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Verkehr | | von MVG

Bundesweiter Streik am Montag, 27. März 2023

Die Gewerkschaften Verdi und EVG haben einen bundesweiten Streik im öffentlichen Verkehr am Montag, 27. März, angekündigt.

Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus in München möglich

Die Gewerkschaften Verdi und EVG haben einen bundesweiten Streik im öffentlichen Verkehr am Montag, 27. März, angekündigt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) geht zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass es auch in München zu Einschränkungen bei U-Bahn, Bus und Tram kommen wird.

Während eines möglichen Streiks plant die MVG, wie an den beiden Streiktagen Anfang März, zumindest einen Teil des Linienbetriebs aufrechtzuerhalten.

U-Bahn

Bei der U-Bahn muss der Linienbetrieb aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt werden. Ob der Betrieb zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden kann, hängt von der Anzahl des verfügbaren Personals in der Leitstelle und im Fahrdienst ab und kann erst kurzfristig entschieden werden. Wenn der Betrieb aufgenommen wird, liegt die Priorität vorerst auf den Linien U6 und U3, für die ein Takt 10 angestrebt wird.

Tram

Auch das Angebot bei der Tram hängt von der tatsächlichen Personalverfügbarkeit ab. Einsatzbereite Fahrzeuge würden zunächst auf einzelne Linien konzentriert und in möglichst gleichmäßigen Abständen verkehren. Hier liegt die Priorität zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 sowie der Linie 25 von Ostfriedhof bis Grünwald.

Bus

Beim Bus könnte etwa jedes zweite Fahrzeug zum Einsatz kommen, da die Kooperationspartner voraussichtlich nicht bestreikt werden. Die MVG strebt gemeinsam mit den Kooperationspartnern einen Takt 20 auf allen Linien an.

Der CityRing 58/68 sowie der ExpressBus X30 entfallen.

Tarifverhandlungen

Werner Albrecht, der für die Stadtwerke München (SWM) und die MVG bei beTarifverhandlungen am Tisch sitzt: „Die Gespräche fanden stets in konstruktiver Atmosphäre statt – die Abschlüsse für die beiden uns betreffenden TarifverTV-N Bayern und TV MVG sind in Reichweite. In dieser Situation ist unverständlich, dass Verdi die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Streik aufruft. Wir haben bereits vor der zweiten Verhandlungsrunde zweitägigen Streik erlebt, der vor allem für die Fahrgäste erhebliche Einschränkungen bedeutet hat. Die Tarifparteien sollten nun gemeinsamernsthaft am Verhandlungstisch Lösungen suchen. Termine hierfür stehen längere Zeit fest. Am Donnerstag, 30. März, werden in Nürnberg Tarifverhandlungen für Bayern und am Montag, 4. April, die Verhandlunge in München fortgesetzt.

Wir haben in der zweiten Gesprächsrunde der Tarifkommission für den TV angeboten, die langjährige Forderung der Gewerkschaft zu erfüllen. Das heißTV MVG wird zum 1. Januar 2024 durch den TV-N Bayern abgelöst. Damit wir künftig einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Beschäftigten. Für alle, fübisher der TV MVG angewendet wurde, bedeutet das auch eine Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge, mehr Urlaubstage und mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Das Angebot geht aber auch an unsere finanzielle Schmerzgrenze: Allein die Überführung des TV MVG in den TV-N Bayern kostet uns im eJahr rund 5 Millionen Euro.“

Die MVG informiert über die Betriebslage und auch über den möglichen Stand laufend auf www.mvg.de. Auch in der App MVG Fahrplan München finden die Fahrgäste aktuelle Informationen. Außerdem wird die MVG ihre Fahrgäste über die elektronischen Anzeigen und mit Durchsagen über mögliche Einschränkungen informieren.

Quelle: MVG

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Bundesweiter Streik am Montag, 27. März 2023

Die Gewerkschaften Verdi und EVG haben einen bundesweiten Streik im öffentlichen Verkehr am Montag, 27. März, angekündigt.

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Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus in München möglich

Die Gewerkschaften Verdi und EVG haben einen bundesweiten Streik im öffentlichen Verkehr am Montag, 27. März, angekündigt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) geht zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass es auch in München zu Einschränkungen bei U-Bahn, Bus und Tram kommen wird.

Während eines möglichen Streiks plant die MVG, wie an den beiden Streiktagen Anfang März, zumindest einen Teil des Linienbetriebs aufrechtzuerhalten.

U-Bahn

Bei der U-Bahn muss der Linienbetrieb aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt werden. Ob der Betrieb zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden kann, hängt von der Anzahl des verfügbaren Personals in der Leitstelle und im Fahrdienst ab und kann erst kurzfristig entschieden werden. Wenn der Betrieb aufgenommen wird, liegt die Priorität vorerst auf den Linien U6 und U3, für die ein Takt 10 angestrebt wird.

Tram

Auch das Angebot bei der Tram hängt von der tatsächlichen Personalverfügbarkeit ab. Einsatzbereite Fahrzeuge würden zunächst auf einzelne Linien konzentriert und in möglichst gleichmäßigen Abständen verkehren. Hier liegt die Priorität zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 sowie der Linie 25 von Ostfriedhof bis Grünwald.

Bus

Beim Bus könnte etwa jedes zweite Fahrzeug zum Einsatz kommen, da die Kooperationspartner voraussichtlich nicht bestreikt werden. Die MVG strebt gemeinsam mit den Kooperationspartnern einen Takt 20 auf allen Linien an.

Der CityRing 58/68 sowie der ExpressBus X30 entfallen.

Tarifverhandlungen

Werner Albrecht, der für die Stadtwerke München (SWM) und die MVG bei beTarifverhandlungen am Tisch sitzt: „Die Gespräche fanden stets in konstruktiver Atmosphäre statt – die Abschlüsse für die beiden uns betreffenden TarifverTV-N Bayern und TV MVG sind in Reichweite. In dieser Situation ist unverständlich, dass Verdi die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Streik aufruft. Wir haben bereits vor der zweiten Verhandlungsrunde zweitägigen Streik erlebt, der vor allem für die Fahrgäste erhebliche Einschränkungen bedeutet hat. Die Tarifparteien sollten nun gemeinsamernsthaft am Verhandlungstisch Lösungen suchen. Termine hierfür stehen längere Zeit fest. Am Donnerstag, 30. März, werden in Nürnberg Tarifverhandlungen für Bayern und am Montag, 4. April, die Verhandlunge in München fortgesetzt.

Wir haben in der zweiten Gesprächsrunde der Tarifkommission für den TV angeboten, die langjährige Forderung der Gewerkschaft zu erfüllen. Das heißTV MVG wird zum 1. Januar 2024 durch den TV-N Bayern abgelöst. Damit wir künftig einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Beschäftigten. Für alle, fübisher der TV MVG angewendet wurde, bedeutet das auch eine Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge, mehr Urlaubstage und mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Das Angebot geht aber auch an unsere finanzielle Schmerzgrenze: Allein die Überführung des TV MVG in den TV-N Bayern kostet uns im eJahr rund 5 Millionen Euro.“

Die MVG informiert über die Betriebslage und auch über den möglichen Stand laufend auf www.mvg.de. Auch in der App MVG Fahrplan München finden die Fahrgäste aktuelle Informationen. Außerdem wird die MVG ihre Fahrgäste über die elektronischen Anzeigen und mit Durchsagen über mögliche Einschränkungen informieren.

Quelle: MVG

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