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Krailling | | von Unser Würmtal
Schildbürgerstreich: Um von der Ost- auf die Westseite der Margaretenstraße zu wechseln, empfiehlt der Gemeinderat, dass Schulkindern die beiden Zebrastreifen über die Pentenrieder Straße auf Höhe der Kraillinger Brauerei nutzen sollen. (Foto: Haub
Schildbürgerstreich: Um von der Ost- auf die Westseite der Margaretenstraße zu wechseln, empfiehlt der Gemeinderat, dass Schulkindern die beiden Zebrastreifen über die Pentenrieder Straße auf Höhe der Kraillinger Brauerei nutzen sollen. (Foto: J. Haubeil)

Schulweg-Festlegung in Krailling vorerst gescheitert

Der Schulweg entlang der Pentenrieder Straße ist alles andere als ideal. Diese Erkenntnis ist nicht neu! Doch seit Beginn des neuen Schuljahrs ist der Zustand durch den Umbau der Margaretenstraße ein noch größeres Ärgernis geworden. Für die CSU-Fraktion hat Mathias Walterspiel am Dienstag deshalb im Gemeinderat Krailling den Antrag zur „Festlegung des offiziellen neuen Schulwegs“ gestellt.

Bürgermeister Rudolph Haux wies zunächst darauf hin, dass die Gemeinde den Schulweg nicht festlegen kann. Der Gemeinderat kann lediglich eine Empfehlung geben und die Standorte der Schulweghelfer festlegen. Die Schülerlotsen von der Kreuzung Margaretenstraße / Pentenrieder Straße hatte schon vor Wochen Alarm geschlagen. Schulweghelferin Silke Bürkle-Schiffbauer war wegen der unbefriedigenden Situation Ende September im Gemeinderat vorstellig geworden.

Durch die geplante Verkehrsberuhigung in der Margaretenstraße ist die Installation eines weiteren Zebrastreifens nicht möglich. Um die Querung der Margaretenstraße zu vermeiden, hat der Gemeinderat inzwischen empfohlen, die Schüler zunächst in Richtung Kraillinger Brauerei über den vorhandenen Zebrastreifen zu führen. Weiter geht es über den Gehweg zum nächsten Zebrastreifen und auf diesen erneut über die Pentenrieder Straße auf die Westseite der Margaretenstraße. Das diese Wegführung nicht ideal ist bestreitet niemand im Kraillinger Gemeinderat, aber man ist rechtlich auf der sicheren Seite.

Diesem Zustand wollte die CSU-Fraktion mit ihrem Antrag, den Weg zur Schule über die neue Würmbrücke durch das Braun-Grundstück zu führen, Abhilfe schaffen. Besonders betroffen sind die Schüler aus dem östlichen Wohngebiet von Krailling. Nach dem Hinweis, dass im Bereich des Braungrundstücks keine Ampel oder andere Querungshilfe über die Gautinger Straße zur Verfügung stehen, versuchte Mathias Walterspiel die Vorteile für eine sehr geringe Anzahl von Schüler, die zwischen Gautinger Straße und Würm wohnen, herauszustellen.

Querungsmöglichkeiten über die Margaretenstraße noch nicht geklärt

Dietlind Freyer-Zacherl von der FBK wies darauf hin, dass die Arbeiten in der Margaretenstraße nicht abgeschlossen sind und die Querungsmöglichkeiten über die Margaretenstraße zum Sanftl-Grundstück noch nicht geklärt seien. Die Einwände von Freyer-Zacherl waren ausschlaggebend für eine Ablehnung des CSU-Antrags. Mathias Walterspiel war darüber äußerst ungehalten und fiel, bis er zu Ordnung gerufen wurde, durch mehrere Zwischenrufe auf.

Immerhin erfuhren die am Thema Schulweg interessierten Zuhörer durch Bürgermeister Haux über die in Erwägung gezogenen Maßnahmen zur Führung des Wegs zur Schule über die Margartenstraße und durch das Sanftl-Grundstück. Möglich ist in der geplanten Tempo-20-Zone das Aufstellen von Verkehrsschildern „Spielende Kinder“. Ebenfalls wird überlegt, einen kurzes Stück der Margaretenstraße in eine verkehrsberuhigte Zone umzuwandeln.

Redaktion: Jürgen Haubeil / Unser Würmtal

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Schildbürgerstreich: Um von der Ost- auf die Westseite der Margaretenstraße zu wechseln, empfiehlt der Gemeinderat, dass Schulkindern die beiden Zebrastreifen über die Pentenrieder Straße auf Höhe der Kraillinger Brauerei nutzen sollen. (Foto: Haub
Schildbürgerstreich: Um von der Ost- auf die Westseite der Margaretenstraße zu wechseln, empfiehlt der Gemeinderat, dass Schulkindern die beiden Zebrastreifen über die Pentenrieder Straße auf Höhe der Kraillinger Brauerei nutzen sollen. (Foto: J. Haubeil)

Schulweg-Festlegung in Krailling vorerst gescheitert

Der Schulweg entlang der Pentenrieder Straße ist alles andere als ideal. Diese Erkenntnis ist nicht neu! Doch seit Beginn des neuen Schuljahrs ist der Zustand durch den Umbau der Margaretenstraße ein noch größeres Ärgernis geworden. Für die CSU-Fraktion hat Mathias Walterspiel am Dienstag deshalb im Gemeinderat Krailling den Antrag zur „Festlegung des offiziellen neuen Schulwegs“ gestellt.

Bürgermeister Rudolph Haux wies zunächst darauf hin, dass die Gemeinde den Schulweg nicht festlegen kann. Der Gemeinderat kann lediglich eine Empfehlung geben und die Standorte der Schulweghelfer festlegen. Die Schülerlotsen von der Kreuzung Margaretenstraße / Pentenrieder Straße hatte schon vor Wochen Alarm geschlagen. Schulweghelferin Silke Bürkle-Schiffbauer war wegen der unbefriedigenden Situation Ende September im Gemeinderat vorstellig geworden.

Durch die geplante Verkehrsberuhigung in der Margaretenstraße ist die Installation eines weiteren Zebrastreifens nicht möglich. Um die Querung der Margaretenstraße zu vermeiden, hat der Gemeinderat inzwischen empfohlen, die Schüler zunächst in Richtung Kraillinger Brauerei über den vorhandenen Zebrastreifen zu führen. Weiter geht es über den Gehweg zum nächsten Zebrastreifen und auf diesen erneut über die Pentenrieder Straße auf die Westseite der Margaretenstraße. Das diese Wegführung nicht ideal ist bestreitet niemand im Kraillinger Gemeinderat, aber man ist rechtlich auf der sicheren Seite.

Diesem Zustand wollte die CSU-Fraktion mit ihrem Antrag, den Weg zur Schule über die neue Würmbrücke durch das Braun-Grundstück zu führen, Abhilfe schaffen. Besonders betroffen sind die Schüler aus dem östlichen Wohngebiet von Krailling. Nach dem Hinweis, dass im Bereich des Braungrundstücks keine Ampel oder andere Querungshilfe über die Gautinger Straße zur Verfügung stehen, versuchte Mathias Walterspiel die Vorteile für eine sehr geringe Anzahl von Schüler, die zwischen Gautinger Straße und Würm wohnen, herauszustellen.

Querungsmöglichkeiten über die Margaretenstraße noch nicht geklärt

Dietlind Freyer-Zacherl von der FBK wies darauf hin, dass die Arbeiten in der Margaretenstraße nicht abgeschlossen sind und die Querungsmöglichkeiten über die Margaretenstraße zum Sanftl-Grundstück noch nicht geklärt seien. Die Einwände von Freyer-Zacherl waren ausschlaggebend für eine Ablehnung des CSU-Antrags. Mathias Walterspiel war darüber äußerst ungehalten und fiel, bis er zu Ordnung gerufen wurde, durch mehrere Zwischenrufe auf.

Immerhin erfuhren die am Thema Schulweg interessierten Zuhörer durch Bürgermeister Haux über die in Erwägung gezogenen Maßnahmen zur Führung des Wegs zur Schule über die Margartenstraße und durch das Sanftl-Grundstück. Möglich ist in der geplanten Tempo-20-Zone das Aufstellen von Verkehrsschildern „Spielende Kinder“. Ebenfalls wird überlegt, einen kurzes Stück der Margaretenstraße in eine verkehrsberuhigte Zone umzuwandeln.

Redaktion: Jürgen Haubeil / Unser Würmtal

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