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Planegg | | von Unser Würmtal
Thomas Sorgalla (l.), Leiter der Polizeiinspektion Planegg, und sein Stellvertreter Michael Süssbrich (r.), dankten Anika Bachmeier für ihr beherztes Einschreiten.
Thomas Sorgalla (l.), Leiter der Polizeiinspektion Planegg, und sein Stellvertreter Michael Süssbrich (r.), dankten Anika Bachmeier für ihr beherztes Einschreiten. (Foto: Ulrike Seiffert)

Zivilcourage verhindert Betrug

Mit ihrem beherzten Einschreiten in einem Supermarkt und dem raschen Benachrichtigen der Polizei verhinderte Anika Bichlmeier einen Betrugsfall an einem älteren Bürger. Der Münchner Polizeivize erklärte: „Die Bürgerin hat nicht weggeschaut, sondern ist beim Anschein eines Betrugsverdachts aktiv geworden. Sie hat damit vorbildlich reagiert und ist für uns ein hervorragendes Beispiel für Zivilcourage.“

Das Geschehen ist schnell erzählt: an der EDEKA-Kasse in der Planegger Bahnhofstraße beobachtete Anika Bichlmeier, wie ein älterer Mann vor ihr gleich neun Google Play Sore - Guthabenkarten à 100 Euro aufs Band legte. „Das kam mir wahnsinnig komisch vor. Der Mann wirkte auf mich nicht wie ein passionierter Spieler. Ich hatte gleich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.“ Von der Kassiererin bekam sie keine Hilfe, wohl aber von der Polizei. „Ich habe bei der Planegger Polizei angerufen und meinen Verdacht erklärt. Die kamen sofort und konnten helfen.“

Denn der Man war von Unbekannten telefonisch zum Kauf der Karten aufgefordert worden und sollte die Codes an sie weitergeben. „Der Mann wurde Opfer eines Betruges im Zusammenhang mit einer PC-Sperrung. Dank der aufmerksamen Bürgerin konnten wir die Straftat vereiteln und der Bürger verlor kein Geld“, erklärte Michael Süssbrich, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion 46. „Die Betrugsmasche erleben wir oft. Gerade ältere Menschen sind Ziel der Betrüger und fallen leider oft auf die Tricks herein.“

Nicht wegschauen!

Bichelmeiers Zivilcourage sei nicht hoch genug zu würdigen, so auch PI-Leiter Thomas Sorgalla. „Die Bürgerin hat vorbildlich reagiert. Sie hat nicht weggeschaut, sondern ist ihrem Verdacht nachgegangen und hat somit Schlimmeres verhindert. Das ist lobenswert und beispielgebend“, sagte er. „Wir können nicht überall sein. Bürger, die uns ihre Beobachtungen mitteilen, leisten enorm viel zur allgemeinen Sicherheit.“

Lieber rufe man die Polizei einmal zu viel als einmal zu wenig. „Auch im Verdachtsfall ist es wichtig, die Polizei zu benachrichtigen.“ Sorgalla und Süssbrich überreichten der Bürgerin ein Dankesschreiben vom Polizeivize Michael Dibowski plus Blumen und einem kleinen Präsent. „Ich freue mich sehr darüber“, so Bichelmeier zur Anerkennung, wenngleich sie meinte, „eigentlich ganz normal“ gehandelt zu haben. „Ich bin erschreckt, wenn ich sehe, wie ältere Leute um ihr Geld gebracht werden. Das ist schockierend.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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Thomas Sorgalla (l.), Leiter der Polizeiinspektion Planegg, und sein Stellvertreter Michael Süssbrich (r.), dankten Anika Bachmeier für ihr beherztes Einschreiten.
Thomas Sorgalla (l.), Leiter der Polizeiinspektion Planegg, und sein Stellvertreter Michael Süssbrich (r.), dankten Anika Bachmeier für ihr beherztes Einschreiten. (Foto: Ulrike Seiffert)

Zivilcourage verhindert Betrug

Mit ihrem beherzten Einschreiten in einem Supermarkt und dem raschen Benachrichtigen der Polizei verhinderte Anika Bichlmeier einen Betrugsfall an einem älteren Bürger. Der Münchner Polizeivize erklärte: „Die Bürgerin hat nicht weggeschaut, sondern ist beim Anschein eines Betrugsverdachts aktiv geworden. Sie hat damit vorbildlich reagiert und ist für uns ein hervorragendes Beispiel für Zivilcourage.“

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Das Geschehen ist schnell erzählt: an der EDEKA-Kasse in der Planegger Bahnhofstraße beobachtete Anika Bichlmeier, wie ein älterer Mann vor ihr gleich neun Google Play Sore - Guthabenkarten à 100 Euro aufs Band legte. „Das kam mir wahnsinnig komisch vor. Der Mann wirkte auf mich nicht wie ein passionierter Spieler. Ich hatte gleich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.“ Von der Kassiererin bekam sie keine Hilfe, wohl aber von der Polizei. „Ich habe bei der Planegger Polizei angerufen und meinen Verdacht erklärt. Die kamen sofort und konnten helfen.“

Denn der Man war von Unbekannten telefonisch zum Kauf der Karten aufgefordert worden und sollte die Codes an sie weitergeben. „Der Mann wurde Opfer eines Betruges im Zusammenhang mit einer PC-Sperrung. Dank der aufmerksamen Bürgerin konnten wir die Straftat vereiteln und der Bürger verlor kein Geld“, erklärte Michael Süssbrich, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion 46. „Die Betrugsmasche erleben wir oft. Gerade ältere Menschen sind Ziel der Betrüger und fallen leider oft auf die Tricks herein.“

Nicht wegschauen!

Bichelmeiers Zivilcourage sei nicht hoch genug zu würdigen, so auch PI-Leiter Thomas Sorgalla. „Die Bürgerin hat vorbildlich reagiert. Sie hat nicht weggeschaut, sondern ist ihrem Verdacht nachgegangen und hat somit Schlimmeres verhindert. Das ist lobenswert und beispielgebend“, sagte er. „Wir können nicht überall sein. Bürger, die uns ihre Beobachtungen mitteilen, leisten enorm viel zur allgemeinen Sicherheit.“

Lieber rufe man die Polizei einmal zu viel als einmal zu wenig. „Auch im Verdachtsfall ist es wichtig, die Polizei zu benachrichtigen.“ Sorgalla und Süssbrich überreichten der Bürgerin ein Dankesschreiben vom Polizeivize Michael Dibowski plus Blumen und einem kleinen Präsent. „Ich freue mich sehr darüber“, so Bichelmeier zur Anerkennung, wenngleich sie meinte, „eigentlich ganz normal“ gehandelt zu haben. „Ich bin erschreckt, wenn ich sehe, wie ältere Leute um ihr Geld gebracht werden. Das ist schockierend.“

Redaktion: Ulrike Seiffert / Unser Würmtal

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