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Haus & Garten | | von Unser Würmtal
Im März beginnt die Gartenarbeit (Foto: AdobeStock / Екатерина Переславце generiert mit KI)
Im März beginnt die Gartenarbeit (Foto: AdobeStock / Екатерина Переславце generiert mit KI)

Gartenarbeit im Frühling

Im März wird der Grundstein für den Erfolg des Gartenjahres gelegt

Dazu die wichtigsten ToDoes

Der März ist da und damit der Gartenmonat, auf den viele bereits sehnsüchtig gewartet haben. Die ersten Knospen öffnen sich, farbenfrohe Frühblüher kommen langsam aus der Erde und wer einen grünen Daumen hat, kann jetzt endlich wieder anfangen, seinen Garten auf Vordermann zu bringen. Das trifft sich gut. Denn zahlreiche Gartenarbeiten sollten tatsächlich im März erledigt werden. Hier kommen einige Tipps, was man im März in Sachen Natur- und Nutzgärten nicht versäumen sollte.

Beete vorbereiten / Kräuter schneiden

Der März ist da und mit ihm, all die neuen Möglichkeiten, die Beete mit Kräutern und allerlei Gemüse zu bepflanzen. Doch bevor das passieren kann, muss erst der Boden entsprechend präpariert werden. Um eine erste Grundordnung herzustellen, sollte zunächst der Boden gewissenhaft mit einer Gartenhacke oder einem sogenannten Grubber aufgelockert werden. Im Anschluss daran werden Hornspäne und Kompost eingearbeitet, so dass der Boden mit genügend Nährstoffen versorgt ist.

Die meisten Kräuter überstehen die kalten Wintermonate ohne groß Schaden zu nehmen im Balkonkasten oder Kräuterbeet. Dennoch ist es im März ratsam, mit einem kleinen Pflegeschnitt zu starten. Kürzen Sie daher Thymian, Rosmarin & Co. Am besten mit einer scharfen Gartenschere um etwa ein Drittel. Nur so verzweigen sich die Pflanzen wieder wie gewünscht.

Rasenpflege

Im März kann endlich der erste Schritt in Richtung saftig grüner Rasen gegangen werden. Dabei gilt es allerdings einiges zu beachten:

Wenn durch die wärmeren Temperaturen der Rasen frei von Frost ist und Sie bereits den Rasen von Blättern und herumliegenden Ästen befreit haben, kann dieser erst einmal trocknen. Rasenkräuter sollten mit einem Unkrautstecher entfernt werden.

Sollten Sie aktive Maulwürfe in Ihrem Garten haben, sollten Sie die Gänge festtreten und die Maulwurfshügel zu einer ebenerdigen Fläche auseinanderhaken.

Haben Sie all das erledigt, können Sie mit der eigentlichen Arbeit beginnen: Den Rasen zu mähen. Danach kommt das Vertikutieren – also lockern und lüften, womit Moos und Rasenfilz aus dem Rasen entfernt werden. Somit kann der Boden wieder besser atmen. Bei kahlen Stellen einfach etwas nachsäen und – damit der vom Winter geschwächte Rasen wieder mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird – den Rasen am besten düngen und danach bewässern. So ist die beste Basis dafür geschaffen, dass der Rasen im Sommer wieder als Spiel- und Liegewiese genutzt werden kann.

Gemüse vorziehen

Wenn Sie den Wunsch nach einem eigenen Gemüsegarten haben, dann müssen Sie bereits jetzt mit der Anzucht von kleinen Gemüse- und Kräuterpflänzchen beginnen.

Dafür brauchen Sie entweder Saatkästen oder Töpfe, die Sie mit einer durchsichtigen Folie bedecken müssen, da die kleinen Pflänzchen zum Wachsen eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen. Durch die Folie werden Wasserausdünstungen aufgefangen, die so für die nötige Feuchtigkeit in der Luft sorgen, die elementar zum Keimen ist. Am besten benutzen Sie nährstoffarme Anzuchtwerde, die frei von Schädlingen und Unkrautsamen ist, so dass sich das Saatgut auf das Wesentliche, nämlich das Wachstum, konzentrieren kann. Der ideale Stellplatz ist mit direkter Sonneneinstrahlung, denn nur so können die Keimlinge sprießen. Eine Fensterbank ist in jedem Fall der passende Ort zur Aufstellung.

Kandidaten für Saatkästen und Töpfe:

  • Tomaten, Paprika, Kürbis Salat (kann in einigen Fällen auch direkt ins Beet gepflanzt werden)
  • Zuckererbsen und Kohlrabi

Einige Gewächse dürfen Sie direkt ins Freie pflanzen:

  • Möhren
  • Spargel
  • Rote Rübe
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Frühkohl
  • Petersilie
  • Topinambur
  • Dicke Bohne
  • Rhabarber
  • Chicorée

Obstgehölz und Beerensträucher pflanzen

Richtung März geht die Schnittzeit zu Ende! Denn dann beginnen die ersten Obstbäume auszutreiben, insbesondere wenn die letzten Tage bereits mit wärmeren Temperaturen überzeugt haben.

Mit dem Ende der Schnittzeit beginnt aber auch die Pflanzzeit. Ab diesem Monat können alle Obstbäume, Haselnusssträucher und Walnussbäume gepflanzt werden. Ebenso dürfen Flieder und Holunder aus der Baumschule ins Freiland umziehen. Ähnlich umzugsfreudig im frühen Frühling sind Aprikosen, Pfirsichbäume und Weinreben. Wer auf Stachelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren sowie Brombeeren in seinem Garten nicht verzichten will, darf auch jetzt schon neue Sträucher ab März pflanzen.

Die kleineren Gehölze müssen bei der Pflanzung stark zurückgeschnitten werden. Zudem hilft eine Mulchdecke um die frisch gepflanzten Gehölze, um alle wichtigen Nährstoffe, die für den Wachstum nötig sind, in die Pflanze zu transportieren.

Redaktion Unser Würmtal / drr

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Gartenarbeit im Frühling

Im März wird der Grundstein für den Erfolg des Gartenjahres gelegt

Dazu die wichtigsten ToDoes

Der März ist da und damit der Gartenmonat, auf den viele bereits sehnsüchtig gewartet haben. Die ersten Knospen öffnen sich, farbenfrohe Frühblüher kommen langsam aus der Erde und wer einen grünen Daumen hat, kann jetzt endlich wieder anfangen, seinen Garten auf Vordermann zu bringen. Das trifft sich gut. Denn zahlreiche Gartenarbeiten sollten tatsächlich im März erledigt werden. Hier kommen einige Tipps, was man im März in Sachen Natur- und Nutzgärten nicht versäumen sollte.

Beete vorbereiten / Kräuter schneiden

Der März ist da und mit ihm, all die neuen Möglichkeiten, die Beete mit Kräutern und allerlei Gemüse zu bepflanzen. Doch bevor das passieren kann, muss erst der Boden entsprechend präpariert werden. Um eine erste Grundordnung herzustellen, sollte zunächst der Boden gewissenhaft mit einer Gartenhacke oder einem sogenannten Grubber aufgelockert werden. Im Anschluss daran werden Hornspäne und Kompost eingearbeitet, so dass der Boden mit genügend Nährstoffen versorgt ist.

Die meisten Kräuter überstehen die kalten Wintermonate ohne groß Schaden zu nehmen im Balkonkasten oder Kräuterbeet. Dennoch ist es im März ratsam, mit einem kleinen Pflegeschnitt zu starten. Kürzen Sie daher Thymian, Rosmarin & Co. Am besten mit einer scharfen Gartenschere um etwa ein Drittel. Nur so verzweigen sich die Pflanzen wieder wie gewünscht.

Rasenpflege

Im März kann endlich der erste Schritt in Richtung saftig grüner Rasen gegangen werden. Dabei gilt es allerdings einiges zu beachten:

Wenn durch die wärmeren Temperaturen der Rasen frei von Frost ist und Sie bereits den Rasen von Blättern und herumliegenden Ästen befreit haben, kann dieser erst einmal trocknen. Rasenkräuter sollten mit einem Unkrautstecher entfernt werden.

Sollten Sie aktive Maulwürfe in Ihrem Garten haben, sollten Sie die Gänge festtreten und die Maulwurfshügel zu einer ebenerdigen Fläche auseinanderhaken.

Haben Sie all das erledigt, können Sie mit der eigentlichen Arbeit beginnen: Den Rasen zu mähen. Danach kommt das Vertikutieren – also lockern und lüften, womit Moos und Rasenfilz aus dem Rasen entfernt werden. Somit kann der Boden wieder besser atmen. Bei kahlen Stellen einfach etwas nachsäen und – damit der vom Winter geschwächte Rasen wieder mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird – den Rasen am besten düngen und danach bewässern. So ist die beste Basis dafür geschaffen, dass der Rasen im Sommer wieder als Spiel- und Liegewiese genutzt werden kann.

Gemüse vorziehen

Wenn Sie den Wunsch nach einem eigenen Gemüsegarten haben, dann müssen Sie bereits jetzt mit der Anzucht von kleinen Gemüse- und Kräuterpflänzchen beginnen.

Dafür brauchen Sie entweder Saatkästen oder Töpfe, die Sie mit einer durchsichtigen Folie bedecken müssen, da die kleinen Pflänzchen zum Wachsen eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen. Durch die Folie werden Wasserausdünstungen aufgefangen, die so für die nötige Feuchtigkeit in der Luft sorgen, die elementar zum Keimen ist. Am besten benutzen Sie nährstoffarme Anzuchtwerde, die frei von Schädlingen und Unkrautsamen ist, so dass sich das Saatgut auf das Wesentliche, nämlich das Wachstum, konzentrieren kann. Der ideale Stellplatz ist mit direkter Sonneneinstrahlung, denn nur so können die Keimlinge sprießen. Eine Fensterbank ist in jedem Fall der passende Ort zur Aufstellung.

Kandidaten für Saatkästen und Töpfe:

  • Tomaten, Paprika, Kürbis Salat (kann in einigen Fällen auch direkt ins Beet gepflanzt werden)
  • Zuckererbsen und Kohlrabi

Einige Gewächse dürfen Sie direkt ins Freie pflanzen:

  • Möhren
  • Spargel
  • Rote Rübe
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Frühkohl
  • Petersilie
  • Topinambur
  • Dicke Bohne
  • Rhabarber
  • Chicorée

Obstgehölz und Beerensträucher pflanzen

Richtung März geht die Schnittzeit zu Ende! Denn dann beginnen die ersten Obstbäume auszutreiben, insbesondere wenn die letzten Tage bereits mit wärmeren Temperaturen überzeugt haben.

Mit dem Ende der Schnittzeit beginnt aber auch die Pflanzzeit. Ab diesem Monat können alle Obstbäume, Haselnusssträucher und Walnussbäume gepflanzt werden. Ebenso dürfen Flieder und Holunder aus der Baumschule ins Freiland umziehen. Ähnlich umzugsfreudig im frühen Frühling sind Aprikosen, Pfirsichbäume und Weinreben. Wer auf Stachelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren sowie Brombeeren in seinem Garten nicht verzichten will, darf auch jetzt schon neue Sträucher ab März pflanzen.

Die kleineren Gehölze müssen bei der Pflanzung stark zurückgeschnitten werden. Zudem hilft eine Mulchdecke um die frisch gepflanzten Gehölze, um alle wichtigen Nährstoffe, die für den Wachstum nötig sind, in die Pflanze zu transportieren.

Redaktion Unser Würmtal / drr

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