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Würmtal | | von Unser Würmtal

Verstärkung für Buslinien zum Schulzentrum Gauting

Die ersten Schultage haben dem Landratsamt die Erkenntnisse gebracht, das unter anderem auf den Linien zum Schulzentrum Gauting die Busse stark frequentiert sind. Die am stärksten frequentierten Linien erhalten daher schnell Verstärkung. Damit soll gewährleistet sein, dass die Schüler auch in Zeiten Corona sicher zur Schule kommen.

Auf folgenden Linien werden ab kommenden Montag, den 14. September, Verstärkerbusse eingesetzt:

  • Linie 968 um 7:07 Uhr ab Planegg (S) West zum Schulzentrum Gauting
  • Linie 936 um 7:05 Uhr ab Fürstenried West zum Schulzentrum Gauting

Außerdem wird die Schülerfahrt auf der Linie 966 um 7:32 Uhr ab Erlenweg zum Schulzentrum Gauting wird bereits ab Montag fahren und nicht wie im Fahrplan dargestellt erst ab dem 1. Oktober.

Die Verstärkerfahrten vorerst bis zu den Herbstferien geplant.

Infektionsschutz soll durch Verstärkerbusse erhöht werden

Am 2. September hat der Freistaat Bayern ein Förderprogramm zur vorübergehenden Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr erlassen. Die Förderung gilt für Fahrten im freigestellten Schülerkehr (also für reine Schulbusse) und für Schülerfahrten, die im normalen öffentlichen Personennahverkehr stattfinden, wenn auf diesen Linien zu mindestens 60 Prozent Schüler befördert werden.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie soll mit Verstärkerbussen der Infektionsschutz während den Fahrten von und bis zu den Schulen erhöht werden. Mit der Ankündigung des Freistaates Bayern Maßnahmen zur befristeten Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr zu fördern, hat der Landkreis Starnberg gleich seine Fühler ausgestreckt und eruiert, wo es Busse zur Verstärkung gibt. Schnell war klar, dass das Angebot überschaubar ist. Die angebotenen Busse wurden vorsorglich reserviert, um im Bedarfsfall schnell handeln zu können.

Nachdem nur eine begrenzte Anzahl von Bussen zur Verfügung steht, werden die Belegungszahlen der einzelnen Linien vom Landratsamt weiter genau beobachtet. Damit soll sichergestellt werden, dass die vorhandenen Fahrzeuge bedarfsgerecht eingesetzt werden.

Landrat Stefan Frey: „Wir nutzen alle Möglichkeiten, die Buskapazitäten zu erhöhen und Verstärkerbusse einzusetzen. Angesichts des knappen Angebots haben wir die tatsächlichen Entwicklungen vor Ort genau im Blick und orientieren uns am vordringlichen Bedarf auf den einzelnen Linien. Damit sind wir auf einem guten Weg.“

Maßnahmen in den Bussen

In den Bussen selbst befinden sich Hinweisplakate, die die Fahrgäste über die geltenden Verhaltensregeln in Fahrzeugen aufklären, wie beispielsweise das Tragen des Mund- und Nasenschutzes. Sollten diese Vorgaben nicht eingehalten werden, werden Durchsagen durchgeführt, die auf diese Verhaltensregeln hinweisen. Zudem sind die Busfahrer angehalten, bei Verstößen von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Das Fahrpersonal ist mit ausreichend Hygienetüchern und Desinfektionsmittel ausgestattet worden. Bodenmarkierungen im Eingangsbereich sollen das Einhalten der Abstandsregelungen beim Einsteigen erleichtern.

Soweit fahrplantechnisch möglich, wird dafür gesorgt, dass die Busse an ihren Endhaltestellen gelüftet werden. Des Weiteren befinden sich die Klimaanlagen in den Bussen auf dem neusten Stand, sodass ein permanenter Luftaustausch ermöglicht wird.

Die Busse werden täglich einem intensiven Reinigungsprozess zum vorbeugenden Infektionsschutz unterzogen, deren Fokus besonders auf Berührungsflächen wie Handgriffe oder Schlaufen liegt.


Quelle: Landratsamt Starnberg

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Auf folgenden Linien werden ab kommenden Montag, den 14. September, Verstärkerbusse eingesetzt:

  • Linie 968 um 7:07 Uhr ab Planegg (S) West zum Schulzentrum Gauting
  • Linie 936 um 7:05 Uhr ab Fürstenried West zum Schulzentrum Gauting

Außerdem wird die Schülerfahrt auf der Linie 966 um 7:32 Uhr ab Erlenweg zum Schulzentrum Gauting wird bereits ab Montag fahren und nicht wie im Fahrplan dargestellt erst ab dem 1. Oktober.

Die Verstärkerfahrten vorerst bis zu den Herbstferien geplant.

Infektionsschutz soll durch Verstärkerbusse erhöht werden

Am 2. September hat der Freistaat Bayern ein Förderprogramm zur vorübergehenden Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr erlassen. Die Förderung gilt für Fahrten im freigestellten Schülerkehr (also für reine Schulbusse) und für Schülerfahrten, die im normalen öffentlichen Personennahverkehr stattfinden, wenn auf diesen Linien zu mindestens 60 Prozent Schüler befördert werden.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie soll mit Verstärkerbussen der Infektionsschutz während den Fahrten von und bis zu den Schulen erhöht werden. Mit der Ankündigung des Freistaates Bayern Maßnahmen zur befristeten Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr zu fördern, hat der Landkreis Starnberg gleich seine Fühler ausgestreckt und eruiert, wo es Busse zur Verstärkung gibt. Schnell war klar, dass das Angebot überschaubar ist. Die angebotenen Busse wurden vorsorglich reserviert, um im Bedarfsfall schnell handeln zu können.

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Maßnahmen in den Bussen

In den Bussen selbst befinden sich Hinweisplakate, die die Fahrgäste über die geltenden Verhaltensregeln in Fahrzeugen aufklären, wie beispielsweise das Tragen des Mund- und Nasenschutzes. Sollten diese Vorgaben nicht eingehalten werden, werden Durchsagen durchgeführt, die auf diese Verhaltensregeln hinweisen. Zudem sind die Busfahrer angehalten, bei Verstößen von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Das Fahrpersonal ist mit ausreichend Hygienetüchern und Desinfektionsmittel ausgestattet worden. Bodenmarkierungen im Eingangsbereich sollen das Einhalten der Abstandsregelungen beim Einsteigen erleichtern.

Soweit fahrplantechnisch möglich, wird dafür gesorgt, dass die Busse an ihren Endhaltestellen gelüftet werden. Des Weiteren befinden sich die Klimaanlagen in den Bussen auf dem neusten Stand, sodass ein permanenter Luftaustausch ermöglicht wird.

Die Busse werden täglich einem intensiven Reinigungsprozess zum vorbeugenden Infektionsschutz unterzogen, deren Fokus besonders auf Berührungsflächen wie Handgriffe oder Schlaufen liegt.


Quelle: Landratsamt Starnberg

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