unseren Beitrag auf 150%. Gleichzeitig bedanken wir uns aufrichtig bei den Mitarbeitern der Asklepios-Klinik für ihre ausdrückliche Zustimmung, den Fokus jetzt auf die Ukraine zu legen. Ihnen gebührt mehr denn je unsere große Anerkennung.“

Quelle: Gautinger SC

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