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Gauting | | von Polizei Gauting

Gautingerin wird Opfer von „Lovescamming“

Eine 49-jährige Frau aus Gauting zeigte gestern bei der Gautinger Inspektion einen sogenannten Love Scamming-Betrug an.

Mit dem englischsprachigen Begriff Romance Scam wird laut Wikipedia eine Form des Internetbetrugs bezeichnet, bei der gefälschte Profile in Singlebörsen dazu benutzt werden, den Opfern Verliebtheit vorzugaukeln mit dem Ziel, eine finanzielle Zuwendung zu erschleichen. Somit kann man unter dem Begriff eine moderne Form des Heiratsschwindels subsummieren.

Der unbekannte Betrüger im Alter gab sich zunächst als in Nizza wohnender 47-jähriger dunkelhäutiger Franzose aus, welcher der 49-Jährigen zunächst Ende Mai eine Freundschaftsanfrage auf Facebook geschickt hatte. Seit diesem Zeitpunkt gab es zwischen den Beiden intensiven Whatsapp- bzw. Facetime-Kontakt.

Während dieser Zeit bat der Betrüger sein Opfer um Geld, zuerst aus gesundheitlichen Gründen, später konnte er angeblich nicht mehr auf sein Konto zugreifen und nannte der Frau stattdessen mehrere Konten in Deutschland, Frankreich Litauen und Italien, auf die er Zugriff hätte. Insgesamt gab die Gautingerin in der Folge in 17 Fällen Überweisungen auf die genannten Konten in Höhe von exakt 15.630 Euro in Auftrag.

Als letzten Grund für einen weiteren dringenden Geldbedarf gab er im September an, er sei im August bei der Rückreise aus Südafrika am dortigen Flughafen mit Drogen erwischt worden, die ihm untergeschoben worden sind und säße seitdem dort unschuldig im Gefängnis. Er bräuchte daher dringend Geld, um die geforderte Kaution in Höhe von 6.600 Euro bezahlen zu können.

Diese Summe erschien der Geschädigten zu exorbitant hoch und statt den Betrag zu überweisen entschloss sie sich zur Anzeigenerstattung.

Quelle: Polizeiinspektion Gauting

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Gauting | | von Polizei Gauting

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Eine 49-jährige Frau aus Gauting zeigte gestern bei der Gautinger Inspektion einen sogenannten Love Scamming-Betrug an.

Mit dem englischsprachigen Begriff Romance Scam wird laut Wikipedia eine Form des Internetbetrugs bezeichnet, bei der gefälschte Profile in Singlebörsen dazu benutzt werden, den Opfern Verliebtheit vorzugaukeln mit dem Ziel, eine finanzielle Zuwendung zu erschleichen. Somit kann man unter dem Begriff eine moderne Form des Heiratsschwindels subsummieren.

Der unbekannte Betrüger im Alter gab sich zunächst als in Nizza wohnender 47-jähriger dunkelhäutiger Franzose aus, welcher der 49-Jährigen zunächst Ende Mai eine Freundschaftsanfrage auf Facebook geschickt hatte. Seit diesem Zeitpunkt gab es zwischen den Beiden intensiven Whatsapp- bzw. Facetime-Kontakt.

Während dieser Zeit bat der Betrüger sein Opfer um Geld, zuerst aus gesundheitlichen Gründen, später konnte er angeblich nicht mehr auf sein Konto zugreifen und nannte der Frau stattdessen mehrere Konten in Deutschland, Frankreich Litauen und Italien, auf die er Zugriff hätte. Insgesamt gab die Gautingerin in der Folge in 17 Fällen Überweisungen auf die genannten Konten in Höhe von exakt 15.630 Euro in Auftrag.

Als letzten Grund für einen weiteren dringenden Geldbedarf gab er im September an, er sei im August bei der Rückreise aus Südafrika am dortigen Flughafen mit Drogen erwischt worden, die ihm untergeschoben worden sind und säße seitdem dort unschuldig im Gefängnis. Er bräuchte daher dringend Geld, um die geforderte Kaution in Höhe von 6.600 Euro bezahlen zu können.

Diese Summe erschien der Geschädigten zu exorbitant hoch und statt den Betrag zu überweisen entschloss sie sich zur Anzeigenerstattung.

Quelle: Polizeiinspektion Gauting

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