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Schule, Ausbildung & Beruf | | von lernenhochzwei – Das Lerntraining
Erfolg in der Schule
Wer wirklich lernen will, den kann keiner aufhalten! (Foto: pictworks/stock.adobe.com)

12 goldene Regeln für ein erfolgreiches Schuljahr!

In der Schule wird dir gesagt, was du wissen musst – aber nicht, wie du dort hinkommst. Das bleibt zum allergrößten Teil dir überlassen. Hier sind ein paar Tipps für dich, wie du proaktiv und erfolgreich ins neue Schuljahr startest und dranbleibst:

1. Schreibe deine Noten auf

Du musst immer wissen, wo du stehst. Jeder Fußballprofi kann dir mitten in der Nacht aus dem Tiefschlaf die ganze Ligatabelle mit aktuellen Torverhältnissen herunterbeten. Schon nach dem ersten (!) Spieltag der neuen Bundesliga-Saison werden Tabellenplätze bekanntgegeben. Wenn du nicht weißt, wo du stehst, kannst du auch nicht ernsthaft besser werden. Nur Klares ist Wahres! Sei dir KLAR darüber, was mit deinen Noten passiert, und schreibe sie deshalb auf, damit du immer deinen Durchschnitt ausrechnen kannst. Pro-Tipp: Dafür gibt es Apps, die gerne die Rechenarbeit für dich übernehmen!

2. Plane!

Kalender für die Wand besorgen, Ferien/Urlaube eintragen, Schulaufgaben eintragen, sonstige wichtige Termine eintragen und gut sichtbar aufhängen. Einen Taschenplaner/ Taschenkalender für Schüler besorgen für die Tages- und Wochenplanung. Die Schülerkalender fangen natürlich am Schuljahresanfang an. Für die Jüngeren (bis 6. Klasse) reicht auch das übliche Hausaufgabenheft. Im Internet über Zeitmanagement und Zeitplanung für Schüler informieren. Plane schriftlich und mit Stift und Papier – Online- oder App-Kalender sind viel Getippe für wenig Nutzen. Wenn du Erinnerungen brauchst, nutze z.B. Evernote oder eine andere Erinnerungs-App.

3. Schreibe Hausaufgaben auf und hake sie ab

Hausaufgaben aufschreiben und abhaken mit Datum oder andersherum an dem Tag, an dem du sie fertig haben musst; auch die Lernaufgaben / mündlichen Aufgaben, die nicht ausdrücklich gesagt oder an die Tafel geschrieben werden (Vokabeln lernen, Hefteinträge wiederholen, etc.)

4. Lerne Vokabeln

Sehr kurz (max. 5 Minuten), aber dafür mehrmals am Tag mit zeitlichen Abständen dazwischen lernen

5. Nutze dein Handy

Das Handy ist mehr als WhatsApp und Instagram, installiere die kostenfreie Notiz-App Evernote. Lege dir für jeden Fach ein extra Notizbuch an. Lege in die Notizbücher alles ab, was wichtig ist: Termine (diese in den Kalender übertragen!), Erinnerungen, Webseiten, relevante Fotos, To-Do-Listen zum Abhaken etc. Probiere Evernote einmal aus, wenn es nichts für dich ist, gibt es ca. 1000 Alternativen (z.B. Trello, Microsoft OneNote etc.)

6. Lasse dich nicht überraschen

Wie viele Exen schreiben Lehrer? Wenn im ersten Halbjahr zwei geschrieben wurden und im zweiten Halbjahr noch gar keine, wird wohl eine kommen.

7. Schreibe oder – zumindest – denke im Unterricht mit.

Dann musst du zu Hause nicht alles nacharbeiten, was du wahrscheinlich sowieso nicht tust und dann bleiben die schlechten Noten nicht aus. Nutze den Service, dass jemand vor dir steht und dir Dinge erklärt. Melde dich, wenn du etwas nicht verstehst (keine Scheu, diejenigen, die lachen, sollen lachen – Loser! – und 80% deiner MitschülerInnen werden froh sein, dass du diese Frage gestellt hast), melde dich, wenn du etwas weißt, melde dich, wenn du etwas nur vermutest – und lerne aus deinen Fehlern.

8. Vergleiche dich NIE mit anderen

Aber sorge dafür, dass du heute ein kleines Bisschen besser bist als gestern. Und morgen gilt natürlich das gleiche!

9. YouTube ja – YouTuber nein

Meide Influencer und YouTuber – aber nicht YouTube! Bei YouTube findest du jede Menge Erklärvideos. Bei Influencern und YouTubern investierst du dagegen deine wertvolle Zeit in andere Leute (im wahrsten Sinne des Wortes). Nutze die Zeit lieber für dich und deine Fortschritte!

10. Lerne mit Karteikarten, vor allem Vokabeln oder nutze eine App dafür

Wie das funktioniert, erklärt dir das Internet. Fange gleich zu Beginn des Schuljahres mit den neuen Vokabeln an. Du brauchst einen Rhythmus, den du nicht unterbrechen solltest. Sonst wird der Berg an Vokabeln zu groß. Wenn deine Lehrkraft auf einem Vokabelheft besteht, sieh das als Rechtschreibübung, aber lernen nicht damit!

11. Reflektiere dein Tun!

Denke darüber nach, warum du in Englisch nicht über eine 4 hinauskommst. Dann ändere deine Herangehensweise. Ändere dein Lernverhalten: Lerne mit anderen Methoden (Mindmaps, Karteikarten, Lernposter etc.) und anderer Intensität. Bleib proaktiv! Handele vorausschauend und lass nicht alles auf dich zukommen! Denke am Anfang schon an das Ende: Wo will ich hin? Was muss ich dafür tun? Schreibe deine Ziele auf und überprüfe regelmäßig deine Vereinbarungen mit dir selbst. Hältst du sie ein? Wenn nicht, woran liegt das?

12. DIE WICHTIGSTE REGEL: Du hast etwas erst verstanden, wenn du es erklären kannst!

Das Problem bei den meisten Tests ist, dass sie der allererste Zeitpunkt sind, an dem das Gelernte wieder aus dem Kopf herauskommt, weil du in der Vorbereitung nur dafür gesorgt hast, dass das Wissen in deinen Kopf hineinkommt. Wenn du erst beim Test dein Wissen wieder abrufst, ist es definitiv zu spät. Du verschwendest viel zu viel Zeit mit Überlegen (Wie war das noch mal? Was muss ich da jetzt tun? Wie schreibe / formuliere ich das jetzt am besten?). Stichwort: „Gefährliches Halbwissen“! Diese Zeit musst du aktiv VOR dem Test investieren. Überlege, welche Fragen gestellt werden könnten, welche Aufgaben drankommen könnten, schreibe, zeichne, male, erkläre, denke LAUT nach, rechne – aber VOR dem Test. Vielleicht sogar mit Publikum? Erkläre deinem Kumpel, deiner Schwester, deinem Kleiderschrank den Gebrauch von Present Perfect im Gegensatz zum Simple Past, nenne Beispiele, völlig egal, aber sorge dafür, dass dein Wissen VOR dem Test schon einmal aus deinem Hirn durch deinen Mund wieder herausgekommen ist. Denn: Wenn du es nicht erklären kannst, hast du es nicht verstanden!

Und noch ein bisschen zum Nachdenken:

Wer während der Schulzeit lernt, kann die Ferien ohne schlechtes Gewissen genießen und wirklich entspannen! Denn dafür sind Ferien ja eigentlich da. Wer während der Schulzeit zum Fenster hinausschaut und ständig seine Hausaufgaben „vergisst“, muss sich dann eben auch in den Ferien quälen – mit mäßigem Ergebnis natürlich, denn die Motivation fehlt völlig.

Ach ja, Stichwort Motivation:

Nur du selbst kannst dich wirklich motivieren! Geld für gute Noten von der Oma sind zwar toll, haben aber auf die Dauer wenig Zugkraft. Wer nicht lernen will, dem kann niemand wirklich helfen. Du kannst nicht motiviert werden (Passiv, das bleibt auch so!) Aber: Wer wirklich lernen will, den kann keiner aufhalten!

Ich wünsche Dir viel Erfolg im neuen Schuljahr und in allen, die noch kommen!


© lernenhochzwei – Das Lerntraining

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In der Schule wird dir gesagt, was du wissen musst – aber nicht, wie du dort hinkommst. Das bleibt zum allergrößten Teil dir überlassen. Hier sind ein paar Tipps für dich, wie du proaktiv und erfolgreich ins neue Schuljahr startest und dranbleibst:

1. Schreibe deine Noten auf

Du musst immer wissen, wo du stehst. Jeder Fußballprofi kann dir mitten in der Nacht aus dem Tiefschlaf die ganze Ligatabelle mit aktuellen Torverhältnissen herunterbeten. Schon nach dem ersten (!) Spieltag der neuen Bundesliga-Saison werden Tabellenplätze bekanntgegeben. Wenn du nicht weißt, wo du stehst, kannst du auch nicht ernsthaft besser werden. Nur Klares ist Wahres! Sei dir KLAR darüber, was mit deinen Noten passiert, und schreibe sie deshalb auf, damit du immer deinen Durchschnitt ausrechnen kannst. Pro-Tipp: Dafür gibt es Apps, die gerne die Rechenarbeit für dich übernehmen!

2. Plane!

Kalender für die Wand besorgen, Ferien/Urlaube eintragen, Schulaufgaben eintragen, sonstige wichtige Termine eintragen und gut sichtbar aufhängen. Einen Taschenplaner/ Taschenkalender für Schüler besorgen für die Tages- und Wochenplanung. Die Schülerkalender fangen natürlich am Schuljahresanfang an. Für die Jüngeren (bis 6. Klasse) reicht auch das übliche Hausaufgabenheft. Im Internet über Zeitmanagement und Zeitplanung für Schüler informieren. Plane schriftlich und mit Stift und Papier – Online- oder App-Kalender sind viel Getippe für wenig Nutzen. Wenn du Erinnerungen brauchst, nutze z.B. Evernote oder eine andere Erinnerungs-App.

3. Schreibe Hausaufgaben auf und hake sie ab

Hausaufgaben aufschreiben und abhaken mit Datum oder andersherum an dem Tag, an dem du sie fertig haben musst; auch die Lernaufgaben / mündlichen Aufgaben, die nicht ausdrücklich gesagt oder an die Tafel geschrieben werden (Vokabeln lernen, Hefteinträge wiederholen, etc.)

4. Lerne Vokabeln

Sehr kurz (max. 5 Minuten), aber dafür mehrmals am Tag mit zeitlichen Abständen dazwischen lernen

5. Nutze dein Handy

Das Handy ist mehr als WhatsApp und Instagram, installiere die kostenfreie Notiz-App Evernote. Lege dir für jeden Fach ein extra Notizbuch an. Lege in die Notizbücher alles ab, was wichtig ist: Termine (diese in den Kalender übertragen!), Erinnerungen, Webseiten, relevante Fotos, To-Do-Listen zum Abhaken etc. Probiere Evernote einmal aus, wenn es nichts für dich ist, gibt es ca. 1000 Alternativen (z.B. Trello, Microsoft OneNote etc.)

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Wie viele Exen schreiben Lehrer? Wenn im ersten Halbjahr zwei geschrieben wurden und im zweiten Halbjahr noch gar keine, wird wohl eine kommen.

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Dann musst du zu Hause nicht alles nacharbeiten, was du wahrscheinlich sowieso nicht tust und dann bleiben die schlechten Noten nicht aus. Nutze den Service, dass jemand vor dir steht und dir Dinge erklärt. Melde dich, wenn du etwas nicht verstehst (keine Scheu, diejenigen, die lachen, sollen lachen – Loser! – und 80% deiner MitschülerInnen werden froh sein, dass du diese Frage gestellt hast), melde dich, wenn du etwas weißt, melde dich, wenn du etwas nur vermutest – und lerne aus deinen Fehlern.

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Denke darüber nach, warum du in Englisch nicht über eine 4 hinauskommst. Dann ändere deine Herangehensweise. Ändere dein Lernverhalten: Lerne mit anderen Methoden (Mindmaps, Karteikarten, Lernposter etc.) und anderer Intensität. Bleib proaktiv! Handele vorausschauend und lass nicht alles auf dich zukommen! Denke am Anfang schon an das Ende: Wo will ich hin? Was muss ich dafür tun? Schreibe deine Ziele auf und überprüfe regelmäßig deine Vereinbarungen mit dir selbst. Hältst du sie ein? Wenn nicht, woran liegt das?

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Das Problem bei den meisten Tests ist, dass sie der allererste Zeitpunkt sind, an dem das Gelernte wieder aus dem Kopf herauskommt, weil du in der Vorbereitung nur dafür gesorgt hast, dass das Wissen in deinen Kopf hineinkommt. Wenn du erst beim Test dein Wissen wieder abrufst, ist es definitiv zu spät. Du verschwendest viel zu viel Zeit mit Überlegen (Wie war das noch mal? Was muss ich da jetzt tun? Wie schreibe / formuliere ich das jetzt am besten?). Stichwort: „Gefährliches Halbwissen“! Diese Zeit musst du aktiv VOR dem Test investieren. Überlege, welche Fragen gestellt werden könnten, welche Aufgaben drankommen könnten, schreibe, zeichne, male, erkläre, denke LAUT nach, rechne – aber VOR dem Test. Vielleicht sogar mit Publikum? Erkläre deinem Kumpel, deiner Schwester, deinem Kleiderschrank den Gebrauch von Present Perfect im Gegensatz zum Simple Past, nenne Beispiele, völlig egal, aber sorge dafür, dass dein Wissen VOR dem Test schon einmal aus deinem Hirn durch deinen Mund wieder herausgekommen ist. Denn: Wenn du es nicht erklären kannst, hast du es nicht verstanden!

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