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Planegg | | von Polizeipräsidium München

Mit Enkeltrickbetrug fünfstelligen Bargeldbetrag ergaunert

Am Dienstag, 18.08.2020, gegen 14:15 Uhr, fiel Beamten der Polizeiinspektion 46 (Planegg) eine über 70-jährige Frau auf, die längere Zeit vor dem Gebäude wartete und sprachen die Frau an. In diesem Verlauf wurde bekannt, dass sie soeben betrogen worden war.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass das die Frau durch einen vermeintlichen Enkel angerufen wurde. Dieser schilderte, dass er einen Verkehrsunfall hatte und dringend 30.000 Euro benötige. Die Frau und ihr Ehemann glaubten die Geschichte erst, als sie einen weiteren Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten erhielten, der diesen Verkehrsunfall bestätigte.

Die Seniorin holte daraufhin einen fünfstelligen Bargeldbetrag, der im weiteren Verlauf an der Wohnung in Planegg abgeholt werden sollte. Die Täter lotsten die Frau zur Polizeiinspektion 46, wo sie auf weitere Anweisungen warten sollte. Während dessen fuhr eine weibliche Unbekannte zur Wohnung des Ehepaares und holten den Bargeldbetrag ab. Als die Beamten der Polizeiinspektion 46 von dem Betrug erfuhren, riefen sie umgehend den Ehemann an, jedoch wurde das Geld bereits übergeben.

Eine eingeleitete Fahndung mit über zehn Streifen der Münchner Polizei blieb erfolglos. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen Betrugs übernommen.

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise (nach den ersten Ermittlungen ereignete sich die Abholung im Bereich der Neurieder Straße, in Planegg) geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene, Tel. 089 / 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Quelle: Polizeipräsidium München

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Planegg | | von Polizeipräsidium München

Mit Enkeltrickbetrug fünfstelligen Bargeldbetrag ergaunert

Am Dienstag, 18.08.2020, gegen 14:15 Uhr, fiel Beamten der Polizeiinspektion 46 (Planegg) eine über 70-jährige Frau auf, die längere Zeit vor dem Gebäude wartete und sprachen die Frau an. In diesem Verlauf wurde bekannt, dass sie soeben betrogen worden war.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass das die Frau durch einen vermeintlichen Enkel angerufen wurde. Dieser schilderte, dass er einen Verkehrsunfall hatte und dringend 30.000 Euro benötige. Die Frau und ihr Ehemann glaubten die Geschichte erst, als sie einen weiteren Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten erhielten, der diesen Verkehrsunfall bestätigte.

Die Seniorin holte daraufhin einen fünfstelligen Bargeldbetrag, der im weiteren Verlauf an der Wohnung in Planegg abgeholt werden sollte. Die Täter lotsten die Frau zur Polizeiinspektion 46, wo sie auf weitere Anweisungen warten sollte. Während dessen fuhr eine weibliche Unbekannte zur Wohnung des Ehepaares und holten den Bargeldbetrag ab. Als die Beamten der Polizeiinspektion 46 von dem Betrug erfuhren, riefen sie umgehend den Ehemann an, jedoch wurde das Geld bereits übergeben.

Eine eingeleitete Fahndung mit über zehn Streifen der Münchner Polizei blieb erfolglos. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen Betrugs übernommen.

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise (nach den ersten Ermittlungen ereignete sich die Abholung im Bereich der Neurieder Straße, in Planegg) geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene, Tel. 089 / 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Quelle: Polizeipräsidium München

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