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Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (2.v.l.) informierte sich übers bürgerschaftlichen Engagement beim Würmtaltisch und sein überaus reiches Angebot für die Bedürftigen der Region (Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)
Stippvisite beim Würmtaltisch: Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (2.v.l.) informierte sich übers bürgerschaftlichen Engagement beim Würmtaltisch und sein überaus reiches Angebot für die Bedürftigen der Region (Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)

Reiche Tafel für Bedürftige

Der Würmtaltisch hat mittlerweile 521 Klienten aus insgesamt 13 Nationen - Unterstützung in Gräfelfing willkommen

Der Würmtaltisch ist seit 2006 eine Institution, um Bedürftige mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs zu versorgen. Inzwischen gibt es 521 Klienten aus insgesamt 13 Nationen, die hier registriert sind. Die Hälfte davon kommt übrigens aus der Ukraine. Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer informierte sich, mit welchen logistischen und organisatorischen Schwierigkeiten die Ehrenamtlichen wöchentlich zu tun haben.

Im Mai war der Würmtaltisch letztmalig in den Schlagzeilen. Damals verabschiedete sich die Gründerin und langjährige Leiterin Petra Schaber aus dem aktiven Würmtaltisch-Dienst und machte Platz für ein neues Team von gleich fünf Ehrenamtlichen, die sich künftig die Leitungsaufgaben gemeinschaftlich teilen: Michaela Zigeuner (Finanzen, Sponsoren, Spenden), Anja Mayer (Orga und Betreuung der Mitarbeiter und Fahrer), Jutta Reichert (Öffentlichkeitsarbeit) gemeinsam mit den langjährigen Helfern Karin Wolf und Emil Knies.

Wie funktioniert das Team?

Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (r) ließ sich von Jutta Reichert ausgiebig über die Geschichte und die aktuelle Lage des Würmtaltisches informieren (Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)
Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (r) ließ sich von Jutta Reichert ausgiebig über die Geschichte und die aktuelle Lage des Würmtaltisches informieren (Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)

Wie genau die Arbeit von der Hand geht und welche Unterstützungen die Ehrenamtlichen sich wünschen, darüber informierte sich die Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer bei ihrem Kurzbesuch. „Viel Platz, gute Ausstattung“ – so kommentierte Schreyer ihren ersten Eindruck der Container und Räumlichkeiten auf dem Gelände des TSV an der Hubert-Reißner-Straße in Gräfelfing. „Das kenne ich von anderen Tafeln ganz anders.“

50 Ehrenamtliche

Jutta Reichert erklärte die gute Zusammenarbeit mit Gräfelfing, das Ort und Gemeindemobil zur Verfügung stellt. „Wir haben ein Ehrenamtlichen-Pool von 50 Leuten“, so Reichert. „Aber es könnten auch mehr sein. Insbesondere starke Arme für die großen Kisten und Kartoffelsäcke wären sehr gut. Wir sind alle zumeist ältere Frauen, da lässt die Kraft eben doch nach.“

Auch mehr Fahrer, die mittwochs ab acht Uhr die teilnehmenden Geschäfte abfahren und die Waren zur Ausgabestelle am TSV bringen würden, wären hilfreich. „Ich freue mich über die gute Situation hier vor Ort“, meinte Schreyer. „Es ist toll, dass Sie sich hier zum Wohl für andere einsetzen.“

Reiche Tafel

Zu ihrer Frage, ob weniger Lebensmittel gespendet würden, konnte Reichert keine abschließende Auskunft geben. „Wir brauchen mehr aufgrund der vielen Ukrainer. Wir haben deswegen unseren Radius erweitert. Unsere Tafel ist reichlich gedeckt“, so Reichert und führte den Besuch zur großen Gemüse-, Obst-, Wurst- und Käseauswahl, zum frischen Brot und haltbaren Lebensmitteln. Sogar Blumen gab es für die Klienten.

Statistisch gesehen würde jeder zweite Bayer über zwölf Jahren ein Ehrenamt bekleiden. „Das ist ein Riesenportfolio an Hilfe“, meinte Schreyer. „Wir dürfen zu Recht stolz darauf sein. Ein Ehrenamt ist immer sinnstiftend. Man kann die Welt ein kleines Stück besser machen. Danke an Sie alle, dass Sie sich hier engagieren.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (2.v.l.) informierte sich übers bürgerschaftlichen Engagement beim Würmtaltisch und sein überaus reiches Angebot für die Bedürftigen der Region (Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)
Stippvisite beim Würmtaltisch: Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (2.v.l.) informierte sich übers bürgerschaftlichen Engagement beim Würmtaltisch und sein überaus reiches Angebot für die Bedürftigen der Region (Ulrike Seiffert/Unser Würmtal)

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Der Würmtaltisch ist seit 2006 eine Institution, um Bedürftige mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs zu versorgen. Inzwischen gibt es 521 Klienten aus insgesamt 13 Nationen, die hier registriert sind. Die Hälfte davon kommt übrigens aus der Ukraine. Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer informierte sich, mit welchen logistischen und organisatorischen Schwierigkeiten die Ehrenamtlichen wöchentlich zu tun haben.

Im Mai war der Würmtaltisch letztmalig in den Schlagzeilen. Damals verabschiedete sich die Gründerin und langjährige Leiterin Petra Schaber aus dem aktiven Würmtaltisch-Dienst und machte Platz für ein neues Team von gleich fünf Ehrenamtlichen, die sich künftig die Leitungsaufgaben gemeinschaftlich teilen: Michaela Zigeuner (Finanzen, Sponsoren, Spenden), Anja Mayer (Orga und Betreuung der Mitarbeiter und Fahrer), Jutta Reichert (Öffentlichkeitsarbeit) gemeinsam mit den langjährigen Helfern Karin Wolf und Emil Knies.

Wie funktioniert das Team?

Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (r) ließ sich von Jutta Reichert ausgiebig über die Geschichte und die aktuelle Lage des Würmtaltisches informieren (Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)
Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer (r) ließ sich von Jutta Reichert ausgiebig über die Geschichte und die aktuelle Lage des Würmtaltisches informieren (Ulrike Seiffert / Unser Würmtal)

Wie genau die Arbeit von der Hand geht und welche Unterstützungen die Ehrenamtlichen sich wünschen, darüber informierte sich die Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer bei ihrem Kurzbesuch. „Viel Platz, gute Ausstattung“ – so kommentierte Schreyer ihren ersten Eindruck der Container und Räumlichkeiten auf dem Gelände des TSV an der Hubert-Reißner-Straße in Gräfelfing. „Das kenne ich von anderen Tafeln ganz anders.“

50 Ehrenamtliche

Jutta Reichert erklärte die gute Zusammenarbeit mit Gräfelfing, das Ort und Gemeindemobil zur Verfügung stellt. „Wir haben ein Ehrenamtlichen-Pool von 50 Leuten“, so Reichert. „Aber es könnten auch mehr sein. Insbesondere starke Arme für die großen Kisten und Kartoffelsäcke wären sehr gut. Wir sind alle zumeist ältere Frauen, da lässt die Kraft eben doch nach.“

Auch mehr Fahrer, die mittwochs ab acht Uhr die teilnehmenden Geschäfte abfahren und die Waren zur Ausgabestelle am TSV bringen würden, wären hilfreich. „Ich freue mich über die gute Situation hier vor Ort“, meinte Schreyer. „Es ist toll, dass Sie sich hier zum Wohl für andere einsetzen.“

Reiche Tafel

Zu ihrer Frage, ob weniger Lebensmittel gespendet würden, konnte Reichert keine abschließende Auskunft geben. „Wir brauchen mehr aufgrund der vielen Ukrainer. Wir haben deswegen unseren Radius erweitert. Unsere Tafel ist reichlich gedeckt“, so Reichert und führte den Besuch zur großen Gemüse-, Obst-, Wurst- und Käseauswahl, zum frischen Brot und haltbaren Lebensmitteln. Sogar Blumen gab es für die Klienten.

Statistisch gesehen würde jeder zweite Bayer über zwölf Jahren ein Ehrenamt bekleiden. „Das ist ein Riesenportfolio an Hilfe“, meinte Schreyer. „Wir dürfen zu Recht stolz darauf sein. Ein Ehrenamt ist immer sinnstiftend. Man kann die Welt ein kleines Stück besser machen. Danke an Sie alle, dass Sie sich hier engagieren.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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