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Ortsentwicklung | | von Unser Würmtal
So könnte er aussehen - der zukünftige Busbahnhof in Martinsried (Foto: Jürgen Haubeil/Unser Würmtal)
So könnte er aussehen - der zukünftige Busbahnhof in Martinsried (Foto: Jürgen Haubeil/Unser Würmtal)

Zeit wird knapp

Nach einigen Verzögerungen bezüglich der Planung für die U-Bahn-Station Martinsried muss es mit dem Busbahnhof jetzt schnell gehen

Die Planungen für die U-Bahn-Station in Martinsried sind abgeschlossen. Gemeinsam mit den Architekten von Gruber + Popp und Lichtplanung Arup Deutschland GmbH arbeitet Projektmanagement GmbH & Co. KG (PMG) an der technischen Umsetzung. Doch auch oberirdisch – am Busbahnhof Martinsried - gehen die Planungen voran.

Ginge man nach den Beschlüssen des Planegger Gemeinderats von April 2020, müsste nun eigentlich ein Ideenwettbewerb zum Busbahnhof folgen. Doch nach einigen Verzögerungen bezüglich der Planung für die U-Bahn-Station muss es nun schnell gehen. „Wir haben zwei Jahre statt einem Jahr für die Planung der Station gebraucht. Jetzt kommen wir mit einem Ideenwettbewerb nicht mehr hin“, erklärte Ursula Janson vom Bauamt den Gemeinderäten.

Aber letztendlich stünden die Eckdaten fest. Viel Spielraum gäbe es nicht für Architekten. „Die oberflächliche Planung ist kaum noch veränderbar. Wir haben eine technische Planung für Haltekanten, für Kiss&Ride, für die Radabstellplätze, für die Behindertenparkplätze“, meinte sie weiter.

Genuge Fahrradabstellplätze?

Am besten beauftrage man nun eine Arbeitsgemeinschaft aus Architekten, die bereits erfahren sind im Bau eines Busbahnhofs, ergänzte Jens Böhm von der Baustein GmbH als Projektsteuerungsunternehmen. „Da haben wir Ideen und können gleich in die Umsetzung gehen“, meinte er. Gestaltungsmöglichkeiten gebe es ohnehin nur noch am Dach und der Möblierung – also den Bänken, Abfalleimern und den Radständern.

Bezüglich der Beleuchtung, Landschaftsgestaltung und der Verkehrsanbindungen in Richtung Klopferspitz werde man einige Fachfirmen zu Rate ziehen, so Bauamtsleiter Andreas Löbe. „Das ist noch nötig.“ Die Räte stimmten dem zu, hatten aber dennoch einige Fragen.

Im Mai steht die Planung

Zum Beispiel wollte Fritz Haugg wissen, wie weit es von den Behindertenparkplätzen zum Lift sein („40 Meter“, so Janson). Roman Brugger erschienen die Fahrradabstellplätze zu wenig („Wir sind in enger Abstimmung mit dem MVV“, so Janson). Könne es eine Bürgerbeteiligung geben, so Peter von Schall-Riaucour (Nur nach Auslegung der Pläne wie bei einem normalen Bauvorhaben, so Bürgermeister Hermann Nafziger).

Auch ohne diesbezügliche Fragen erklärte Geschäftsleiter Stefan Schaudig die sechs Bushaltestellen, damit keiner auf die Idee komme, es seien künftig sechs Buslinien zu erwarten. „Wir wollen uns einen Puffer lassen für mögliche Entwicklungen im Landkreis. Es bleibt bei den drei geplanten Linien für jeweils 18 Meter lange Busse.“ Einstimmig befürworteten die Räte das zügige Vorgehen. Auch einen Zeitplan haben die Verantwortlichen schon im Kopf. Böhm: „Mit den fertigen Planungen ist Anfang Mai zu rechnen.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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So könnte er aussehen - der zukünftige Busbahnhof in Martinsried (Foto: Jürgen Haubeil/Unser Würmtal)
So könnte er aussehen - der zukünftige Busbahnhof in Martinsried (Foto: Jürgen Haubeil/Unser Würmtal)

Zeit wird knapp

Nach einigen Verzögerungen bezüglich der Planung für die U-Bahn-Station Martinsried muss es mit dem Busbahnhof jetzt schnell gehen

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Die Planungen für die U-Bahn-Station in Martinsried sind abgeschlossen. Gemeinsam mit den Architekten von Gruber + Popp und Lichtplanung Arup Deutschland GmbH arbeitet Projektmanagement GmbH & Co. KG (PMG) an der technischen Umsetzung. Doch auch oberirdisch – am Busbahnhof Martinsried - gehen die Planungen voran.

Ginge man nach den Beschlüssen des Planegger Gemeinderats von April 2020, müsste nun eigentlich ein Ideenwettbewerb zum Busbahnhof folgen. Doch nach einigen Verzögerungen bezüglich der Planung für die U-Bahn-Station muss es nun schnell gehen. „Wir haben zwei Jahre statt einem Jahr für die Planung der Station gebraucht. Jetzt kommen wir mit einem Ideenwettbewerb nicht mehr hin“, erklärte Ursula Janson vom Bauamt den Gemeinderäten.

Aber letztendlich stünden die Eckdaten fest. Viel Spielraum gäbe es nicht für Architekten. „Die oberflächliche Planung ist kaum noch veränderbar. Wir haben eine technische Planung für Haltekanten, für Kiss&Ride, für die Radabstellplätze, für die Behindertenparkplätze“, meinte sie weiter.

Genuge Fahrradabstellplätze?

Am besten beauftrage man nun eine Arbeitsgemeinschaft aus Architekten, die bereits erfahren sind im Bau eines Busbahnhofs, ergänzte Jens Böhm von der Baustein GmbH als Projektsteuerungsunternehmen. „Da haben wir Ideen und können gleich in die Umsetzung gehen“, meinte er. Gestaltungsmöglichkeiten gebe es ohnehin nur noch am Dach und der Möblierung – also den Bänken, Abfalleimern und den Radständern.

Bezüglich der Beleuchtung, Landschaftsgestaltung und der Verkehrsanbindungen in Richtung Klopferspitz werde man einige Fachfirmen zu Rate ziehen, so Bauamtsleiter Andreas Löbe. „Das ist noch nötig.“ Die Räte stimmten dem zu, hatten aber dennoch einige Fragen.

Im Mai steht die Planung

Zum Beispiel wollte Fritz Haugg wissen, wie weit es von den Behindertenparkplätzen zum Lift sein („40 Meter“, so Janson). Roman Brugger erschienen die Fahrradabstellplätze zu wenig („Wir sind in enger Abstimmung mit dem MVV“, so Janson). Könne es eine Bürgerbeteiligung geben, so Peter von Schall-Riaucour (Nur nach Auslegung der Pläne wie bei einem normalen Bauvorhaben, so Bürgermeister Hermann Nafziger).

Auch ohne diesbezügliche Fragen erklärte Geschäftsleiter Stefan Schaudig die sechs Bushaltestellen, damit keiner auf die Idee komme, es seien künftig sechs Buslinien zu erwarten. „Wir wollen uns einen Puffer lassen für mögliche Entwicklungen im Landkreis. Es bleibt bei den drei geplanten Linien für jeweils 18 Meter lange Busse.“ Einstimmig befürworteten die Räte das zügige Vorgehen. Auch einen Zeitplan haben die Verantwortlichen schon im Kopf. Böhm: „Mit den fertigen Planungen ist Anfang Mai zu rechnen.“

Redaktion Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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